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Aktueller ZVI: 30

Datenbasis 22.07.21
Zeitraum: seit Februar 2021
Anzahl Immobilien im Index: 30
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8953 Irdning Donnersbachtal

Gegenstand der Bewertung sind die 1/1 Anteile an der Liegenschaft EZ 258 mit dem Grundstück Nr. 688/4 im Ausmaß von 955 m² und der Liegenschaftsadresse: Donnersbach 101, 8953 Irdning Donnersbachtal
Bewertungsstichtag:
Maßgebend sind die Bestands- u. Wertverhältnisse vom 19.11.2020.
Lage und Erschließung:
Die Bewertungsliegenschaft befindet sich im Ortsteil Donnersbach der Marktgemeinde Irdning Donnersbachtal, direkt hinter der auf einem Westabhang stehenden Kirche. Die nähere Umgebung ist mit ortsüblichen Ein-und Zweifamilienwohnhäusern bebaut, im Westen grenzen unbebaute landwirtschaftlich genutzte Wiesenflächen direkt an. Die Zufahrt erfolgt abzweigend von der Landesstraße B75 Glattjochstraße über die öffentliche Kirchenstraße und zuletzt über eine befestigte Servitutszufahrt. Die Versorgung mit den Erfordernissen des täglichen Bedarfes ist im fußläufig erreichbaren Ortszentrum in eingeschränktem Ausmaß gegeben, zum Hauptort Irdning sind es ca. 8 km, eine öffentliche Bushaltestelle befindet sich im Bereich des Ortszentrums von Donnersbach. Grundstücksbeschaffenheit und

 

 

 

 

Grundstücksnutzung:
Die Grundfläche der Liegenschaft hat einen annähernd rechteckigen Zuschnitt und steigt geschoßhoch von Osten nach Westen hin an. Auf dem Grundstück befindet sich das Wohnhaus mit integrierter Garage, umgeben von einer einfach gestalteten und in terrassierter Form ausgebildeten Grünanlage. Flächenwidmung:
Allgemeines Wohngebiet mit einer zul. Dichte von 0,2 – 0,6.

 

Baubehörde:
Baubewilligung: 29.4.1997
Benützungsbewilligung: noch nicht vorhanden Jedem präsumtiven Käufer wird angeraten, sich mit der Baubehörde am Marktgemeindeamt Irdning-Donnersbachtal, hinsichtlich des derzeitigen baubehördlichen Standes und der weiteren Veranlassungen in Verbindung zu setzen.

 

Grundbuch:
Die im A2-Blatt des Grundbuches LfNr 2a eingetragene Dienstbarkeit betrifft die Fahrrechte für die Zufahrt über die nachbarlichen Grundstücksflächen.

 

Bodenkontaminierung:
Das Grundstück 688/4 in Donnersbach (67303) ist derzeit nicht im Verdachtsflächenkataster oder Altlastenatlas verzeichnet

 

