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Wohnung in 8020 Graz

Grundbuch: 63105 Gries
Einlagezahl: 2796 hievon 118/3054-Anteile B-LNR 45
Bezeichnung der Liegenschaft: GSt Nr 2071/8 im Ausmaß von 3117 m², davon 777 m² Bauf.(10) und 326 m² Bauf. (20) und 1985 m² Gärten (10) und 29 m² Sonst (10), hievon 118/3054-Anteile B-LNR 45 mit der Wohnung top 5 in 8020 Graz, Siebenundvierzigergasse 19.
Im C-Blatt sind diverse Geldlasten, ein Veräußerungsverbot zu Gunsten des Landes Steiermark sowie eine Dienstbarkeit der Duldung, der Nutzung, des Bestandes, der Instandhaltung, der Instandsetzung und der Erneuerung des Spiel- und Sportplatzes auf dem Grundstück Nr. 2071/8 intabuliert. Weiters ist eine Vereinbarung über die Aufteilung der Aufwendungen gemäß § 19 WEG eingetragen.
Die Dienstbarkeit sowie die Vereinbarung über die Aufteilung der Aufwendungen wirken sich auf den Bewertungsgegenstand nicht wertbeeinflussend aus, im Übrigen erfolgt die Bewertung ohne Berücksichtigung des Veräußerungsverbotes und unter der Voraussetzung der Geldlastenfreiheit.
Die Bewertungsliegenschaft befindet sich im V. Grazer Stadtbezirk Gries in der Siebenundvierzigergasse, welche über die Triester Straße in Richtung Süden, die Kapellenstraße in Richtung Westen und die von dieser in südliche Richtung abzweigende Siebenundvierzigergasse erreichbar ist; dort befindet sich die gegenständliche Wohnhausanlage nach der Kreuzung mit der Hammer-Purgstall-Gasse auf der rechten Seite. Die Liegenschaft befindet sich in guter Verkehrslage und durchschnittlicher Wohnlage. Die benachbarten Liegenschaften im Norden und Westen sind mit Wohnhausanlagen ähnlichen Errichtungszeitpunktes (1940er-Jahre) bebaut, östlich davon befindet sich eine Parkanlage/Spielplatz.
Die bewertungsgegenständliche Wohnung top Nr. 5 im Hause Siebenundvierzigergasse 19 liegt im Dachgeschoss, der Zugang in das Wohnhaus erfolgt vom Gehsteig der Siebenundvierzigergasse aus über einen Vorgarten, die Erschließung der einzelnen Geschosse erfolgt über ein mittig in das Gebäude eingebautes Stiegenhaus durch zweiläufige Holzstiegen mit Halbpodesten, ein Personenaufzug ist nicht vorhanden.
Die Liegenschaft ist der Lage entsprechend vollständig erschlossen.
Das gegenständliche Grundstück ist als „Allgemeines Wohngebiet“ mit einer Bebauungsdichte von 0,3 bis 0,6 ausgewiesen.
Soweit erhoben werden konnte, wurde die Wohnanlage in den 1940er-Jahren errichtet und erstreckt sich die sogenannte „Denggenhofsiedlung“ entlang der Straßenzüge der Siebenundvierzigergasse, der Hammer-Purgstall-Gasse und entlang weiterer Straßenzüge im Nahbereich.
Die Bauweise und Ausstattung des Gebäudes entsprechen weitgehend dem im Errichtungszeitpunkt üblichen Standard, die Gebäude sind augenscheinlich massiv errichtet und nach oben hin mit Satteldächern mit Eterniteindeckung abgeschlossen, die Belichtung der Wohnungen im Dachgeschoss erfolgt über unterschiedliche Gaupenkonstruktionen (Fenster mit Isolierverglasung und Rollläden, giebelseitig sind Glasbausteine ersichtlich) sowie über Dachflächenfenster.
Die vertikale Erschließung der Geschosse dieses Gebäudes erfolgt über ein gebäudemittig eingebautes Stiegenhaus durch zweiläufige Stiegenanlagen mit Halbpodesten (vom Erdgeschoss bis in das Dachgeschoss durch Holzwangenstiegen mit eingestemmten Tritt- und Setzstufen und Holzgeländer).
Die bewertungsgegenständliche Wohnung top Nr. 5 liegt im Dachgeschoss des Hauses mit der ON 19 und ist nach Osten bzw. nach Westen hin ausgerichtet.
Gemäß der Nutzwertfestsetzung umfasste die Bewertungswohnung den folgenden räumlichen Bestand: Diele, Abstellraum, WC, Bad, Küche, Wohnraum, Schlafraum, Nutzfläche 64,35 m².
Der Wohnung ist kein Kellerabteil als Zubehör zugeordnet. Gemäß Mitteilung der Hausverwaltung wurde es der verpflichteten Partei gestattet, ein Kellerabteil auf einer Teilfläche der Waschküche herzustellen, für welches Kellerabteil es jedoch im Fall einer Änderung der Eigentumsverhältnisse entweder einer neuen Gestattung durch alle übrigen Wohnungseigentümer bedarf oder dieses zu Lasten und auf Kosten des künftigen Eigentümers sorgfältig rückgebaut und abgebrochen werden muss. Diesbezüglich wurde von der verpflichteten Partei mitgeteilt, dass sie von der Möglichkeit der Errichtung eines Kellerabteils nicht Gebrauch gemacht hat, weshalb für die Bewertung davon auszugehen ist, dass dem Erwerber der Wohnung kein Kellerabteil zur Verfügung steht, allenfalls die Errichtung eines solchen aufgrund eines erst zu erwirkenden Gestattungsvertrages erfolgen könnte.
