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Aktueller ZVI: 30

Datenbasis 22.07.21
Zeitraum: seit Februar 2021
Anzahl Immobilien im Index: 30
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Wohnhaus Thalstraße Graz

Beschreibung (WE):KG 63112 Gösting EZ 1174
Bezeichnung der Liegenschaft: GSt Nr 880/4 im Ausmaß von 1856 m², davon 146 m² Bauf.(10) und 1710 m² Gärten(10) mit dem Wohnhaus Thalstraße 155, 8051 Graz
Die im A2-Blatt unter LNR 1a) ersichtlich gemachte Grunddienstbarkeit des Gehens und Fahrens bezieht sich auf die Zufahrt vom öffentlichen Gut, welche über den nordwestlichen Teil des Nachbargrundstückes Nr. 880/7 führt.
Die Bewertungsliegenschaft liegt im Westen des XIII. Grazer Stadtbezirkes Gösting unweit der Stadtgrenze, sie ist über die Thalstraße erreichbar, von welcher man vis-à-vis des Hauses mit der Adresse Thalstraße 154 links über eine über den Thaler Bach führende Brücke abzweigt, wo sich dann die Zu- bzw. Auffahrt zur Liegenschaft befindet. Anzumerken ist, dass die Tragfähigkeit der dort bestehenden Brücke nicht bekannt ist, sodass eine Zufahrt zur Liegenschaft mit schwereren Fahrzeugen allenfalls nicht gesichert ist.

 

Die benachbarten Liegenschaften sind teilweise mit Wohnhäusern unterschiedlichen Baualters bebaut bzw. schließen Waldflächen im Norden, Osten und Süden an.
Bedingt durch die Lage im Nahbereich der Thalstraße können entsprechende Lärmimmissionen nicht ausgeschlossen werden.
Das Grundstück Nr. 880/4 im unverbürgten katastralen Ausmaß von 1.856 m2 ist annähernd trapezförmig konfiguriert und steigt in südöstliche Richtung relativ steil an (durchschnittliche Neigung rund 20 Grad), lediglich im bebauten Bereich ist das Grundstück nach erfolgten Terrassierungsmaßnahmen weitgehend eben; bedingt durch die Geländesituation gibt es am gesamten Grundstück kaum ebene Flächen.
Dieses Grundstück ist annähernd grundstücksmittig, jedoch nahe der nordöstlichen Grundstücksgrenze, mit einem Wohnhaus, bestehend aus Untergeschoss und Erdgeschoss, bebaut, oberhalb des Wohnhauses befindet sich ein kleines Gartenhaus.
Von der Grundstücksgrenze im nördlichen Grundstückseck führt eine steile, asphaltierte Zufahrtsstraße auf das Niveau des Untergeschosses, bei den nicht bebauten Grundstücksflächen handelt es sich um steile Wiesenflächen, welche zum Teil auch mit höherstämmigem Baumbestand bestockt sind.
Gemäß durchgeführter Sonnengangberechnung (Quelle: GIS Steiermark) ist die Besonnung von November bis Februar eingeschränkt.
Die Ver- und Entsorgung des Wohnhauses konnte nicht abschließend geklärt werden. Laut Auskunft der Holding Graz ist ein Anschluss an die öffentliche Wasserleitung nicht unmittelbar gegeben, sodass vermutet werden kann, dass das Wohnhaus entweder über einen Brunnen versorgt oder über eine Nachbarliegenschaft mitversorgt wird.
Laut Auskunft der Bau- und Anlagenbehörde verfügt die Liegenschaft über einen öffentlichen Kanalanschluss, die Frage, weshalb die diesbezüglichen Kanalgebühren derzeit nicht zur Vorschreibung gelangen, konnte mangels Auffindbarkeit des Handaktes von der Behörde nicht beantwortet werden.
Laut Information der Stadt Graz (Abteilung für Gemeindeabgaben) werden derzeit keine Kanalgebühren vorgeschrieben, solche können jedoch auch rückwirkend (z.B. rund 3 bis 4 Jahre im Nachhinein) zur Vorschreibung gelangen, da die diesbezügliche Meldung über einen Kanalanschluss durch die Bau- und Anlagenbehörde an die Stadt Graz zu erfolgen hat und eine solche Meldung allenfalls auch mehrere Jahre später erfolgen könnte.
Inwieweit eine Stromversorgung derzeit noch besteht, konnte ebenfalls nicht erhoben werden.

