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Aktueller ZVI: 30

Datenbasis 22.07.21
Zeitraum: seit Februar 2021
Anzahl Immobilien im Index: 30
Erklärung zum Index

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8042 Graz Messendorf

Die EZ 23 bestehend aus den Gst-Nr. 403, 404, 711, 712, 713, 714 und 715/2 mit einer Gesamtfläche von 8.861 m² und den darauf situierten Gebäuden, sowie den landwirtschaftlich genutzten Nebengebäuden.
Lagemäßig unterteilt sich der Bewertungsgegenstand in die Liegenschaften 403 und 404, welche den nordöstlichen Teil des Bewertungsgegenstandes bilden.
Die Grundstücke sind bewaldet und fallen von Osten nach Westen stark ab.
Das Grundstück grenzt im Westen direkt an das öffentliche Gut. Ein tatsächli-cher Zugang bzw. Zufahrt ist jedoch nicht ausgebildet. Das Grundstück ist als unregelmäßig zu bezeichnen.
Die Grundstücke 711, 712, 713 und 715 bilden den Hauptteil des Bewertungsgegenstandes.
Die Liegenschaften bestehen aus zwei Wohngebäuden im Ost, zwischen den Gebäuden befindet sich ein Lagerbereich. Der Westteil der Liegenschaft ist mit Glashäusern bebaut, welche derzeit nicht genutzt werden.
Die Zufahrt und der Zugang der Liegenschaft erfolgen direkt von der St.-Peter-Hauptstraße, welche ein öffentliches Gut darstellt.
Der östliche Teil der Liegenschaft fällt von der St.-Peter-Hauptstraße ab. Der westliche Teil der Liegenschaft ist als eben zu bezeichnen.
Das Grundstück 715/2 liegt westlich der Hauptliegenschacht.
Die Liegenschaft ist derzeit unbebaut und wird auch nicht landwirtschaftlich genutzt. Der Zugang und die Zufahrt erfolgen über den Neufeldweg.
Die Liegenschaft ist als eben zu bezeichnen.
Der Zuschnitt ist annähernd regelmäßig.
Wohnhaus St. -Peter-Hauptstraße 272
Gemäß Erhebungen beim Stadtarchiv wurde das Wohnhaus St. -Peter-Hauptstraße 272 im Jahr 1957 nach einem Brandschaden wieder aufgebaut.
Im weiteren erfolgte 1970 unter der GZ A10/3-KI8536/1970 eine Aufstockung des

Gebäudes.
Das Gebäude wurde in Massivbauweise errichtet. Das Dach wurde als Satteldach ausgeführt. Die Dacheindeckung erfolgte mittels Ziegeldeckung. An der Fassade wurde ein Vollwärmeschutz ausgeführt. Die Vertikalerschließung des Obergeschosses erfolgt über eine innenliegende Stiege, welche in Massivbauweise mit Holzbelag ausgeführt wurde. Der Zugang zum Keller er-folgt über einen Zugang auf der Südseite des Gebäudes. Der Zugang zum Erdgeschoss erfolgt von der Nordseite der Liegenschaft.

 

 

Keller:
Aufgrund der Hanglage ist der Keller nur teilweise eingeschüttet. Der Zugang erfolgt über eine Stiege an der Südseite des Gebäudes. Der Keller wird über-wiegend als Lager genutzt. Weiters befindet sich die ÖL-Zentralheizung samt Tankraum im Keller.
Erdgeschoss:
Das Erdgeschoss der Liegenschaft wird von der Nordseite des Objektes aus erschlossen.
Es umfasst einen Windfang, ein WC, einen Vorraum von welchem aus dass Obergeschoss erschlossen wird, einen Abstellraum unter der Stiege, ein Bad, zwei getrennte Zimmern sowie die Küche welche als Durchgangszimmer fungiert.
Die Türen sind in den Wohnbereichen als Holztüren ausgeführt, welche an Holzzargen angeschlagen sind, ausgeführt. Die Fenster sind als Kunststofffenster. Als Sonnenschutz wurden Fensterbalken ausgeführt.
Die Böden wurden im Vorraum und den Naßräumen verfliest. In der Küche kam ein PVC-Boden zur Ausführung. In den Zimmer wurden Parkettböden ausgeführt.
In den Nassräumen wurden Wandflächen teilweise verfließt, die übrigen Wandflächen wurden weiß gemalen.
In den Sanitärbereichen sind die erforderlichen Sanitäreinrichtungsgegenstände vorhanden.

