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MONOLITH GmbH Concorde

LG Korneuburg (119), Aktenzeichen 36 S 36/13f

Konkursverfahren

243624x


Bekannt gemacht am 23. April 2013

Firmenbuchnummer:
FN 243624x
Schuldner:
MONOLITH GmbH
Concorde Business Park 3
2320 Schwechat
FN 243624x
Masseverwalter:
Mag.Dr. Ilse KORENJAK Rechtsanwalt
Gußhausstraße 6
1040 Wien
Tel.: 01/512 21 02, Fax: 01/512 21 02 20
E-Mail: office@buresch-korenjak.at
Eröffnung:
Eröffnung des Konkurses: 23.04.2013
Anmeldungsfrist: 05.06.2013
Geringfügig:
Der Konkurs ist geringfügig.
Tagsatzung:
Datum: 19.06.2013
um: 10.20 Uhr
Ort: Saal 3, EG
1. Gläubigerversammlung
Berichtstagsatzung
Prüfungstagsatzung
Text:
Es handelt sich um ein Hauptverfahren nach der EU-Insolvenzverordnung.
Zustellung:
Den Gläubigern wird durch öffentliche Bekanntmachung in der Insolvenzdatei zugestellt werden.

Beschluss vom 23. April 2013


Bekannt gemacht am 26. April 2013

Unternehmen:
Das Unternehmen bleibt geschlossen.

Beschluss vom 26. April 2013


Bekannt gemacht am 14. Mai 2013

Insolvenzmasse:
Der Masseverwalter hat angezeigt, dass die Insolvenzmasse nicht ausreicht, um die Masseforderungen zu erfüllen (Masseunzulänglichkeit).

Beschluss vom 14. Mai 2013


Bekannt gemacht am 20. Juni 2013

Masseverwalterstellvertreter:
MMag.Dr. Georg UNGER Rechtsanwalt
Mariahilfer Straße 50
1070 Wien
Tel.: 01/523 62 00 Serie, Fax: 01/526 72 74
E-Mail: office@sup.at
Insolvenzmasse:
Der Masseverwalter hat den Wegfall der Masseunzulänglichkeit angezeigt.
Zustellung:
Den Gläubigern wird durch öffentliche Bekanntmachung in der Insolvenzdatei zugestellt werden.

Beschluss vom 19. Juni 2013


Bekannt gemacht am 4. Oktober 2017

Tagsatzung:
Datum: 22.11.2017
um: 11.20 Uhr
Ort: Saal 9
Nachträgliche Prüfungstagsatzung
Zustellung:
Den Gläubigern wird durch öffentliche Bekanntmachung in der Insolvenzdatei zugestellt werden.

Beschluss vom 4. Oktober 2017


Bekannt gemacht am 27. Juli 2020

Tagsatzung:
Datum: 19.08.2020
um: 11.45 Uhr
Ort: Videokonferenz
Nachträgliche Prüfungstagsatzung
Schlussrechnungstagsatzung
Verteilungstagsatzung
Insolvenzmasse:
Der Masseverwalter hat einen Verteilungsentwurf vorgelegt:
Verteilungsquote: 11,6 %
Text:
Die Tagsatzung in dieser Insolvenzsache wird nicht im Gerichtsgebäude stattfinden sondern dezentral per verschlüsselt über das BRZ übertragener Videokonferenz abgehalten werden. Für diesen Zugang müssen Sie nicht Ihr Haus verlassen. Jede*r Verfahrensbeteiligte*r, der/die zur Teilnahme an dieser nicht-öffentlichen Tagsatzung berechtigt ist wird rechtzeitig vom Insolvenzverwalter*in eine e-mail mit dem entsprechenden link erhalten. Ein amtliches Ausweisdokument und allenfalls eine Vollmacht sind bereitzuhalten.Die Teilnahme ist mit Computer oder Tablet oder Smartphone möglich. Es wird empfohlen sich rechtzeitig mit einem WebRTC basierten Videokonferenzsystem vertraut zu machen. Das Webhosting (Audio- und Videodatenübertragung) erfolgt über im Bundesgebiet befindliche Server der Justiz der Bundesrechenzentrum GmbH (brz.gv.at), deren Alleingesellschafterin die Republik Österreich ist.
E-Mail Eingaben an das Gericht sind in dieser Sache jedenfalls unzulässig und werden nicht beachtet und nicht bearbeitet sondern ungelesen gelöscht.
Achtung Gläubiger: Vergessen Sie nicht in Ihrer Forderungsanmeldung die Angabe Ihrer e-mail Adresse, damit sie für den/die Insolvenzverwalter*in erreichbar sind !
Es wird im Hinblick auf die derzeitige Sondersituation DRINGENDST empfohlen, dass Sie sich zur gesicherten Teilnahme an dieser Tagsatzung von einem Gläubigerschutzverband (KSV, AKV, ÖVC, ISA) oder einem*r Rechtsanwält*in vertreten lassen.
Das E-Government-Gesetz sieht in § 1b vor, dass seit 1. Jänner 2020 alle Unternehmen zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung verpflichtet sind. Ausgenommen davon sind seither nur Unternehmen, die wegen Unterschreitens der Umsatzgrenze nicht zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet sind. Diese können an der elektronischen Zustellung teilnehmen. Weiters können „natürliche Personen“ (Bürgerinnen/Bürger) ebenfalls an der elektronischen Zustellung teilnehmen (www.buergerkarte.at).
Eingaben von Unternehmer*innen, die nicht per ERV (Elektronischem Rechtsverkehr) eingebracht werden, können daher nur dann behandelt werden, wenn mit der Eingabe gleichzeitig die Bescheinigung über die bereits erfolgte Erhebung eines Widerspruchs gegenüber dem Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) betreffend Unternehmereigenschaft im Sinne des § 3 Z 20 Bundesstatistikgesetz oder der darüber ergangene Bescheid eingebracht wird. Ein Verbesserungsverfahren findet nicht statt, falls diese Bescheinigung nicht bereits gleichzeitig mit der Papiereingabe erbracht wird. Als Unternehmer*in sollten Sie die Registrierung beim USP des Bundes durchführen, um am Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) teilzunehmen, weil ansonsten der Verlust von Teilnahmeansprüchen im Insolvenzverfahren zu besorgen ist.
Zustellung:
Den Gläubigern wird durch öffentliche Bekanntmachung in der Insolvenzdatei zugestellt werden.

Beschluss vom 27. Juli 2020


Bekannt gemacht am 20. August 2020

Schlussrechnung:
Die Schlussrechnung des Masseverwalters wird genehmigt.
Schlussverteilung:
Der Schlussverteilungsentwurf des Masseverwalters wird genehmigt.
Mit einer Quote von 11,2 %.

Beschluss vom 19. August 2020


Bekannt gemacht am 13. Jänner 2021

Schlussverteilung:
Der Konkurs wird nach Schlussverteilung aufgehoben.

Beschluss vom 13. Jänner 2021


Bekannt gemacht am 5. Februar 2021

Rechtskraft:
Die Aufhebung des Konkurses ist rechtskräftig.

Beschluss vom 5. Februar 2021

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