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Pitten in NÖ

Die Grundstücke mit den darauf befindlichen Gebäuden liegen am südseitigen Ortsrand von Pitten. Die Aufschließung und Erreichung erfolgt über die südseitig anschließende Dr. Karl Renner-Straße sowie die ostseitig vorbeiführende Aspanger Straße, sodass es sich hierbei um eine Eckparzelle handelt. Die Lage der Grundstücke ist relativ eben, die Figuration rechteckig. Im Umfeld befindlich Einfamilienhäuser sowie südseitig im Nahbereich der Papierfabrik.

Infrastruktur:
Öffentliche Haltestellen, Gaststätten, Kindergarten, Volksschule und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch sind in Pitten vorhanden.
Gebäudebeschreibung:

Wohngebäude:
Die Baubewilligung für dieses Objekte erfolgte, und die Benützungsbewilligung 1975. Soweit den Planunterlagen zu entnehmen (Zutritt trotz Öffnung des Schlüsseldienstes aufgrund der Vermüllung nicht möglich) ist das Gebäude in Massivbauweise dreigeschossig, bestehend aus Keller-, Erd- und Dachgeschoss errichtet.
Im Keller befindlich, lt. vorliegenden Unterlagen, Kellerräume, im Erdgeschoss Wohnräume und eine Sanitäreinheit, im Dachgeschoss ein Dachbodenzimmer und Bad.
Über dem Gebäude hergestellt ein Satteldach mit harter Eindeckung. Die Fassadenflächen sind verputzt, die Belichtung erfolgt über Holzfenster. Der Zustand des Gebäudes, soweit im Zuge der Befundaufnahme feststellbar, ist als sehr schlecht zu bezeichnen.

Garagengebäude:
Dieses Garagengebäude wurde, lt. vorliegenden Unterlagen. Ein Zutritt zu diesem Objekt war nicht möglich, nachdem das ganze Grundstück vermüllt war.

 

 

Gericht:BG Neunkirchen
Sonstiges: Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.



2 Antworten auf Pitten in NÖ

  • Meine Frau und ich wollten heute zum Besichtigungstermin teilnehmen und es waren ca. 30 bis 50 andere Personen auch dort – ein mürrischer alter Mann sagte Allen, dass das HAus nicht zu versteigern ist und es bereits verkauft wäre und ließ auch niemanden auf das Grundstück.

    Ich habe eigentlich gedacht, dass jederzeit die Polizei kommen würde, weil zu Coronazeiten Menschenansammlungen wie diese verboten sind.

    Warum war niemand vom Gericht da?
    Warum wurde man nicht im Vorfeld informiert, dass das Haus verkauft ist?
    Warum gibt es bei solchen Veranstaltungen keinen Ordnerdienst?
    Warum ist dieses Edikt immer noch zu finden?

  • Leider kommt es oft vor das Besichtigungstermine und Versteigerungen äußerst kurzfristig abgesagt werden.
    Daher bevor man mit dem Auto losfährt, direkt beim Bezirksgericht anrufen, ob der Termin auch wirklich stattfindet.
    Hat mir schon einige Wege erspart!
    Doppelt ärgerlich in der Covid 19 Zeit Wie sich Covid-19 auf Zwangsversteigerungen in Österreich auswirkt.

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