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Oberpullendorf Immobilie

Die drei Grundstücke, welche im Mappenblatt durch einen Graben getrennt sind, stellen in der Natur eine wirtschaftliche Einheit dar, nachdem dieser Graben anscheinend verrohrt und in natura nicht ersichtlich ist. Sie liegen am Ortsrand von Kalkgruben über dem Bach gelegen und über eine Brücke von der Bundesstraße aus erreichbar. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist asphaltiert und endet als Sackgasse bei den Grundstücken des Herrn Huber. Die Lage ist eben, die Figuration rechteckig.
Infrastruktur:
Autobushaltestellen, Gaststätte und Volksschule sind in Kalkgruben vorhanden. Die größeren öffentlichen Anschlussstellen sowie infrastrukturellen Gegebenheiten befinden sich in den Bezirksvorstädten Oberpullendorf und Mattersburg und sind ohne private Fahrzeuge nur erschwert erreichbar.

Gebäudebeschreibung:

 

Wohngebäude:
Das Baujahr dieser Immobilie ist nicht bekannt und war auch nicht eruierbar. Dem Aussehen, Stil und der Konzeption nach dürfte es aus der Jahrhundertwende stammen.
Wie dem Baubewilligungsbescheid zu entnehmen, erfolgte 1963 der Zubau eines Zimmers und wurde 1966 die Benützungsbewilligung für sämtliche Wohnräume erteilt. Es wurde Anfang der 90er Jahre angekauft und in der Folge restauriert und instand gesetzt. Das Haus besitzt rechteckige, langgestreckte, nicht ideale Figuration, ist eingeschossig und in Massivbauweise hergestellt.
An Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Wohnhauses sind vorhanden: Wohnzimmer, Wohnküche, Schlafzimmer, Badezimmer, WC, Badezimmer – Waschraum und WC. Der darüber liegende Dachraum ist überwiegend nur für Lagerzwecke nutzbar, mit Ausnahme eines kleinen westseitigen Bereiches, wo ein Zimmer in relativ einfacher Ausstattung mit sehr geringer Raumhöhe eingebaut ist.

Die Aufschließung und Erreichung erfolgt von der asphaltierten Straße, welche ostseitig an der Liegenschaft vorbeiführt und als Begleitstraße parallel zur Bundesstraße gelegen ist. Der Zugang zum Wohnhaus und die Zufahrt erfolgen von dieser Straße aus über den südseitig davor liegenden Hof. Der Aufgang zum Dachboden ist über eine Außenstiege und das hergestellte provisorische Zimmer gegeben.

 

Nebengebäude – ehemaliger Schüttkasten:
Auch das Baujahr dieses Nebengebäudes ist nicht bekannt, wurde jedoch mit Sicherheit gleichfalls vor dem Zweiten Weltkrieg errichtet. Der Hauptteil des Gebäudes ist zweige-schossig und in Massivbauweise ausgeführt, der Zubau zur Hofseite hin eingeschossig und in Massivbauweise errichtet. Die Figuration des Gebäudes ist rechteckig.
An Räumlichkeiten sind im Untergeschoss ein Kellerraum und Vorraum vorhanden, im Obergeschoss ist ein Aufenthaltsraum hergestellt.
Die Aufschließung und Erreichung erfolgt gleichartig wie beim Wohnhaus. Der Zugang zum Untergeschoss ist über die davor liegende, befestigte Hoffläche gegeben, der Auf-stieg zum darüber liegenden Zimmer über eine vermorschte Holzaußenstiege.

 

Flugdach – Einstellraum:
Dieses Flugdach dürfte neueren Datums sein, ein Baujahr ist jedoch gleichfalls nicht bekannt. Es hat rechteckige Figuration und besitzt keine Raumteilungen. Zum steil ansteigenden Garten ist das Flugdach mit einer massiven Mauer abgegrenzt, ansonsten ist es allseitig offen, ohne Decke hergestellt. Errichtet ist ein Pultdach mit Bramach-Eindeckung. Regenrinnen und Ablaufrohre sind montiert. Die Untersicht des Daches ist mit Nut- und Federbrettern verschalt. Die hergestellten Außenwände sind verputzt. Als Fußboden ist einfach rauer Betonboden vorhanden. Außer eines Stromanschlusses sind keine sonstigen öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen.

 

Außenanlagen:
Die Vorplatzfläche beim Haus bzw. der Zugang zum Nebengebäude und zum Flugdach ist mit Verbundsteinplatten belegt, die Abgrenzung zur Grünfläche über Rasensteine. Im Anschluss an das Wohnhaus befindet sich eine befestigte Waschfläche mit Sickergrube, jedoch markant beschädigt (rissig). Von diesem Bereich führen Betonstiegen im Rohzustand zur westseitigen

 

Grundstücksgrenze.
Dieser hintere Bereich stellt steile Hanglage dar, ist mit einem einfachen Maschenzaun eingefriedet. Die Einfriedung zur Straße besteht aus massiven Pfeilern mit Sockel und Kellenwurf, dazwischen liegend ist ein Jägerzaun vorhanden mit Einfahrtstor und Eingangstürl in Jägerzaunausführung. Dahinter liegend hergestellt ein lebender Thujenzaun. Die nordseitige Einfriedung besteht aus massiven Mauern, mit Kellenwurf und gleichfalls Thujenzaun.

 

Grundstücksgröße:637 m²

 

Objektgröße:179,68 m²


Schätzwert: 42.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs dieser Immobilie: kein Zubehör

Vadium: 4.200,00 EUR

Geringstes Gebot: 42.000,00 EUR

 

Gericht: BG Oberpullendorf
Aktenzeichen: 330 5 E 1424/19d
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 30.07.2020
Versteigerungstermin: am 01.09.2020 um 13:30 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Oberpullendorf, 1.Stock, Zi.Nr.123
Telefonkontakt: 02612/ 425 02 DW 36
Besichtigungszeit: 7332 Kalkgruben, Eisenstädterstraße 32
27.8.2020 von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Grundbuch: 33016 Kalkgruben
EZ: 51
Grundstücksnr.: 41/3, 42/1 und 42/2
BLNr: 4
Liegenschaftsadresse: Eisenstädter Straße 32
PLZ/Ort: 7332 Kalkgruben


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