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Haus in Massivbauweise

Beim gegenständlichen Gebäude handelt es sich um ein geringfügig unterkellertes Wohnhaus in Massivbauweise, welches in mehreren Abschnitten errichtet wurde.
Nachdem keine Daten im Bauakt aufliegen kann man nur mutmaßen bzw. das Alter aufgrund der gegebenen baulichen Substanz abschätzen.
Das Erdgeschoß dürfte in den 30-er Jahren des 20. Jhdt. errichtet worden sein, ca. um 1970 dürfte das Dachgeschoß um-/ausgebaut worden sein, auch darüber gibt es keine nachvollziehbaren Angaben.
Das Gebäude ist mittig am Grundstück situiert, das Wohnhaus ist von allen vier Seiten, der westl. Schuppen nur von 3 Seiten zugänglich.
Die Traufenbereiche sind hofseitig mit Beton, außen nicht befestigt.
Südlich und westlich vor dem Wohnhaus liegt ein Blumen- / Gemüsegarten, welcher sich teilw. über dem Ausgang des Kellers befindet, davor ist zum Löschteich noch eine ungenutzte Grünfläche vorgelagert.
Die asphaltierte Zufahrt führt, wie zuvor erwähnt, östlich des Windfanges teilweise über „Fremdgrund“ in den betonierten Innenhof.
Östlich und nördlich ist die Liegenschaft mit einer Zaunanlage abgegrenzt.

Grundstücksgröße: 667 m²

Schätzwert: 168.300,00 EUR
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: keines
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör
Vadium: 16.830,00 EUR
Geringstes Gebot: 84.150,00 EUR

Sonstige Hinweise:

Der im Langgutachten angeführte Verkehrswert IV.1) (Schätzwert /Marktwert ohne Hypotheken) versteht sich ohne Berücksichtigung der aushaftenden Abgaben mit dinglicher Wirkung;
ein 2. mal unter Abzug der Forderung (gesondert zu begleichen) ;
Schätzwert EUR 168.300,– unter Berücksichtigung der aufgrund von Abgabenbescheiden mit dinglicher Wirkung auf der Liegenschaft lastenden Beträgen.
Es ist nicht auszuschließen, dass an der westlichen nicht vermessenen Grenzlinie beim Schuppen ein geringfügiger „Grenzüberbau“ über die Katastergrenzen der EZ 78 gegeben ist.
Das Vadium ist jeweils ausschließlich in Form einer Sparurkunde eines inländischen Kreditinstitutes zu erlegen (§ 147 EO).
Der Verpflichtete hat nicht bis spätestens 14 Tage nach Bekanntgabe des Schätzwertes dem Exekutionsgericht mitgeteilt, ob er auf die Steuerbefreiung des § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet.
Bietinteressenten haben ihre Identität und ihre Staatsangehörigkeit entweder durch
a) Reisepass
oder
b) Personalausweis
oder
c) Lichtbildausweis in Verbindung mit einem Staatsbürgerschaftsnachweis nachzuweisen.
Diese Urkunden sind deshalb zum Versteigerungstermin mitzubringen.


Langgutachten:

Langgutachten-signiert (4612 KB)

Lageplan:

Lageplan (178 KB)

Grundriss(e):

Grundriss-KG (147 KB)
Grundriss-EG+Schuppen (227 KB)
Grundriss-DG (155 KB)

Foto(s):

Dienststelle:

BG Melk (141)

Aktenzeichen:

9 E 11/22p

wegen:

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft

Bekannt gemacht am:

07.12.2022

Versteigerungstermin:

am 3.2.2023 um 10:30 Uhr

Versteigerungsort:

Bezirksgericht Melk Verhandlungssaal 1

Telefonkontakt:

02752/52333


Grundbuch:

14382 Rappoltenreith

EZ:

78

Grundstücksnr.:

.28 Bauf.(10) 237m²
336/2 Landw. (10) 430m²
Legende:
Bauf.(10): Bauflächen (Gebäude)
Landw.(10):
landwirtschaftlich genutzte Grundflächen(Äcker, Wiesen oder Weiden)

BLNr:

3

Liegenschaftsadresse:

Rappoltenreith 27

PLZ/Ort:

3662 Münichreith-Laimbach


Veröffentlicht unter bis 200.000 Euro, Einfamilienhaus, Niederösterreich, Österreich

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