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Datenbasis 22.07.21
Zeitraum: seit Februar 2021
Anzahl Immobilien im Index: 30
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Wohnung in Wien Favoriten

Gericht:BG Favoriten
Aktenzeichen:011 13 E 12/20d
wegen:Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils
Letzte Änderung:09.04.2021
Betreibende Partei:EG Fernkorngasse 27

Meistbot:163.000,00 €
Tagsatzungstermin:am 17.5.2021 um 10:00 Uhr
Tagsatzungsort:Bezirksgericht Favoriten, 3.Stock, Saal VII
Sonstiges:Wichtiger Hinweis
Anmeldungen
Begehren Sie die Zahlung ihrer Ansprüche aus dem Meistbot oder Übernahmspreis, dann haben Sie ihre Ansprüche an
– Kapital
– Zinsen
– wiederkehrenden Leistungen
– Kosten
– sonstigen Nebenforderungen
anzumelden.
Zum Nachweis dieser Ansprüche haben Sie spätestens bei der Tagsatzung entsprechende Urkunden vorzulegen. Sonst werden nur Ansprüche berücksichtigt, die sich aus dem Grundbuch oder den Exekutionsakten ergeben.
Sind Sie Dienstbarkeits-, Ausgedings- oder Reallastberechtigter, Bestandnehmer, dessen Bestandrecht bücherlich einverleibt ist, oder sind Ihre Rechte vom Ersteher nicht zu übernehmen, müssen Sie die begehrte Entschädigung angeben.
Ist zur Sicherstellung Ihrer Forderung eine Höchstbetragshypothek eingetragen, müssen Sie den von Ihnen geforderten Betrag angeben, sofern Sie ihn nicht schon zum Versteigerungstermin angegeben haben.
Sind Sie bereit, Ihren sichergestellten Anspruch auf Entrichtung von Renten und anderen wiederkehrenden Leistungen und Zahlungen gegen einen bestimmten Kapitalsbetrag aufzugeben, haben Sie diesen Betrag zu bezeichnen.
Geben Sie dem Gericht jedenfalls Ihre Bankverbindung bekannt, wenn Sie Zahlung aus dem Meistbot begehren.
Frist
Die Beträge müssen Sie spätestens 14 Tage vor der Verteilungstagsatzung anmelden. Auch Forderungen, die verspätet, spätestens aber bei der Tagsatzung angemeldet werden, sind bei der Verteilung zu berücksichtigen. Muss auf Grund der verspäteten Anmeldung die Tagsatzung erstreckt werden, so hat das Exekutionsgericht die Kosten hiefür dem säumigen Gläubiger aufzuerlegen. Nach Beendigung der Verteilungstagsatzung kann die Anmeldung nicht ergänzt werden.

Grundbuch:01101 Favoriten
EZ:430
Grundstücksnr.:1876
BLNr:25
Adresse:Quellenstraße 183
PLZ/Ort:1100 Wien

 

Das bewertungsgegenständliche Wohnung in Wien Favoriten befindet sich im 1. Obergeschoß eines viergeschoßigen Gebäudes mit nachträglich ausgebautem Dachgeschoß.
Die Wohnung befand sich am Tag der Befundaufnahme in einem durchschnittlichen bis mäßigen Zustand und weist augenscheinlich einen rückgestauten Reparaturaufwand auf.
Das bewertungsgegenständliche Objekt Top W top 10/11 befindet sich im 1.Obergeschoß (2 Etage) des Gebäudes. Die Fenster der Wohnung sind Richtung Norden (Quellenstraße) bzw. Westen (Fernkorngasse) ausgerichtet. Die Wohnung verfügt über Strom-, Wasser-, Gas-, und Kanalanschluss. Die Beheizung erfolgt mittels einer Gas-Etagenheizung. In der Wohnung wurden Sanierungs- und Umbauarbeiten vorgenommen, welche noch nicht abgeschlossen sind. Um die Bewohnbarkeit und den Konsens wiederherzustellen, sind die Sanierungsarbeiten abzuschließen bzw. Rückbauten (insbesondere der Galeriegeschoße – diesbezügliches siehe weiter unten) vorzunehmen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass die im Objekt befindlichen Geräte nicht auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft wurden und diesbezüglich auch keine Aussage getroffen werden kann. Der Wohnung ist gem. Nutzwertgutachten kein Kellerabteil zugeordnet. Der Hausverwaltung ist keine Regelung über eine Zuweisung eines Kellerabteils bekannt.