Dachgeschoss:
Das Dachgeschoss wir über die innenliegenden Massivstiege, welche mit Holzplatten ausgelegt ist, erschlossen. Es umfasst einen Vorraum, eine Durchgangszimmer mit Abstellraum, zwei Schlafzimmer sowie einen weiteren Abstellraum.
Die Türen sind in den Wohnbereichen als Holztüren ausgeführt, welche teilweise an Holz- und teilweise an Metallzargen angeschlagen sind, ausgeführt. Die Fenster sind als Holzfenster ausgeführt.
Die Böden wurden in unterschiedlichen Qualitäten ausgeführt.
Wohnhaus St. -Peter-Hauptstraße 274
Gemäß Erhebungen beim Stadtarchiv wurde das Wohnhaus St. -Peter-Hauptstraße 274 im Zuge einer Aufstockung und Zubau zu einem Bestandsgebäude unter der GZ A17-K-8942/1-1971 umgebaut bzw. ausgebaut und erweitert.
Das Gebäude wurde in Massivbauweise errichtet. Das Dach wurde als Satteldach ausgeführt. Die Dacheindeckung erfolgte mittels Welleternit. Die Fassade wurde verputz. Die Vertikalerschließung erfolgt über eine innenliegende Stiege. Der Zugang zum Erdgeschoss erfolgt von der Ostseite der Liegenschaft.
Keller:
Der Keller wird über die innenliegende Stiege erschlossen. Dieser umfasst nur den westlichen Teil des Gebäudes, der östliche Teil ist nicht unterkellert.

Erdgeschoss:
Das Erdgeschoss der Liegenschaft wird von der Ostseite aus erschlossen.
An der Ostseite befinden sich neben dem Zugang zum Gebäude zwei Garagen sowie ein Abstellraum. Die Flächen an der Westseite werden zu Wohn-zwecken genutzt. An der Südwestseite des Gebäudes wurde eine Terrasse ausgeführt.
In den Wohnbereichen sind die Türen als Holztüren, welche an Holzzargen angeschlagen sind, ausgeführt. Die Fenster sind als Holzfenster ausgeführt. Als Sonnenschutz wurden Rollläden ausgeführt.
Bei den Garagen wurden elektrische Sektionaltore ausgeführt.
Die Böden in den Garagen und Lagerflächen wurden als Estrich ausgeführt.
Die Böden in den Wohnbereichen wurden mit Ausnahme der Naßräume als PVC-Böden ausgeführt. In den Naßräumen wurden die Böden verfliest.
In den Sanitärbereichen sind die erforderlichen Sanitäreinrichtungsgegen-stände vorhanden.

Obergeschoss:
Das Obergeschoss wird über die innenliegenden Stiege erschlossen.
Es umfasst einen Vorraum, ein Wohnzimmer mit Terrasse, einen Abstellraum ein Bad, ein Arbeitszimmer, sowie vier Schlafzimmer.
Die Türen sind in den Wohnbereichen als Holztüren ausgeführt, welche an Holzzargen angeschlagen sind, ausgeführt. Die Fenster sind als Holzfenster ausgeführt.
Die Böden wurden als Holzböden in unterschiedlichen Qualitäten ausgeführt.
In den Naßräumen wurden die Böden sowie teilweise die Wandflächen mit keramischen Platten ausgelegt. Die notwendigen Sanitäreinrichtungsgegen-stände sind vorhanden.
Dachgeschoss:
Das Dachgeschoss wird ebenfalls über die zentrale Stiege erschlossen.
Dieses wurde nicht ausgebaut.

