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Haus in 2630 Ternitz

Auf der Liegenschaft befindet sich ein in massiver Bauweise errichtetes Gebäude, welches aus einer kleineren und einer größeren Wohneinheit besteht.
Linkerhand der Durchfahrt befindet sich die kleinere Einheit, welche in weiterer Folge Einheit 1 genannt wird. Die größere Einheit befindet sich rechterhand und wird Einheit 2 genannt. Das Gebäude ist eingeschoßig ausgeführt.
Das ehemalige Stallgebäude an der rechten Grundgrenze wurde aufgestockt, jedoch nicht fertiggestellt. Dieses befindet sich im Rohbauzustand. Im Erdgeschoß befindet sich eine einfache Lagerfläche. Dieser Gebäudeteil wird als Zubau bezeichnet; dieser wurde unmittelbar an die Einheit 2 angebaut.
Die beiden Einheiten sind jeweils über die Durchfahrt zugänglich.
Beheizt wird das Gebäude über Einzelöfen. Es sind überwiegend Kunststofffenster mit
2-facher Isolierverglasung vorhanden. Das Dach ist als Satteldach ausgeführt.

Grundstücksgröße: 1.478 m²


Schätzwert: 185.500,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 18.550,00 EUR

Geringstes Gebot: 92.750,00 EUR

Gericht: BG Neunkirchen
Aktenzeichen: 233 9 E 17/19m
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 16.01.2020
Versteigerungstermin: am 19.02.2020 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht 2620 Neunkirchen, Triester Str. 16, VHS 1, EG
Telefonkontakt: ++43 2635 62031 – DW 141
Besichtigungszeit: 2630 Ternitz, Rohrbacher Str. 22
14.2.2020, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Sonstiges: Für 14.2.2020, 14:00 – 16:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt
und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen
werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters mit dinglicher Wirkung versehene öffentliche Abgaben von
EUR 13.626,46 (Hausbesitzabgaben) und EUR 135,76 (Abgabe beim Gemeindewasserleitungsverband) auf der
zu versteigernden Liegenschaft.
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin
vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers
in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten
können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Ge-
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B e z i r k s g e r i c h t N e u n k i r c h e n
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schäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens
sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147
EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften,
mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin
bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des
bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung
berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld
in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners
einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden
Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in
Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich
sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger
Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung
durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme
der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen
Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge,
Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch
nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung
angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers
aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.

Grundbuch: 23332 Rohrbach am Steinfelde
EZ: 382
Grundstücksnr.: .12; 738/2; 738/3
BLNr: 3 und 4
Liegenschaftsadresse: Rohrbacher Straße 22
PLZ/Ort: 2630 Ternitz


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