Gegenüber dem der Wohnungseigentumsbegründung zu Grunde liegenden Bestandsplan (siehe Beilage zum Gutachten) wurden zahlreiche Grundrissänderungen vorgenommen:
Die Zwischenwände zwischen Küche, Abstellraum und Wohnraum wurden entfernt, der westliche Teil des Wohnraumes (etwa 2,69 m einwärts von der westlichen Außenwand) wurde durch eine Leichtwandkonstruktion abgeteilt. Um einen Zugang zu diesem Teil des Wohnraumes herzustellen, wurde das WC demontiert und die Zwischenwand zwischen diesem und dem Wohnraum durchgebrochen, wobei dieser Durchgang infolge der beim WC bestehenden Dachschräge keine ausreichende Durchgangslichte gewährt. Weiters wurde im verbleibenden Teil des Wohnraumes eine Zwischendecke eingezogen, in welcher ein Klimagerät montiert wurde. Das WC wurde in das Badezimmer verlegt, wobei der Abfluss des neu im Bad errichteten WC quer über die Diele zum Abfallstrang im ursprünglichen WC geführt wurde. Um ein ausreichendes Gefälle für den Abfluss zu erlangen, konnte diese Leitung nicht im Fußboden geführt werden, sondern ragt diese teilweise über den Fußbodenbelag. Im Badezimmer wurde ebenfalls mit Umbauarbeiten begonnen, doch sind diese, wie in den anderen Räumen, in einem kritischen Stadium stecken geblieben und präsentiert sich die Wohnung in einem unfertigen und derzeit zu Wohnzwecken nicht brauchbaren Zustand, Fußböden und Wandverkleidungen sind überwiegend als Provisorien zu bezeichnen, eine funktionsfähige Elektro-Installation besteht nicht, die Stromversorgung wurde laut Information stillgelegt. Im Schlafraum wurde durch das Errichten einer Trennwand in Leichtbauweise versucht, einen Schrankraumbereich zu schaffen, wobei sich diese Wand nachteilig auf die Belichtungsverhältnisse und auf die Nutzung des Raumes auswirkt.
Die Ausführung der Baumaßnahmen wurde laut Information ausschließlich in Eigenregie durchgeführt und vermittelt einen wenig fachmännischen Eindruck.
Um eine Brauchbarkeit dieser Wohnung herzustellen, erscheint ein Rückbau in den vorherigen Zustand am zweckmäßigsten und wirtschaftlichsten.
Für einen firmenmäßigen Rückbau und eine fachgerechte Sanierung der Wohnung ist von einem Kostenaufwand von etwa € 45.000,00 auszugehen. Bei diesem Aufwand handelt es sich um einen groben Richtwert, zumal eine exakte Kostenermittlung, welche eine detaillierte Bestandsuntersuchung, Planung und Massenermittlung voraussetzt, nicht erstellt werden konnte.
Im Wesentlichen ist jedoch davon auszugehen, dass der Ausbau mit Ausnahme der Fenster und der Beheizung (Heizquelle: Fernwärme, Wärmeaustragung: Radiatoren) weitgehend zu erneuern ist.
Der Bau- und Erhaltungszustand der allgemeinen Teile der Liegenschaft ist augenscheinlich als normal zu bezeichnen, hinsichtlich des Zustandes im Wohnungsinneren wird auf die obigen Feststellungen verwiesen.
Bewertungsrelevantes Zubehör ist nicht vorhanden.
Gemäß Information anlässlich der Befundaufnahme sollen keinerlei Mietverhältnisse bestehen, sodass für die Bewertung Bestandsfreiheit unterstellt wird.
Aufwandsvorschreibung monatlich laut Hausverwaltung:
Instandhaltung Gebäude € 75,29
Betriebskosten Wohnung € 107,32
Verwaltungsgebühr € 30,11
Heizung direkt
Umsatzsteuer € 13,74
Gesamt € 226,46
Gemäß Mitteilung seitens der Hausverwaltung (siehe Beilagen) weist die Instandhaltungsrücklage derzeit einen Stand von rund € 12.600,00 auf, hinsichtlich der künftigen Instandhaltungserfordernisse wird auf Seite 11 des beiliegenden Betriebskostenjournals verwiesen, wonach diverse Sanierungen kurz- bis mittelfristig anstehen, wobei die geschätzten Kosten mit € 700.000,00 bekanntgegeben werden. Weiters informiert die Hausverwaltung darüber, dass die Gebäudereinigung durch die Hausbewohner selbst erfolgt und keine Gebäudereinigungsfirma beauftragt ist.
Näheres siehe Langgutachten!