Der Istzustand weicht vom Konsensplan ab. Es wurden in den beiden Zimmern Galeriegeschoße mit Treppenaufgängen eingezogen, des Weiteren eine Durchreiche zwischen Küche und Zimmer 2 geschaffen. Eine Abweichung ist auch feststellbar hinsichtlich des Durchganges zwischen Zimmer 1 und Bad, welcher sich in der Realität zwischen Zimmer 1 und Abstellraum befindet.
Die Wohnung in Wien Favoriten wird über das allgemeine Stiegenhaus sowie den Lift erschlossen.

 

Grundstücksgröße:384 m²

Objektgröße:67,42 m²


Schätzwert: 144.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 14.400,00 EUR

Geringstes Gebot: 72.000,00 EUR


Sonstige Hinweise:Es wird empfohlen in das Langgutachten Einsicht zu nehmen.

Gericht:BG Favoriten
Aktenzeichen:011 13 E 12/20d
wegen:Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils
Letzte Änderung:08.01.2021
Versteigerungstermin:am 17.2.2021 um 10:00 Uhr
Versteigerungsort:Bezirksgericht Favoriten, 4.Stock, Zimmer 408
Telefonkontakt:01/60148 DW 307620
Ort und Zeit der Einsichtnahme:Das Gutachten und eine Kurzfassung sind auch in der Ediktsdatei zu ersehen.
Die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und unter Vorlage der schriftlichen Terminbestätigung eingesehen werden.
Bei dem vorstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind unter denselben Voraussetzungen Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Sonstiges:Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:
1. die sich aus dem Wohnungseigentum ergebenden Beschränkungen (§ 11 Abs 3 WEG),
2. die in der Verteilungsmasse nicht Deckung findenden Forderungen der Wohnungseigentümergemeinschaft oder eines Miteigentümers soweit diese dem gesetzlichen Vorzugspfandrecht unterliegen (§ 27 Abs 3 WEG),
3. die in der Verteilungsmasse nicht Deckung findenden Forderungen eines Mieters soweit diese dem gesetzlichen Vorzugspfandrecht unterliegen (§ 42a MRG).
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Das Vadium beträgt EUR 14.400,-. Als Vadium kommen nur inländische Sparurkunden in Betracht.
Hingewiesen wird darauf, dass mit einer Forderungsanmeldung auch eine Bankverbindung samt Kontonummer für allfällige Zuweisungen aus dem Meistbot bekannt zu geben ist.
Bei dieser Versteigerung wird nicht von den gesetzlichen Versteigerungsbedingungen abgewichen.
Die verpflichtete Partei hat nicht mitgeteilt, dass sie auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a UStG 1994 verzichtet.
Zum Bieten werden gemäß dem Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz 1998, LGBl. 11/1998 idF 33/2013, nur Personen zugelassen, die insbesondere durch einen Staatsbürgerschaftsnachweis, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften mit dem satzungsgemäßen Sitz im Inland durch eine Erklärung im Sinne des § 5 Abs 3 dieses Gesetzes, nachweisen, dass sie nicht Ausländer nach § 2 dieses Gesetzes bzw. mit Inländern gleichgestellt sind oder die im § 1 Abs 2 dieses Gesetzes erwähnte Genehmigung oder Negativbestätigung vorlegen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Zur Nachricht
Die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und unter Vorlage der schriftlichen Terminbestätigung eingesehen werden.
Bei dem vorstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind unter denselben Voraussetzungen Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich. Das Gutachten und eine Kurzfassung sind auch in der Ediktsdatei zu ersehen.
Allgemeine Aufforderung
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Aufforderung bei Superädifikaten
Alle Personen, die dingliche Rechte an dem zu versteigernden Superädifikat in Anspruch nehmen, werden aufgefordert, ihre Rechte und Ansprüche binnen 14 Tagen bei Gericht anzumelden, widrigens auf dieselben im Versteigerungsverfahren nur insoweit Rücksicht genommen würde, als sie sich aus den Exekutionsakten ergeben.
Ungültige Vereinbarungen
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.

Grundbuch:01101 Favoriten
EZ:430
Grundstücksnr.:1876
BLNr:25
Liegenschaftsadresse:Quellenstraße 183
PLZ/Ort:1100 Wien


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