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Haus im Waldviertel

Die bewertungsgegenständliche Haus im Waldviertel liegt in der zur politischen Gemeinde Göpfritz an der Wild gehörigen Ortschaft Breitenfeld. Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft liegt ca. 1,7 km nordwestlich außerhalb des Ortszentrums der Ortschaft Breitenfeld in Einzellage. Die bewertungsgegenständlichen Grundstücke sind jeweils vom öffentlichen Gut erschließbar. Durch das im öffentlichen Gut befindliche Grundstück wird die bewertungsgegenständliche Grundstücksfläche in zwei Teilflächen getrennt. Die unmittelbar jeweils angrenzenden sowie in der näheren Umgebung der bewertungsgegenständlichen Grundstücke liegenden Grundstücke sich als Grünland Land- und Forstwirtschaft (Glf)und Grünland-Wasserfläche (Gwf) gewidmet und werden land- und forstwirtschaftlich genutzt. Die grundbücherliche Gesamtfläche der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft beträgt 4.349 m². Auf dem bewertungsgegenständlichen Grundstück 524/1 besteht zum Bewertungsstichtag ein Einfamilienwohnhaus in offener Bauweise. Das in Massivbauweise errichtete Wohnhaus im Waldviertel besteht aus Keller- und Erdgeschoß und teilausgebautem Dachgeschoß. Im Kellergeschoß sind mehrere Kellerräume, ein Tankraum und ein Heizraum mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 106 m² untergebracht. Im Erdgeschoß befinden sich ein Vorraum, zwei Zimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad und ein WC mit einer Gesamtwohnnutzfläche von ca. 109 m². Vom Wohnzimmer aus begehbar ist eine Terrasse mit ca. 24 m² Nutzfläche vorgelagert. Im Dachgeschoß sind ein Vorraum und zwei Zimmer mit einer Gesamtwohnnutzfläche von ca. 40 m² sowie zwei teilausgebaute Zimmer mit einer Nutzfläche von ca. 49 m² untergebracht. An der Nordseite ist eine Garage direkt an das Wohnhaus angebaut. Diese weist eine Nutzfläche von ca. 61 m² auf. Es wird ausdrücklich drauf hingewiesen, dass für den Teilausbau des Dachgeschoßes im Wohnhaus kein Baukonsens feststellbar ist.

Bauweise: Fundament: Streifenfundament; Außenmauerwerk: Massivziegelmauerwerk; Fassade: Eternitverkleidung;

Dach Wohnhaus: Satteldach mit Welleterniteindeckung; Dach Garage: Pultdach mit Falzblecheindeckung; Fenster KG: Metallfenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung; Fenster EG: Aluminiumfenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung; Fenster DG: Holzdachflächenfenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung; Fenster Zimmer 4:. Kunststofffenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung; Hauseingangstür: Massivholztür; Innentüren KG: Stahlumfassungszargen mit Stahlblechtürblättern; Innentüren EG und DG: Umfassungszargen mit Türblättern furniert; Ausgangstür auf die Terrasse: Aluminiumtür; Heizung: Warmwasserzentralheizung; Wärmeerzeugungssystem: Holz-Stückgut-Heizkessel; Wärmeabgabesystem: Platten- und Rippenheizkörper;

Warmwasseraufbereitung: Warmwasserspeicher. Das Einfamilienwohnhaus befindet sich zum Bewertungsstichtag in einem durchschnittlichen Bau- und Erhaltungszustand. Unmittelbar westlich an die Garage wurde ein Schuppen mit einer Nutzfläche von ca. 59 m² und ein überdachter Abstellplatz mit einer Nutzfläche von ca. 32 m² angebaut. Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass das Ansuchen für die Erteilung der nachträglichen Baubewilligung für den an die Garage angebauten Schuppen von der Baubehörde abgewiesen wurde und somit kein Baukonsens für den Schuppen besteht. Weiters ist kein Baukonsens für den an den Schuppen angebauten und großteils auf fremden Grund errichteten überdachten Abstellraum aus den Unterlagen im Bauakt feststellbar.Ein baubehördlicher Auftrag zum Abbruch der konsenslosen Gebäude (Schuppen und überdachter Abstellraum) wurde bis zum Bewertungsstichtag noch nicht erteilt. Bauweise Schuppen: Fundament: Stahlbeton; Boden: Beton;

