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Wenn es keinen logischen Nachfolger gibt!

Diskreter Unternehmensverkauf in Österreich leicht gemacht

Auch in Österreich wird die Bevölkerung immer älter und die seit Jahrzehnten andauernde negative Bevölkerungsentwicklung zeitigt ihre Resultate. Die Generation der Babyboomer hat das vorgerückte Alter erreicht und ist in der Situation, das Erbe für die Nachkommen vorzubereiten. Nun geht der Geburtensaldo schon seit gut drei Jahrzehnten zurück. Der Trend zur Ein- oder Zwei-Kind-Familie in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts bedingt, das nur wenig Nachwuchs gezeugt wurde. Und so stehen viele der Sechzigjährigen kurz vor der Pensionierung und können nur auf eine sehr überschaubare Zahl von Nachkommen blicken. Für viele Firmenbesitzer stellt sich daher die Frage, was mit dem eigenen Unternehmen passieren soll, wenn der Chef einmal nicht mehr da ist. Viele haben ihr Leben damit verbracht, einen eigenen Betrieb aus dem Nichts aufzubauen. Sei es ein florierendes Hotel oder ein gut gehender gastronomischer Betrieb, eine mittelständige Produktions- oder Handelsfirma mit ausreichend Betriebskapital oder eine Dienstleistungsfirma mit einem großen Kundenstamm. Nun stehen sie mangels eines geeigneten Nachfolgers vor dem Problem, den Laden entweder zusperren oder verkaufen zu müssen. In Österreich gibt es für den Unternehmensverkauf sogenannte Nachfolgebörsen. Diese können zwar keinen passenden Unternehmensnachfolger wie ein Kaninchen aus dem Hut zaubern, auf Ihnen wird aber wenigstens ein fairer und anständiger Preis erzielt. Ein erfahrener Unternehmensmakler entwickelt eine schlagkräftige Strategie und begleitet den gesamten Verkaufsprozess, damit es nicht zur Zwangsversteigerung kommen muss.

Wie verkaufe ich ein unternehmen

Florierende Betriebe ohne Unternehmensnachfolger laufen Gefahr, zu verschwinden!

 

Erfahrene Partner zur Erstellung des Unternehmenswertes

 

Die meisten Firmenbesitzer sind erfolgreiche Geschäftsleute auf ihrem Gebiet. Ansonsten wäre die Brauerei, das Versicherungsbüro oder der Gebrauchtwagenhandel für Luxuslimousinen nach Jahrzehnten der Aufbauarbeit nicht mehr auf dem Markt. Auch Firmeninhaber, die selbst schon geerbt haben und oft mehrere Hunderte an Mitarbeitern in Lohn und Brot stellen, stehen vor dem Problem, ihren Familienbetrieb weiterzugeben, ohne dass die Arbeitsplätze verloren gehen. Wer ein Unternehmen verkaufen muss, ist in vielen Fällen dazu gezwungen, auf die Hilfe von Spezialisten zurückgreifen zu müssen. Dies fängt schon damit an, den Unternehmenswert festzulegen. Diesem kommt im Verkaufsprozess eine entscheidende Bedeutung zu. Dazu bedarf es eine umfassende Marktkenntnis. Wer die Sache schnellstmöglich abwickeln möchte, weil der laufende Betrieb keine Zeit dazu lässt, intensive Marktforschung im Segment zu betreiben, der verkauft in der Regel zu billig. Andere wiederum, denen eher das Herz schwer wird, wenn sie an den Verkauf der Gewerbeimmobilie denken, die sie im Schweiße ihres Angesichts aufgebaut haben, streben u.U. einen Verkauf über dem Marktpreis an. Eben weil ihr Herz an der Firma hängt und der reale Blick getrübt wird. Meist bleiben sie darauf sitzen oder lassen wertvolle Zeit verstreichen, bis sie beim Spezialisten vorstellig werden.

Unternehmenswert berechnen

Bei einer geregelten Firmenübergabe läuft der Betrieb auch nach dem Verkauf weiter!

 

Passende Käufer finden

 

Viele versuchen es trotzdem erst mal mit der Selbstvermarktung. Das führt in einigen Fällen auch zum Ziel. In der Realität sind potenzielle Käufer eher rar gesät. Experten gehen davon aus, dass nur etwa 5-10 % der Interessenten letztendlich auch den Willen und die finanziellen Ressourcen aufbringen können, um eine Firma aufzukaufen. Viele sind dabei auch auf der Suche nach einem Schnäppchen.

Zudem befindet sich unter den Käufern immer eine gewisse Anzahl von Spekulanten, die nach dem Kauf die Angestellten auf die Straße setzen, um die Filetstücke teuer weiter zu verkaufen. Zumindest sozial eingestellten Firmenpatriarchen dürfte ein solches Schicksal ihres Unternehmens gehörig an die Nieren gehen. Schwer wiegt bei einem solchen Prozess der Verlust der Anonymität. Ohne diese ist die eigene Verhandlungsposition schon von Beginn an geschwächt. Ein kompetenter Verhandlungspartner, der seine Karten nicht auf den Tisch legen muss, zeitigt da in der Regel weitaus bessere Resultate.

So ist es für den Laien meist schwierig, die ernsthaften Käufer mit hehren Absichten aus dem Feld der Interessenten herauszufiltern. Ein spezialisiertes Unternehmen für Firmenverkäufe kennt da die Verkaufskanäle und weiß, an welchen Stellschrauben es zu drehen gilt. Damit der baldige Pensionär einen angemessenen Ruhestand genießen kann.

 

 

Bildquellen:
Tomasz_Mikolajczyk / pixabay.com
Free-Photos / pixabay.com

ts12/20

 

 

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