Gebäudebeschreibung
Das eingeschossige Wohnhaus ist in Massivbauweise errichtet, hat ein Erdgeschoß, ein ausgebautes Dachgeschoß und ein aufgrund der Geländeneigung hervorstehendes Kellergeschoß, in dem auch eine PKW-Garage integriert ist. Am Befundtag war das Objekt in einem unfertigen Zustand. Die Fassadenbereiche, die Balkongeländerungen und die meisten Decken in den Wohngeschoßen waren noch nicht ausgeführt bzw. verputzt, ebenso ist das Stiegenhaus im Rohzustand. Das Wohnhaus ist an das kommunale Kanalnetz und an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen. Strom wird aus dem Netz der Energie Steiermark bezogen.
Nettogrundflächen:
Lt. Einreichplanung
Erdgeschoß: 79,30 m²
Dachgeschoß: 78,76 m²
Kellergeschoß mit Garage: 107,17 m²
Raumaufteilung:
Wohnhaus: Erdgeschoß:
Flur mit Garderobe und Stiegenhaus, 2 Zimmer, Küche mit Essbereich, Speis, Bad, WC Dachgeschoß:
Flur mit Stiegenabgang, 3 Zimmer, mit jeweiligem Balkonzugang, Bad
Kellergeschoß:
Hauseingang mit Vorraum, Wirtschaftsraum, WC, Garage mit Werkstatt, Heizraum Öllagerraum und 2 Lagerräume Bauausführung:
Tragende Außen- und Innenwände:
Lecasteinmauerwerk, Stahlbeton im Keller Fassade: unverputzt
Decken: Massivdecke über EG und KG, im Wohnbereich teilw. unverputzt
Balkon: Massivbalkonplatte unbelegt und ohne Geländerung
DG Ausbau: Trockenausbau mit Gipskartonplatten, in Teilbereichen unfertig Stiege: Massivtreppen fliesenbelegt in den Keller und Rohtreppe in das Dachgeschoß mit Geländeprovisorium
Dachstuhl/Dachdeckung: Satteldach mit Kreuzgiebel, Betonsteindeckung
Fenster: Holzfenster mit Isolierverglasung, echter Sprossenteilung und Aluschalen Innentüren: echtholzfurnierte Innentüren mit Umfassungszargen, Metalltüren im Kellerbereich Haustüre: provisorische Holztüre in einfacher Ausführung
Wände: verputzt und bemalen
Fußböden: Laminat-, Holz- und Fliesenböden Heizung / Warmwasser:
Zentralheizung mit festen Brennstoffen, Pufferspeicher, Radiatorenheizung,
Fußbodenheizung in Bädern und Hausfluren Warmwasserspeicher mit solarer Unterstützung
Nassgruppenausstattung:
zeitgemäße Ausstattung mit Eckbadewanne, Doppelwaschtisch und unfertige Brauseanlage, Einhebelarmaturen, Hänge-WC-Anlage, Bodenverfliesung und Wandverfliesung Wirtschaftsraum- Erdgeschoß:Waschbecken, verflieste Boden- und Wandflächen Garagenraum:
verputzte Wände und Decken, Betonboden, Leichtmetallsektionaltor mit Holzfüllung Sonstiges:
gesetzter Kachelofen mit Zierfliesen samt integriertem Tischherd mit Backrohr, Regenwassersammelzisterne mit Pumpeninstallation und Zuleitung zu Zapfstellen im Haus, abgedeckter Holzeinbringschacht bei Kellerraum
Außenanlagen: teilw. terrassierte Grünflächen mit kleinen Gartenstützmauern höhengestaffelt, Haus- und Garagenzugang einfach geschottert.
Fehlende Fertigstellungsarbeiten:
Fassade und Gebäudesockel zur Gänze unverputzt
nur prov. Regenabfallrohre
keine Balkongehbeläge und kein Balkongeländer
Dachterrasse ohne Dämmung, Gehbelag und Geländerung
Installationen im Badezimmer des EG nicht ganz fertiggestellt
Dachschrägen im Bad und WC nur mit Gipskartonplatten verkleidet, ohne Spachtelung und Bemalung
unverputzte Deckenuntersichten im EG Vorraum, Bad, WC
Stiegenläufe ohne Gehbeläge und provisorische. Geländerung
prov. Hauseingangstüre

 

An Grobkosten können für diese fehlenden Fertigstellungsarbeiten angesetzt werden: Fassadenputz mit Regenabfallrohren:
ca. 19.000,00 €
Balkon- und Terrassenkomplettierung:
ca. 15.000,00 €
Brauseanlage im Bad fertigstellen:
ca. 2.000,00 €
Haustüre:
ca. 5.000,00 €
Deckenputz und Anstrich samt Untergrundvorbehandlung:
ca. 1.000,00 €
Stiegenbelag und Geländerung:
ca . 10.000,00 €

 