Wände: Holzständerkonstruktion mit 2-facher Bretterverschalung; Tor: 2-flügeliges Massivholztor; Dach: Pultdach; Holzsparren und Holzstaffeln; Dacheindeckung: Welleternitplatten; Fenster: Kunststofffenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung. Bauweise überdachter Abstellplatz: Fundament: Beton; Wände: Stahlbetonsäulen und – sockel; Ausfachung: Holzständerkonstruktion mit einfacher Bretterverschalung; Dach: Pultdach; Holzsparren und Staffeln; Dacheindeckung: Welleternitplatten. Der Schuppen und der überdachte Abstellplatz befindet sich zum Bewertungsstichtag in einem durchschnittlichen Bau- und Erhaltungszustand. Jeweils im nordwestlichen Teil der bewertungsgegenständlichen Grundstücke sind mehrere Kleintierstallungen in Holzbauweise errichtet. Die Tierstallungen befindet sich zum Bewertungsstichtag in einem durchschnittlichen Bau- und Erhaltungszustand. Unter Hinweis auf die Abweisung des Ansuchens für die nachträgliche Baubewilligung für den Schuppen ist davon auszugehen, dass für die Kleintierstallungen kein positives Gutachten durch das Gebietsbauamt zu einer nachträglichen baubehördlichen Baubewilligung für diese Gebäude zu erwarten ist.
Außenanlagen: Hauszugang: dreiläufige Stahlbetontreppe mit Holzhandlauf lackiert, Stützwände mit Natursteinmauern;

Hauszufahrt: mit Granitsteinpflaster befestigt; Einfahrtstor: 2-flügeliges Metallgittertor mit Betonsäulen;

Vorplatz: mit Granitsteinpflaster befestigt;

Gehwege und Hauszufahrt: mit Kiesbeschüttung befestigt;

Einfriedung: Drahtgeflechtzaun mit Metallstehern und Naturhecke; nicht bebaute bzw. nicht befestigte Flächen Gst. 524/1: Grünfläche (Wiese) mit Baum- und Strauchbestand; Güterweg über Gst. 524/1: unbefestigter Güterweg (Verkehrsfläche); nicht bebaute bzw. nicht befestigte Flächen Gst. 524/2: Wiese bzw. geringfügiger Fichtenbestand.

Grundstücksgröße: 4.349 m²

Objektgröße: 389,00 m²


Schätzwert: 107.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 10.700,00 EUR

Geringstes Gebot: 70.000,00 EUR


Sonstige Hinweise:Interessenten wird empfohlen, Einsicht in das Langgutachten zu nehmen.

Gericht: BG Zwettl
Aktenzeichen: 243 7 E 959/18d
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 11.01.2019
Versteigerungstermin: am 22.02.2019 um 11:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Zwettl, 1. Stock, Saal II, ZiNr.103
Telefonkontakt: 02822/52863 38
Ort und Zeit der Einsichtnahme: MO – FR von 08:00 – 12:00
Sonstiges: In Abänderung der gesetzlichen Versteigerungsbedingen beträgt das geringste Gebot EUR 70.000,– . Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
In Abänderung der gesetzlichen Versteigerung der im jeweiligen Hälfteeigentum der verpflichteten Parteien stehenden Liegenschaften EZ. 260, Grundbuch 24006 Breitenfeld und EZ. 247, Grundbuch 24055 Schönfeld, wird nachstehender Versteigerungsmodus zu Grunde gelegt:
Zuerst werden die beiden Liegenschaften als wirtschaftliches Ganzes gemeinsam ausgeboten, dies zu folgenden Bedingungen:
Liegenschaften EZZ.260 + 247, geringstes Gebot EUR 105.000,–, Vadium: EUR 16.160,–.
Für den Fall, dass sich kein Bieter findet, erfolgt sodann die liegenschaftsbezogene Ausbietung zu nachstehenden Bedingungen:
Liegenschaft EZ. 260, geringstes Gebot EUR 70.000,–, Vadium: EUR 10.700,–.
Liegenschaft EZ. 247, geringstes Gebot EUR 35.000,–, Vadium: EUR 5.460,–
Das Vadium kann nur in Form von Sparurkunden erlegt werden.
Ein amtlicher Lichbildausweis und ein Staatsbürgerschaftsnachweis, gegebenenfalls ein Firmenbuchauszug bzw. eine Spezialvollmacht sind mitzubringen.

Grundbuch: 24006 Breitenfeld
EZ: 260
Grundstücksnr.: 524/1 und 524/2
BLNr: 4, 5
Liegenschaftsadresse: Breitenfeld 66
PLZ/Ort: 3811 Kirchberg an der Wild


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