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Wohnung Mariapfarr

Die bewertungsgegenständliche Wohnung liegt im ersten Obergeschoß in Südostlage. Die Wohnung im ersten Obergeschoß wird über eine geradläufige Lärchenholztreppe mit PVC Belag aus erschlossen. Im Bereich des Stiegenhauses bzw. Windfanges des Erdgeschoßes wurde ein Fliesenfußbodenbelag errichtet. die Wände wurden verputzt bzw. mit einer Holzverschalung hergestellt. die Decke wurde als Holztramdecke mit Holzverschalung errichtet.
Die bewertungsgegenständlichen Wohnräume befinden sich in einem sanierungs-bedürftigen Zustand. Teilweise sind Schäden an den Laminatfußbodenbelägen und am Deckenputz vorhanden. Die bewertungsgegenständliche Wohnung wurde in ausgeräumten Zustand besichtigt, das heißt sämtliches Mobiliar war bereits aus der Wohnung entfernt.
Laut Auskunft des Installateurs K., Mariapfarr wurden die Rohrbrüche im Dachgeschoß behoben und sind nur mehr die Wasserflecken an den Decken der Räume im Obergeschoß erkennbar. Bei den Rohrbrüchen handelte es sich laut Auskunft von Herrn K. um Frostschäden.

Grundstücksgröße: 160 m²

Objektgröße: 69,25 m²


Schätzwert: 57.400,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:kein Zubehör

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 5.740,00 EUR

Geringstes Gebot: 28.700,00 EUR


Sonstige Hinweise: Details können dem Bewertungsgutachten entnommen werden.
Zur Liegenschaft gehört als Zubehör: keines
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: keine
Abweichungen von den gesetzlichen Versteigerungsbedingungen: keine
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Vadium nur in Form von inländischen Sparurkunden erlegt werden kann.
Gemäß § 170 Z 10 EO wird darauf hingewiesen, dass die verpflichtete Partei nicht mitgeteilt hat, dass sie auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet.
Gemäß § 18 Salzburger GVG dürfen beim Versteigerungstermin als Bieter nur Personen zugelassen werden, a) deren Eigentumserwerb offenkundig keiner grundverkehrs-behördlichen Zustimmung bedarf; oder b) die dem Exekutionsgericht entweder Urkunden, aus denen sich ergibt, dass ihr Rechtserwerb keiner grundverkehrsbehördlichen Zustimmung bedarf, oder einen rechtskräftigen Bescheid der Grundverkehrsbehörde über die Zustimmung zu ihrem Rechtserwerb vorlegen.
Ein Antrag auf grundverkehrsbehördliche Zustimmung zum beabsichtigten Erwerb im Weg der Versteigerung ist innerhalb von vier Wochen nach der Bekanntmachung des neuen Versteigerungstermines einzubringen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.

Gericht: BG Tamsweg
Aktenzeichen: 580 11 E 7/18z
wegen: Zwangsversteigerung von Wohnungseigentum
Letzte Änderung: 15.03.2019
Versteigerungstermin: am 15.05.2019 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Tamsweg, Erdgeschoß, Saal Nr. 5
Telefonkontakt: 057601-21 37726
Besichtigungszeit: 09.05.2019, 14.00 Uhr
Sonstiges: Ein amtlicher Lichtbildausweis, gegebenenfalls ein Firmenbuchauszug bzw. eine Spezialvollmacht sind mitzubringen.

Grundbuch: 58011 Mariapfarr
EZ: 956
Grundstücksnr.: 5571 Mariapfarr, Althofen 611 Top 3, BLNr 4 (158/564 Anteile), verbunden mit Wohnungseigentum an Wohnung Top 3 samt Abstellraum im Erdgeschoss, GST-NR 2232/2, Bauland Dorfgebiet, Baufläche (Gebäude), Sonst. mit einer Gesamtfläche von 160 m², Wohnnutzfläche 69,25 m²
BLNr: 4
Liegenschaftsadresse: Althofen 611
PLZ/Ort: 5571 Mariapfarr

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