In der nachfolgenden Bewertung werden daher die angesetzten Herstellungskosten um ger. € 52.000,00 entsprechend abgemindert.
Mängel / Instandhaltungsrückstau:
schimmelbefallene Deckenuntersicht im Bereich der Garage und des Wirtschaftsraumes
abgewitterte Holzfensterprofile und Dachvorsprünge
schadhafte Dämmlage bei Gaupenfenster
aufgezogener Bodenbelag in der Küche
abgefallene Wandverfliesung bei Rauchrohranschluss im Heizraum
abgefallene Sockelleiste beim Kachelofen
gesprungene Glasscheibe bei Wirtschaftsraumfenster
außenseitige Betonabplatzungen bei Wirtschaftsraumfenster
Es wird darauf hingewiesen, dass nur eine augenscheinliche Besichtigung des Objekts erfolgte. Ob augenscheinlich nicht erkennbare Ausführungsmängel oder Bauschäden vorhanden sind, kann nicht ausgeschlossen werden. Dazu wird ergänzend angemerkt, dass der möblierte Zustand keine umfassende Befundung aller Boden- und Wandflächen zugelassen hat. Der Sachverständige gibt diesbezüglich einen Haftungsausschluss bekannt. Das gegenständliche Gutachten ist kein Bauzustandsgutachten.

 

Baulicher Zustand u. Brauchbarkeit:
Es handelt sich um ein ca. 22 Jahre altes Einfamilienwohnhaus in einem gepflegten Zustand, jedoch im Wesentlichen ohne Fassadenputz, ohne Balkon- und ohne Terrassenkomplettierungen, sowie einer noch im Rohbau vorhandenen Stiegenanlage. Div. Provisorien für die nicht vorhandenen Bauteile wie Stiegengeländer und die Haustüre usw. sind schon vorhanden, die Balkone und die Terrasse sind nicht vergeländert. Für das gegenständliche Wohnhaus ist noch keine Benützungsbewilligung vorhanden, sodass für eine Wohnnutzung derzeit noch kein baubehördlicher Konsens besteht.
Der Gutachter setzt voraus, dass alle ihm übergebenen Unterlagen und die eingeholten Informationen, welche die Grundlage für die Erstellung des Gutachtens bilden, korrekt sind und erklärt, dass er für diese Information keine Haftung übernimmt. Eine funktionierende Haustechnik sowie ein bauphysikalisch richtiger Aufbau div. Bauteile wird angenommen. Sollte dies nicht zutreffen, ist die Wertaussage dieses Gutachtens zu überarbeiten
Es handelt sich um ein unfertig hergestelltes Wohnhaus in Massivbauweise in erhöhter sonniger Lage im Ortsteil Donnersbach der Marktgemeinde Irdning Donnersbachtal. Im Wohnhaus sind zwei Wohngeschosse und ein durch die Geländeneigung im Zufahrtsbereich als Vollgeschoss hervorstehender Keller, in dem auch die PKW Garage untergebracht ist, vorhanden. Die Fassaden, die Balkongeländerung und die meisten Decken in den Wohngeschossen samt dem Stiegenhaus sind noch im Rohzustand. Als Beheizung bestehen eine Zentralheizungsanlage für feste Brennstoffe mit Pufferspeicher und zusätzliche Solarpaneele für die Warmwasserbereitung. Nähere Angaben zur Ausstattung, zu den fehlenden Fertigstellungsarbeiten und der Bauausführung siehe Langgutachten.

 

Grundstücksgröße :955 m²

Objektgröße: 158,00 m²


Schätzwert: 188.800,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: Einbauküche

