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Rohbau Wien

Rohbau, bestehend aus Keller EG, 2 OG, 2 DG
Die Liegenschaft EZ 3896 Grundbuch 01651 Aspern, bestehend aus dem Grundstück Nr. 542/38 mit der Liegenschaftsadresse Aspernstraße 98A, ist eine zwischen Mühlhausergasse und Löschniggasse gelegene Mittelparzelle mit einer im Grundbuch ausgewiesenen, nicht weiter überprüften Gesamtfläche von 552 m².
Die Liegenschaft hat einen ungefähr trapezförmigen Grundriss und ist eben. Sie ist mit einem Bauzaun eingefriedet, entlang der rechten Grundgrenze ist ein Rohbau errichtet. Mitte des Jahres 2019 wurde mit der Errichtung eines Wohngebäudes begonnen. Nach der Meldung des Baubeginns am 30.07.2019 wurde das Bauvorhaben nach Errichtung des Rohbaus bereits Ende 2019 eingestellt.
Der Rohbau besteht aus Keller, Erdgeschoss, zwei Obergeschossen und zwei Dachgeschossen. Die voraussichtlichen Fertigstellungskosten betragen EUR 1.730.400,–. Nach Fertigstellung soll das Gebäude über insgesamt elf Wohnungen mit einer Gesamtnutzfläche von 495,75 m² verfügen. Die Liegenschaft ist nicht vermietet. Der Verkehrswert der Liegenschaft samt dem darauf errichteten Rohbau beträgt EUR 494.600,-.

Grundstücksgröße: 552 m²
Objektgröße: 495,75 m²

Schätzwert: 197.800,00 EUR
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör
Vadium: 19.780,00 EUR
Geringstes Gebot: 98.900,00 EUR

Sonstige Hinweise:

Rohbau errichtet 2.HJ 2019, mit Ende 2019 Baueinstellung,
Fertigstellungskosten insgesamt 1.730.400,00
Allgemeine Aufforderung
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme von Simultanpfandgläubiger und der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich
der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Versteigerung berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke, oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.
ALLGEMEINES:
Wenn der Eigentümer einer Liegenschaft (Grundstück, Haus, Wohnung udgl) seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt, können seine Gläubiger in letzter Konsequenz den zwangsweisen Verkauf seiner Liegenschaft (Zwangsversteigerung) begehren. Das Bezirksgericht bereitet die Zwangsversteigerung vor und leitet den Versteigerungstermin. Zur Versteigerung gelangen Grundstücke, Wohnungen, Häuser, Betriebsgebäude dgl. Zum genauen Gegenstand wird auf das Edikt und das Gegenstand Schätzgutachten samt Beschreibung verwiesen. Für das Flächenausmaß bzw die Nutzfläche wird vom Gericht keine Haftung übernommen. Ob auch Zubehör mitversteigert wird, ist ebenfalls dem Edikt zu entnehmen. Das Sachverständigengutachten enthält eine ausführliche Beschreibung der Liegenschaft, Fotos und Pläne. Es kann von den Interessenten in der angegebenen Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit nach vorhergehender telefonischer Anmeldung eingesehen werden. Das Schätzgutachten samt Anhängen ist aber auch vollständig online unter www.ediktsdatei@justiz.gv.at einsehbar.
BESICHTIGUNGSTERMIN:
Ein Interessent hat die Möglichkeit, vor der Versteigerung die Liegenschaft (Wohnung, Haus etc) zu besichtigen. Die verpflichtete Partei und allfällige Mieter haben die Besichtigung grundsätzlich zu dulden. Der Besichtigungstermin wird über Antrag der betreibenden Parteien oder eines Interessenten festgesetzt; bei diesem Termin ist weder ein Gerichtsvollzieher noch ein Schlosser anwesend. Wenn gerichtlich festgesetzte Besichtigungstermine erfolglos bleiben, kann bei Gericht (schriftlich oder am Amtstag zu Protokoll) ein Antrag auf Durchführung eines Besichtigungstermins unter Beiziehung eines Schlossers gestellt werden. Der betreibende Gläubiger wird zum Erlag eines Kostenvorschusses zur Deckung der Kosten der Besichtigung aufgefordert werden, falls dieser nicht bereits dafür einen Kostenvorschuss erlegt hat. Für den Fall, dass der Kostenvorschuss nicht oder zu knapp vor dem Versteigerungstermin erlegt wird, wird kein Besichtigungstermin unter Beiziehung eines Schlossers stattfinden.

Langgutachten:

Langgutachten (pdf) (1832 KB)

Lageplan:

Lageplan (120 KB)

Grundriss(e):

Keller (94 KB)
2.Obergeschoss (90 KB)
1.Obergeschoss (63 KB)
Edgeschoss (87 KB)
2.Dachgeschoss (75 KB)
1.Dachgeschoss (84 KB)

Foto(s):

Dienststelle:

BG Donaustadt (027)

Aktenzeichen:

68 E 4/21f

wegen:

Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils

Bekannt gemacht am:

06.04.2022

Versteigerungstermin:

am 20.05.2022 um 09:30 Uhr

Versteigerungsort:

1. Stock, Saal VII

Telefonkontakt:

01/201 35 307 DW 302

Besichtigungszeit:

Die verpflichtete Partei hat die Besichtigung der Liegenschaft zu gestatten und für deren Zugänglichkeit zu sorgen (§ 176 Abs. 1 EO). Die Festlegung bestimmter Besichtigungszeiten bzw eines Besichtigungstermines durch das Gericht erfolgt nur über rechtzeitigen schriftlichen Antrag (§ 176 Abs 2 EO).

Ort und Zeit der Einsichtnahme:

Das Originalgutachten kann Mo, Mi, Do, Fr zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr, Dienstag 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr bei diesem Gericht (Zi 525) eingesehen werden.

Sonstiges:

Als VADIUM werden NUR legitimierte Sparbücher angenommen.
Namenssparbücher müssen auf den Bieter lauten. Ab einer Einlage von EUR 15.000,– werden nur Namenssparbücher angenommen. Alle Bieter müssen einen gültigen Lichtbildausweis, einen österr. Staatsbürgerschaftsnachweis und bei Nicht-EU-Bürgern eine(n) Bestätigung/Bescheid nach dem Wr. Ausländergrunderwerbs G vorlegen.
VOLLMACHTEN müssen beglaubigt sein.
Sonstiges: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur der Hälfteanteil BLNr. 3 der Liegenschaft versteigert wird.
Besichtigungszeit: wird über Antrag der betreibenden Partei oder eines Bietinteressenten festgesetzt (§ 176 Abs 2 EO).
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.


Grundbuch:

01651 Aspern

EZ:

3896

Grundstücksnr.:

542/38

BLNr:

3 (1/2 Anteil)

Liegenschaftsadresse:

Aspernstraße 98A

PLZ/Ort:

1220 Wien


Veröffentlicht unter bis 500.000 Euro, Einfamilienhaus, Österreich, Wien

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