 

Das gegenständliche Grundstück ist gemäß Abfrage des Flächenwidmungsplans im Geografischen Informationssystem der Stadt Graz als „Reines Wohngebiet“ mit einer Bebauungsdichte von 0,2 bis 0,3 ausgewiesen.
Der Einheitswert wurde mangels Relevanz für die Verkehrswertermittlung nicht erhoben, laut Auskunft der Stadt Graz (Abteilung für Gemeindeabgaben) bestehen hinsichtlich dieser Liegenschaft derzeit keine Abgaben- oder Gebührenrückstände.
Soweit erhoben werden konnte, wurde das Wohnhaus Thalstraße 155 aufgrund einer Baubewilligung vom 12.10.1972 errichtet, der Benützungsbewilligungsbescheid datiert vom 15.07.1976. Mit Bescheid vom 27.06.1991 wurde die Errichtung eines Zubaus in Holzbauweise (Wintergarten) an der Südwestseite des Erdgeschosses bewilligt, dieser Wintergarten wurde zwischenzeitlich jedoch wieder abgebrochen.
Das Wohnhaus besteht aus Untergeschoss sowie Erdgeschoss und wurde massiv errichtet, die Fassaden sind als Putzfassaden ausgeführt, den oberen Abschluss des Gebäudes bildet ein Satteldach mit einer von Nordosten nach Südwesten verlaufenden Firstrichtung und einer Deckung mit Eternitrhomben, Regenrinnen und Abfallrohre sind vorhanden.
Das Gebäude entspricht hinsichtlich der Bauweise und Ausstattung weitgehend dem im Errichtungszeitpunkt üblichen Standard des Wohnhausbaus, gegenüber dem Einreichplan aus dem Jahr 1972 gibt es geringfügige bauliche Änderungen, und zwar der Ausbau des Vorratsraumes im Untergeschoss zu Wohnzwecken und der Entfall der Trennwand zwischen Heizraum und Tankraum, wobei ein Öllagerraum mit zwei Kunststofftanks à 2.000 l in den Abstellraum an der Südwestseite des Gebäudes eingebaut wurde, welcher Raum jedoch anlässlich der Befundaufnahme nicht zugänglich war.
Der Zugang in das Gebäude erfolgt über einen Eingang an der Nordwestseite auf dem Niveau des Untergeschosses, zwischen Untergeschoss und Erdgeschoss besteht eine zweiläufige Massivstiege mit Halbpodest, weiters besteht an der Südwestseite eine einläufige, gerade Außenstiege, über welche man auf die Terrasse über dem zugebauten Abstellraum gelangt.

 

Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine ölbefeuerte Warmwasserzentralheizung, wobei zur Raumheizung Radiatoren ersichtlich sind, im Wohn- bzw. Esszimmer des Erdgeschosses ist zusätzlich ein Ofen für feste Brennstoffe vorhanden. Das Gebäude wird laut Information seit März 2019 nicht mehr bewohnt und wurde seitdem auch nicht mehr beheizt, inwieweit die vorhandene Heizanlage funktionsfähig ist, konnte vom Sachverständigen nicht geprüft werden.
Die Belichtung der Räume erfolgt über unterschiedliche Fensterkonstruktionen (alte Holzverbundfenster, zum Teil Isolierglasfenster, Holzläden als Sonnenschutz).
Im Inneren des Gebäudes sind grundsätzlich Vollbautüren vorhanden, die an Holzzargen angeschlagen sind bzw. im Untergeschoss auch Eisenblechtüren.
Die Böden in den einzelnen Räumen weisen unterschiedliche Beläge auf, im Untergeschoss sind grundsätzlich dem Verwendungszweck der einzelnen Räume entsprechende Bodenbeläge ausgeführt (Beton-Estrich, Fliesen, Natursteinplatten, Holzbeläge), im Erdgeschoss sind auch Stabparkettbeläge aus Holz verlegt.
Die Wandoberflächen sind grundsätzlich verputzt und gemalt bzw. in den Sanitärräumen verfliest, die Deckenuntersichten weisen zum Teil Verkleidungen auf, wobei sich die Deckenuntersichtsverkleidungen teilweise verformt bzw. abgelöst haben.
Die Sanitärausstattung umfasst im Untergeschoss einen Sanitärraum mit Stand-WC, Dusche und Waschtisch, im Erdgeschoss ein Badezimmer mit Badewanne, Handwaschbecken und Waschmaschinenanschluss, weiters ist ein WC vorhanden.
Hinsichtlich der Raumeinteilung und Nutzung wird auf die dem Gutachten beiliegenden Grundrisspläne verwiesen, nach diesen ergibt sich für das Untergeschoss eine Bruttogrundfläche von gerundet 139,00 m2 und für das Erdgeschoss eine solche von gerundet 117,00 m2.