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 800,00 EUR

Vadium: 18.880,00 EUR

Geringstes Gebot: 188.000,00 EUR


Sonstige Hinweise:1. Zubehör:
Zur Liegenschaft gehört Zubehör, nämlich eine Einbauküche mit Ober- und Unterschränken, E-Herd mit Ceranfeld, Geschirrspüler, Kühlschrank, Mikrowelle, Backrohr und Einfach-Abwäsche.
Schätzwert: EUR 800,00.
2. Dienstbarkeiten und andere Belastungen:
sind nicht bekannt.
3. Bestandverhältnisse:
Sind nicht bekannt.
4. Versteigerungsbedingungen:
Der Schätzwert der zu versteigenden Liegenschaft beläuft sich samt Zubehör auf EUR 188.800,00; das geringste Gebot beträgt EUR 188.000,00. Das Vadium beträgt EUR 18.880,00 und kann nur in Form von Sparbüchern erlegt werden.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Bieter haben einen gültigen Lichtbildausweis (Reisepass) mitzubringen.
Das Schätzgutachten und die im Gerichtsakt erliegenden Urkunden, die sich auf die Liegenschaften beziehen, können bei Gericht eingesehen werden. Das Schätzgutachten kann bei Gericht gegen Kostenersatz kopiert werden und ist in Kurzform in der Ediktsdatei im Internet einsehbar.
Sonstige Hinweise:
Die Parteien und beteiligte Dritte haben allen Kauflustigen die Besichtigung der Liegenschaft zu gestatten. Sollte die Besichtigung nicht gestattet werden, kann bei Gericht spätestens 14 Tage vor dem Versteigerungstermin der Antrag auf Festsetzung von Besichtigungsterminen gestellt werden. Nötigenfalls wird ein Schlosser beigezogen.
Die verpflichtete Partei hat dem Exekutionsgericht nicht mitgeteilt, dass sie auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. A UStG 1994 verzichtet.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger zu deren Gunsten eine Kredit- oder Kautionshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die folgenden
Aufforderungen:
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Aufforderung an Pfandgläubiger:
Gläubiger, für die auf der Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften (mit Ausnahme der Simultanpfandgläubiger und der Gläubiger bedingter Forderungen) werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher in Anrechnung auf das Meistbot und der Befreiung seines früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die Öffentlichen Organe
bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung der bereits pfandrechtlich sichergestellten Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben, eine Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtig. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher in Anrechnung auf das Meistbot und der Befreiung seines früheren Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden, pfandrechtlich noch nicht sichergestellten Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche ohne Rücksicht auf das ihnen sonst zustehende Vorrecht, erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Aufforderung an Personen, die dingliche Rechte an einem Superädifikat haben:
Alle Personen, die dingliche Rechte an dem zu versteigernden Superädifikat in Anspruch nehmen, werden aufgefordert, ihre Rechte und Ansprüche innerhalb einer Frist von 3 Wochen bei Gericht anzumelden, widrigens auf dieselben im Versteigerungsverfahren nur insoweit Rücksicht genommen würde, als sie sich aus den Exekutionsakten ergeben.
Ungültige Vereinbarungen:
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.

 

 

 

Langgutachten: Langgutachten (pdf) (2641 KB)

 

Foto(s):Dachboden (86 KB) Bad im Dachgeschoss (56 KB) WC im Erdgeschoss (76 KB) Kachelofen (60 KB) Terrasse unfertig (86 KB) Kellerraum (93 KB) Ansicht Süd (87 KB) Wiese hinter Wohnhaus (851 KB) Hauseingangstüre (820 KB)

Gericht:BG Liezen
Aktenzeichen:671 14 E 25/20i
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:12.07.2021
Versteigerungstermin:am 10.08.2021 um 10:00 Uhr
Versteigerungsort:Bezirksgericht Liezen, Verhandlungssaal III EG E.14
Telefonkontakt:03612/22455
Sonstiges:Sofern der Mindestabstand im Verhandlungssaal nicht eingehalten werden kann, findet die Versteigerung am Parkplatz vor dem Gericht statt; bei Schlechtwetter ist entsprechender Regenschutz mitzubringen; auf die im Gebäude geltende Maskenpflicht wird hingewiesen.

Grundbuch:67303 Donnersbach
EZ:258
Grundstücksnr.:688/4
BLNr:1
Liegenschaftsadresse:Nr. 101
PLZ/Ort:8953 Donnersbach

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