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Wohnung im Schigebiet

Wohnungseigentum Top Nr. III im Ferienhaus Sonnleitn Nr. 22.
Die Liegenschaft liegt im Schigebiet Sonnenalpe Naßfeld, im Feriendorf Sonnleitn,
ca. 10 Gehminuten vom Schilift entfernt.
Wohnung Top Nr. III mit 53,98 m²:
Lage im Dachgeschoss mit Vorraum/Kochen, Bad, WC, Zimmer, Wohnzimmer, Zimmer
Balkon mit 7,44 m²
Heizung: Stromheizung, Kachelofen


Schätzwert: 190.900,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:Einbauküche

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 1.000,00 EUR

Vadium: 19.090,00 EUR

Geringstes Gebot: 143.175,00 EUR


Sonstige Hinweise:

Zur Liegenschaft gehören als Zubehör die im Schätzungsgutachten ON 10
beschriebenen Gegenstände im Schätzwert von EUR 1.000,–
Die mit der Liegenschaft verbundenen zu A2-LNR 1a eingetragenen Gunddienstbarkeiten sind im Schätzwert bereits berücksichtigt.
Das Vadium beträgt EUR 19.090,–und kann nur in Form einer Sparurkunde erlegt werden.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:
Eine Mitteilung des Verpflichteten, dass er auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet, ist nicht erfolgt.
Bietinteressenten haben einen amtlichen Lichtbildausweis und einen Staatsbürgerschaftsnachweis, gegebenenfalls einen Firmenbuchauszug bzw eine öffentlich beglaubigte Spezialvollmacht mitzubringen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Begründung zur Abänderung der gesetzlichen Versteigerungsbedingungen:
Die betreibende Partei hat innerhalb der Frist des § 146 Abs 2 EO die Abänderung der gesetzlichen Versteigerungsbedingungen beantragt durch Festsetzung eines geringsten Gebotes im Ausmaß von ¾ des Schätzwertes; unter Berücksichtigung des Inventars somit in Höhe von EUR 143.175,–. Von den übrigen Beteiligten wurde hierzu innerhalb der eingeräumten Äußerungsfrist kein Vorbringen erstattet, weshalb deren Zustimmung anzunehmen war. Da durch diese Abänderung voraussichtlich ein höherer Erlös erzielt werden wird und somit auch von Amts wegen keine Einwände vorlagen, war spruchgemäß zu entscheiden. Da kein Einwand gegen die beantragte Abänderung erhoben wurde, konnte der Beschluss auf Abänderung der Versteigerungsbedingungen gemäß § 146 Abs 1 letzter Satz EO in das Versteigerungsedikt aufgenommen werden.
Zur Nachricht
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der beim Bezirksgericht Hermagor während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz sind bei dem Bezirksgericht Hermagor erhältlich. Das Gutachten ist in der Ediktsdatei zu ersehen.
Allgemeine Aufforderung
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Versteigerung berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechen zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.
Rechtsmittelbelehrung zum Beschluss über die Abänderung der gesetzlichen Versteigerungsbedingungen:
Der Beschluss kann nur mit Rekurs angefochten werden. Der Rekurs ist binnen 14 Tagen bei diesem Gericht zu erheben und muss mit der Unterschrift eines Rechtsanwaltes versehen sein. Der Rekurs hat in Bezug auf die Ausführung des angefochtenen Beschlusses und den Eintritt der Vollstreckbarkeit keine aufschiebende Wirkung.
Die vierteljährliche Betriebskostenvorschreibung seitens der Hausverwaltung Immobilientreuhand Mag. M. S. KG beträgt EUR 984,78 brutto.

Gericht: BG Hermagor
Aktenzeichen: 750 3 E 6/17t
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 17.01.2019
Versteigerungstermin: am 4.2.2019 um 11:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Hermagor, Zi. 7, I. Stock
Telefonkontakt: 04282/2130
Besichtigungszeit: Die für den 30.1.2019, 12:00 Uhr anberaumte Besichtigung an Ort und Stelle wird auf den 29.1.2019, 12:00 Uhr vorverlegt.

Grundbuch: 75017 Tröpolach
EZ: 530
Grundstücksnr.: .285
BLNr: 5
Liegenschaftsadresse: Sonnleitn Nr. 22
PLZ/Ort: 9631 Hermagor Pressegger See


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