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Wohnungen Bezirk Neunkirchen

Die bewertungsgegenständlichen Wohnungen W1 und W3 befinden sich in 2620 Peisching in der Dorfstraße in einer Wohngegend mit Ein- und Mehrfamilienwohnbauten sowie teilwies auch landwirtschaftlich genutzten Flächen und Gebäuden in einer Nebenstraße zur stark frequentierten Peischinger Straße. Die Wiener Straße ist sehr gut von der B17 aus erreichbar.
Auf dem Grundstück wurde ein Mehrparteienwohnhaus mit Erdgeschoß und 1. Stock errichtet.
Die bewertungsgegenständliche Wohnung W1 befindet sich im 1. Stock und ist eine Eckwohnung mit Ausrichtung nach Westen und Osten.
Die Wohnung W3 liegt im Erdgeschoß des Wohnhauses.
Das Grundstück wird über die Dorfstraße erschlossen.
Das Wohnhaus wurde in massiver Bauweise errichtet. Die Sockelzone ist verputzt. Das Dach ist dem Augenschein nach mit einem Satteldach zimmermannsmäßig hergestellt und mit Dachziegel augenscheinlich gedeckt. Insgesamt befinden sich 4 Wohnungen im Gebäude.
Der Zugang zum Gebäude erfolgt von der Westseite aus.
Der Keller ist vom Hauptstiegenhaus erreichbar und verfügt über einen Fliesenboden. Im Heizraum im Keller befindet sich ein Warmwasserspeicher.

Grundstücksgröße: 532 m²
Objektgröße: 68,88 m²

Schätzwert: 85.500,00 EUR
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör
Vadium: 8.550,00 EUR
Geringstes Gebot: 85.500,00 EUR

Foto(s):

Fotos siehe Langgutachten (93 KB)

Dienststelle:

BG Neunkirchen (233)

Aktenzeichen:

9 E 1/22p

wegen:

Zwangsversteigerung von Wohnungseigentum

Bekannt gemacht am:

28.07.2022

Versteigerungstermin:

am 1.09.2022 um 10:00 Uhr

Versteigerungsort:

BG Neunkirchen Triester Straße 16, Verhandlungssal 1, EG

Telefonkontakt:

0263562031120

Besichtigungszeit:

26.8.2022, 16:00-18:00, Dorfstraße 86, 2620 Peisching

Ort und Zeit der Einsichtnahme:

in das Gutachten beim BG Neunkirchen, 2. Stock, Zi. 2.24, Mo-Fr 8:00-12:00 Uhr

Sonstiges:

Für 26.8.2022, 16:00 – 18:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde
Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den
Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers
erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls
Schadenersatzansprüche.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters keine mit dinglicher Wirkung versehene
öffentliche Abgaben auf der zu versteigernden Liegenschaft.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens
im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden,
widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft
selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle
und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der
Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim
Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens
sind gegen Kostenersatz erhältlich. Die zu leistende Sicherheit (Vadium)
beträgt 10% des Schätzwerts, zumindest jedoch 1 000 Euro. Als Sicherheitsleistung
kommen nur Sparurkunden in Betracht. Auch eine Sparurkunde,
die durch Losungswort gesichert ist oder die auf den Namen des gemäß § 40
Abs. 1 BWG identifizierten Kunden lautet, ist als Sicherheitsleistung geeignet.
Das Gericht kann hierüber auch ohne Angabe des Losungsworts verfügen (§
179 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte
Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen,
werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie
mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des
bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird
die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der
Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot
durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden
erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft
zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen
Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen
Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt
sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher
unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt.
Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme
der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger
Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden
Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben
samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt
sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung
angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung
des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at
verwiesen.


Grundbuch:

23326 Peisching

EZ:

EZ 51

Grundstücksnr.:

512/4 und Baufläche .49

BLNr:

19

Liegenschaftsadresse:

Dorfstraße 86, Wohnung W1

PLZ/Ort:

2620 Peisching


Veröffentlicht unter bis 100.000 Euro, Eigentumswohnung, Niederösterreich, Österreich

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