Außenanlagen:
Die westseitig an das Gebäude angrenzenden Flächen werden als Garten-flächen genutzt. Weiters wurde hier die bereits oben beim Erdgeschoss an-geführte Terrasse ausgeführt. An die Terrasse angeschlossen wurde in Schwimmbad ausgeführt.
Lager/Flugdach und Garagen
Zwischen den beiden Wohngebäuden befindet sich ein Lagergebäude. Eine entsprechende Bau- und Benützungsbewilligung aus 1967 wurde erhoben. Die beiliegenden Planunterlagen stimmen allerdings nicht mit der Natur überein. Aufgrund des Baualters wird jedoch von Seitens des Sachverständigen unterstellt, dass es sich um einen rechtsgültigen Bestand handelt.
Das Gebäude wurde in Massivbauweise errichtet. Es umfasst ein Geschoss sowie ein nicht ausgebautes Dachgeschoss. Das Dach wurde als Satteldach mit Tonziegeldeckung ausgeführt. Die Fenster wurden als Kunststofffenster ausgeführt.
Der mittlere Bereich des Gebäudes ist als Flugdach ausgeführt und wird als Lager für landwirtschaftliche Geräte genutzt.
Der nördliche Bereich ist wiederum geschlossen und wird als Aufenthaltsraum genutzt.
Westlich an das Lagergebäude angeschlossen wurde eine Garage mit zwei Stellplätzen ausgeführt. Die Garage wurde in Massivbauweise errichtet. Das Dach wurde Pultdach mit Blecheindeckung ausgeführt. Die Tore wurden als Sektionaltore ausgeführt.
Gewerbeflächen
Westlich der oben beschriebenen Gebäude befindets sich eine Freifläche, welche mit einem Glashaus sowie zwei Foliengewächshäusern bebaut ist.
Der Sachverständige weist darauf hin, dass die angeführten Objekte auf Grund des derzeitigen Erhaltungszustandes zwar noch benutzbar sind, aber am Ende Ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer angekommen sind.
Grundstück 403 und 404
Die Grundstücke sind bewaldet und fallen von Osten nach Westen stark ab.
Das Grundstück grenzt im Westen direkt an das öffentliche Gut. Ein tatsächlicher Zugang bzw. Zufahrt ist jedoch nicht ausgebildet. Das Grundstück ist als unregelmäßig zu bezeichnen.
Grundstück 715/2
Das Grundstück 715/2 liegt westlich der Hauptliegenschacht.
Die Liegenschaft ist derzeit unbebaut und wird auch nicht landwirtschaftlich genutzt. Der Zugang und die Zufahrt erfolgen über den Neufeldweg.
Die Liegenschaft ist als eben zu bezeichnen.
Der Zuschnitt ist annähernd regelmäßig.

Grundstücksgröße: 8.861 m²
Objektgröße: 386,00 m²

Schätzwert: 2.312.500,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:

Im Eigentum der Verpflichteten steht eine Einbauküche im Erdgeschoss des Objektes St. Peter-Hauptstraße 272 mit Ober- und Unterschränken sowie den dazugehörigen Elektrogeräten.
Weiters eine Einbauküche im Erdgeschoss des Objektes St. Peter-Hauptstraße 274 mit Ober- und Unterschränken sowie den dazugehörigen Elektrogeräten.
Weiters eine Einbauküche im Obergeschoss des Objektes St. Peter-Hauptstraße 274 mit Ober- und Unterschränken sowie den dazugehörigen Elektrogeräten.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 2.500,00 EUR
Vadium: 231.250,00 EUR
Geringstes Gebot: 1.156.250,00 EUR

Sonstige Hinweise:

Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:C-LNr.1a,5a,8a
Es wird empfohlen, in das beim Bezirksgericht Graz-Ost erliegende Langgutachten samt Beilagen Einsicht zu nehmen !
Der/Die Verpflichtete hat dem Exekutionsgericht gegenüber keine Mitteilung nach § 6 Abs. 1 Z. 9 lit. a UStG 1994 abgegeben.
Das Vadium kann nur in Form einer Sparurkunde (ausschließlich Sparbuch) erlegt werden.


Langgutachten:

Lageplan EZ23_2 (1993 KB)
Lageplan EZ23_1 (2177 KB)
Planbeilagen (39116 KB)
Langgutachten (pdf) (51107 KB)
Lageplan EZ226 (2029 KB)

Lageplan:

nicht verfügbar

Grundriss(e):

nicht verfügbar

Foto(s):

Dienststelle:

BG Graz-Ost (631)

Aktenzeichen:

244 E 46/21b

wegen:

Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils

Bekannt gemacht am:

11.01.2022

Versteigerungstermin:

am 07.03.2022 um 09:00 Uhr

Versteigerungsort:

Bezirksgericht Graz-Ost,Radetzkystr.27,8010 Graz,Saal G/EG

Telefonkontakt:

0316/8074 4206

Sonstiges:

