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Aktueller ZVI: 30

Datenbasis 22.07.21
Zeitraum: seit Februar 2021
Anzahl Immobilien im Index: 30
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Dachboden in Rohzustand

Das Objekt befindet sich in einem viergeschossigen Haus, errichtet um 1893. Beim Stiegenaufgang sind augenscheinlich Wasserschäden an der Wand vorhanden.
Gemäß Kaufvertrag vom 22.11.2007 ist mit den 2/24 Anteilen das alleinige Nutzungsrecht am gesamten Dachboden verbunden. Zum Bewertungsstichtag am 11.1.2019 befand sich der Dachboden in Rohzustand. Geplant war die Errichtung von 2 Wohneinheiten. Die Baubewilligung ist bereits abgelaufen. Es ist kein Lift vorhanden. Das Stiegenhaus zum Dachgeschoß wurde bereits erweitert. Im Kaufvertrag vom 22.11.2007 wurden zahlreiche weitere Vereinbarungen getroffen, insbesondere zu Fragen der Kostentragung, wobei dazu im Detail auf das Gutachten verwiesen wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Zuge von geplanten baulichen Änderungen in den jeweils aktuellen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sowie in die besonderen Bestimmungen Einsicht zu nehmen ist. Der Wohnbeitrag zum Bewertungsstichtag wurde mit € 567,98 vorgeschrieben. Der Stand der Rücklage zum 31.12.2018 hat einen Betrag von € – 1.789,26 ausgewiesen. In absehbarer Zeit sind einige Erhaltungs und Verbesserungsarbeiten notwendig.
Im Rahmen eines historischen Exekutionsverfahrens wurde ein unbefristeter Mietvertrag vorgelegt. Inwieweit dieser Vertrag noch aufrecht ist, kann nicht gesagt werden.
Im Übrigen wird auf das Sachverständigengutachten verwiesen, das zum Bewertungsstichtag 11.1.2019 erstellt wurde.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:
allfällige Rückstände an Steuern und öffentlichen Abgaben.
Allenfalls nicht in der Verteilungsmasse Deckung findende und durch ein Vorzugspfandrecht nach § 27 WEG besicherte Forderungen.

 

 

 

 

Grundstücksgröße: 408 m²

Objektgröße: 186,60 m²


Schätzwert: 59.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 5.900,00 EUR

Geringstes Gebot: 29.500,00 EUR


Sonstige Hinweise:Es wird Empfohlen in das Langgutachten Einsicht zu nehmen.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.


Langgutachten:

Langgutachten (pdf) (3352 KB)
Anlagen(pdf) (2795 KB)

Foto(s):Haus (104 KB) Haus (110 KB) Haus (85 KB) Haus (99 KB) Foto (98 KB) Foto (122 KB) Foto (92 KB) Foto (115 KB) Foto (82 KB) Foto (93 KB)

Gericht:BG Meidling
Aktenzeichen:081 28 E 20/18v
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:21.07.2021
Versteigerungstermin:am 09.09.2021 um 09:30 Uhr
Versteigerungsort:1120 Wien, Schönbrunner Straße 222-228/3/5/Saal E; Zugang Ruckergasse
Telefonkontakt:01/815 80 20 DW 722
Besichtigungszeit:Von Amts wegen wird gemäß § 176 Abs 2 EO die Besichtigung der zur Versteigerung gelangenden Objekte auf den 26.8.2021, 16 bis 18 Uhr festgesetzt.
Der Verpflichtete sowie Dritte (Mieter und andere Nutzungsberechtigte) haben die Besichtigung der Wohnung jedem Interessierten zu gestatten bzw. zu dulden (§ 176 Abs 1 EO). Wird die Besichtigung verweigert, so kann sie mit Hilfe des Gerichtsvollziehers durch kostenpflichtige zwangsweise Öffnung der Wohnung erfolgen.
Ort und Zeit der Einsichtnahme:1120 Wien, Schönbrunner Straße 222-228/3/5/Zimmer 27; Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
Sonstiges:Die verpflichtete Partei hat dem Exekutionsgericht gegenüber keine Mitteilung nach § 6 Abs 1 Z 9 lit. a UStG abgegeben.
Anmerkungen:
Gemäß § 147 EO kann das Vadium nur in Form von Sparurkunden erlegt werden.
Ein amtlicher Lichtbildausweis (REISEPASS! Führerschein genügt nicht) und ein Staatsbürgerschaftsnachweis, gegebenenfalls ein Firmenbuchauszug bzw eine Spezialvollmacht sind mitzubringen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Zur Nachricht
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw können von den Kaufinteressenten in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden eingesehen werden.
Bei dem umstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich. Unter der Adresse www.edikte.justiz.gv.at kann in ein Kurzgutachten eingesehen werden.
Allgemeine Aufforderung
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen
öffentlichen Abgaben
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldner zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilung berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.

Grundbuch:01305 Meidling
EZ:2194
Grundstücksnr.:.1092
BLNr:9
Liegenschaftsadresse:Schallergasse 7
PLZ/Ort:1120 Wien

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