Objektgröße: 64,35 m²


Schätzwert: 96.600,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:Zur Liegenschaft gehört kein bewertungsrelevantes Zubehör.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 9.660,00 EUR

Geringstes Gebot: 48.300,00 EUR


Sonstige Hinweise:Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Das Vadium beträgt: EUR 9.660,- und ist ausschließlich in Form einer Sparurkunde zum Versteigerungstermin zu erlegen. Bargeld wird nicht akzeptiert!
Das Gericht beabsichtigt, dem gegenständlichen Verfahren die gesetzlichen Versteigerungsbedingungen zu Grunde zu legen.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot ist zu übernehmen:
C-LNR 8 a 11167/2002 DIENSTBARKEIT Duldung: Nutzung, Bestand, Instandhaltung, Instandsetzung und Erneuerung des Spiel- und Sportplatzes auf Gst 2071/8 gemäß Pkt 15. Kauf- und Wohnungseigentumsvertrag 1999-12-30 für Gst 2071/6 2069/33
Sie werden auch hiezu zur allfälligen Äußerung binnen 14 Tagen aufgefordert, widrigenfalls Zustimmung zu dieser beabsichtigten Vorgangsweise angenommen wird.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Rechtsmittelbelehrung zum Beschluss
Rekurs Sie können diesen Beschluss mit Rekurs bekämpfen. Der Rekurs hat keine aufschiebende Wirkung; der Beschluss kann daher auch dann, wenn gegen ihn Rekurs erhoben wird, vollstreckt werden. Richtet sich der Rekurs gegen die Entscheidung über die Kosten, so ist er nur zulässig, wenn der Betrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung beantragt wird, 50 EUR übersteigt.
Frist Der Rekurs ist binnen 14 Tagen nach Zustellung dieses Beschlusses bei dem Gericht einzubringen, das den Beschluss gefasst hat; erheben Sie jedoch einen Rekurs gegen einen Endbeschluss im Besitzstörungsverfahren, so beträgt die Frist vier Wochen.
Form Der Rekurs ist schriftlich einzubringen; er muss von einer Rechtsanwältin/einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Wenn Sie einen Beschluss über die Verfahrenshilfe bekämpfen wollen, müssen Sie nicht durch eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt vertreten sein. Sie können den Rekurs in diesem Fall schriftlich einbringen oder mündlich zu Protokoll erklären. Das gleiche gilt, wenn Sie als Zeugin/Zeuge oder Sachverständige/Sachverständiger einen Beschluss bekämpfen wollen.
Zur Nachricht:
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit eingesehen werden. Bei dem umstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Eine Kurzfassung und die Langfassung des Schätzgutachtens sind aus der Ediktsdatei (Abfragemöglichkeit unter: www.edikte.justiz.gv.at oder bei Gericht) zu ersehen.
Der Verpflichtete hat dem Gericht nicht mitgeteilt, dass er auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet.
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Simultanpfandgläubiger und der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch der Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen:
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mit­zu­bieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Ge­schen­ke oder andere Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden. Der Richter kann über eine Person, die während des Verstei­gerungs­verfahrens derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht, eine Ordnungsstrafe bis zu 10 000 Euro verhängen. Der Richter kann eine Person vom Bieten ausschließen, die vor oder während des Versteigerungstermins derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht.
Es wird empfohlen, in das Langgutachten samt Beilagen Einsicht zu nehmen und einen Besichtigungstermin wahrzunehmen!

Gericht: BG Graz-West
Aktenzeichen: 641 311 E 25/19h
wegen: Zwangsversteigerung von Wohnungseigentum
Letzte Änderung: 16.01.2020
Versteigerungstermin: am 5.3.2020 um 12:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Graz-West, Grieskai 88, 8020 Graz, Saal D/EG
Telefonkontakt: 0316 8074 6117

Grundbuch: 63105 Gries
EZ: 2796
Grundstücksnr.: 2071/8
BLNr: 45 (118/3054 Anteil)
Liegenschaftsadresse: Siebenundvierzigergasse 19
PLZ/Ort: 8020 Graz


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