 

Der Bau- und Erhaltungszustand des Gebäudes ist als weitgehend instandsetzungsbedürftig und modernisierungsbedürftig zu bezeichnen, beim zugebauten Abstellraum an der Südwestseite des Gebäudes sowie an der Außenstiege zeigen sich erhebliche Feuchteschäden, auch im Hausinneren bestehen nach einem Wasserrohrbruch in der Vergangenheit gravierende Feuchtigkeitsschäden. Darüber hinaus sind auch die laufenden Instandhaltungsmaßnahmen in den letzten Jahren offensichtlich nicht durchgeführt worden.
Das effektive Baualter kann zum Bewertungsstichtag mit rund 46 Jahren angenommen werden, die gewöhnliche Gesamtnutzungsdauer derartiger Gebäude beträgt gemäß Bewertungsliteratur durchschnittlich 70 Jahre.
Neben den bereits oben beschriebenen Außenanlagen sind diverse Stützmaßnahmen und Stützmauern auf dem Grundstück vorhanden, weiters ein elektrisch angetriebenes, zweiflügeliges Einfahrtstor bei der Grundstückszufahrt und ein ca. 30 Jahre altes Gartenhaus, welches in Holzblockbauweise errichtet ist und die Maße 4,61 m x 3,74 m aufweist. Hinzuweisen ist darauf, dass auf der befestigten Abstellfläche südwestlich des Wohnhauses zwei Alt-PKWs (ohne aktive Zulassung) abgestellt sind. Der befestigte Freibereich vor dem Untergeschoss hat sich leicht hangabwärts geneigt.
Bewertungsrelevantes Zubehör ist nicht vorhanden.

 

Laut Information durch die verpflichtete Partei ist das Wohnhaus seit über eineinhalb Jahren nicht mehr genutzt, Bestandsverhältnisse sollen nicht bestehen, sodass für die Bewertung Bestandsfreiheit angenommen wird.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Das Vadium beträgt: EUR 21.400,- und ist ausschließlich in Form einer Sparurkunde zum Versteigerungstermin zu erlegen. Bargeld wird nicht akzeptiert!
Das Gericht beabsichtigt, dem gegenständlichen Verfahren die gesetzlichen Versteigerungsbedingungen zu Grunde zu legen.
Sie werden auch hiezu zur allfälligen Äußerung binnen 14 Tagen aufgefordert, widrigenfalls Zustimmung zu dieser beabsichtigten Vorgangsweise angenommen wird.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Näheres siehe Langgutachten!

 

Grundstücksgröße: 1.856 m²


Schätzwert: 214.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 21.400,00 EUR

Geringstes Gebot: 107.000,00 EUR


Sonstige Hinweise:Rechtsmittelbelehrung zum Beschluss
Rekurs Sie können diesen Beschluss mit Rekurs bekämpfen. Der Rekurs hat keine aufschiebende Wirkung; der Beschluss kann daher auch dann, wenn gegen ihn Rekurs erhoben wird, vollstreckt werden. Richtet sich der Rekurs gegen die Entscheidung über die Kosten, so ist er nur zulässig, wenn der Betrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung beantragt wird, 50 EUR übersteigt.
Frist Der Rekurs ist binnen 14 Tagen nach Zustellung dieses Beschlusses bei dem Gericht einzubringen, das den Beschluss gefasst hat; erheben Sie jedoch einen Rekurs gegen einen Endbeschluss im Besitzstörungsverfahren, so beträgt die Frist vier Wochen.
Form Der Rekurs ist schriftlich einzubringen; er muss von einer Rechtsanwältin/einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Wenn Sie einen Beschluss über die Verfahrenshilfe bekämpfen wollen, müssen Sie nicht durch eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt vertreten sein. Sie können den Rekurs in diesem Fall schriftlich einbringen oder mündlich zu Protokoll erklären. Das gleiche gilt, wenn Sie als Zeugin/Zeuge oder Sachverständige/Sachverständiger einen Beschluss bekämpfen wollen.
Zur Nachricht:
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit eingesehen werden. Bei dem umstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Eine Kurzfassung und die Langfassung des Schätzgutachtens sind aus der Ediktsdatei (Abfragemöglichkeit unter: www.edikte.justiz.gv.at oder bei Gericht) zu ersehen.
Der Verpflichtete hat dem Gericht nicht mitgeteilt, dass er auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet.
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Simultanpfandgläubiger und der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch der Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen:
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mit­zu­bieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Ge­schen­ke oder andere Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden. Der Richter kann über eine Person, die während des Verstei­gerungs­verfahrens derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht, eine Ordnungsstrafe bis zu 10 000 Euro verhängen. Der Richter kann eine Person vom Bieten ausschließen, die vor oder während des Versteigerungstermins derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht.

Gericht:BG Graz-West
Aktenzeichen:641 311 E 17/20h
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:05.01.2021
Versteigerungstermin:am 11.2.2021 um 9:00 Uhr
Versteigerungsort:Bezirksgericht Graz-West, Grieskai 88, 8020 Graz, Saal D/EG
Telefonkontakt:0316 8074 6117

Grundbuch:63112 Gösting
EZ:1174
Grundstücksnr.:880/4
BLNr:7 (1/1 Anteil)
Liegenschaftsadresse:Thalstraße 155
PLZ/Ort:8051 Graz


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