Aufgrund der aktuellen Corona – Pandemie gelten im gesamten Gerichtsgebäude die von der Bundesregierung erlassenen Schutzvorschriften und Hygieneregeln . Zu anderen Personen ist daher ein Sicherheitsabstand von zumindest einem Meter ( empfohlen werden aber 1,5 bis 2 Meter ) einzuhalten und es ist auf die Handhygiene zu achten .
Im Gerichtsgebäude besteht die Pflicht , einen Mund-Nasen-Schutz ( kein Gesichtsvisier ! ) zu tragen , wobei Sie ersucht werden , Ihre eigene Schutzmaske mitzubringen .
Das Abnehmen der Schutzmaske darf nur erfolgen , wenn der Richter , der die Verhandlung leitet , die Abnahme der Schutzmaske gestattet oder anordnet .
Bitte betreten Sie das Gerichtsgebäude frühestens 25 Minuten vor dem angegebenen Termin .
Den Anweisungen des Sicherheitspersonales bei den Zutrittskontrollen ist unbedingt Folge zu leisten.
Haben Sie Verständnis dafür , dass , abhängig von der Anzahl der bei der Tagsatzung tatsächlich dann anwesenden und erschienen Personen aus feuerpolizeilichen ( Fluchtweg ) aber auch aus den erwähnten gesundheitlichen Überlegungen heraus eine Beschränkung der Teilnehmeranzahl vor Ort erfolgen kann .
Diese genannten Maßnahmen dienen auch Ihrem eigenen Schutz . Danke für Ihr Verständnis !
Aufgrund der aktuellen Corona – Pandemie gelten im gesamten Gerichtsgebäude die von der Bundesregierung erlassenen Schutzvorschriften und Hygieneregeln . Zu anderen Personen ist daher ein Sicherheitsabstand von zumindest einem Meter ( empfohlen werden aber 1,5 bis 2 Meter ) einzuhalten und es ist auf die Handhygiene zu achten .
Im Gerichtsgebäude besteht die Pflicht , einen Mund-Nasen-Schutz ( kein Gesichtsvisier ! ) zu tragen , wobei Sie ersucht werden , Ihre eigene Schutzmaske mitzubringen .
Das Abnehmen der Schutzmaske darf nur erfolgen , wenn der Richter , der die Verhandlung leitet , die Abnahme der Schutzmaske gestattet oder anordnet .
Bitte betreten Sie das Gerichtsgebäude frühestens 25 Minuten vor dem angegebenen Termin .
Den Anweisungen des Sicherheitspersonales bei den Zutrittskontrollen ist unbedingt Folge zu leisten.
Haben Sie Verständnis dafür , dass , abhängig von der Anzahl der bei der Tagsatzung tatsächlich dann anwesenden und erschienen Personen aus feuerpolizeilichen ( Fluchtweg ) aber auch aus den erwähnten gesundheitlichen Überlegungen heraus eine Beschränkung der Teilnehmeranzahl vor Ort erfolgen kann .
Diese genannten Maßnahmen dienen auch Ihrem eigenen Schutz . Danke für Ihr Verständnis !
Langgutachten im Internet abrufbar. Weitere Auskünfte erteilt auch der Vertreter der betreibenden Partei (Raiffeisenbank Graz-Straßgang eGen), vertr.d.Kapp und Partner RAe, Tel.0316/22 59 55
Es besteht die Möglichkeit, das gegenständliche Objekt zu besichtigen.
Für die Teilnahme am Besichtigungstermin ist keine Anmeldung erforderlich !
Die Besichtigung muss mindestens 3 Wochen vor dem Versteigerungstermin bei Gericht beantragt werden.
Dieses Schreiben muss enthalten,ob von Haus aus ein Schlosser beigezogen werden soll, falls die zu besichtigende Wohnung/Haus etc. am Besichtigungstermin versperrt vorgefunden wird. Wird dementsprechend bei der Besichtigung ein Schlosser beigezogen, auch wenn die Besichtigung ohne Schlosser stattfinden hätte können,so muss die antragstellende Partei die Kosten des Schlosserdienstes trotzdem bezahlen.
Wenn nur eine Besichtigung (ohne Schlosser) beantragt wird, geht der Gerichtsvollzieher , welcher die Besichtigung durchführt, nur vor Ort und besteht bei dem gegenständlichen
Objekt, welches nicht zugänglich ist, dann keine Möglichkeit der Besichtigung.


Grundbuch:

63114 Graz Stadt-Messendorf

EZ:

23

Grundstücksnr.:

403, 404, 711, 712, 713, 714 und 715/2

BLNr:

1 & 2

Liegenschaftsadresse:

St.-Peter-Hauptstraße 272, 274

PLZ/Ort:

8042 Graz


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