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Zweifamilienhaus Melk NÖ

Auf der gegenständlichen Liegenschaft wurde ein Zweifamilienwohnhaus errichtet.
Der ostseitig gelegene Bereich wurde früher errichtet. (Die Baubewilligung wurde 1978 erteilt. Die Benützungsbewilligung wurde 1992 erteilt.) Dieser Bereich ist zur Gänze unterkellert und ebenerdig errichtet. Das Dachgeschoss ist überwiegend ausgebaut (konsenslos).
Die Fundamentierung dieses Gebäudeteiles erfolgte auf Streifenfundamente. Die Umfassungswände im Kellergeschoss (KG) sind aus Schwerbeton-Ziegelmauerwerk erstellt. Die tragenden Wände und die Zwischenwände im KG sind ebenfalls massiv errichtet. Die Decke über KG ist eine Hohlsteindecke zwischen Trägern mit Aufbeton.
Im Erd- und Dachgeschoss sind die Umfassungswände aus 25 cm dickem Hohlblockmauerwerk erstellt, wobei im EG innenseitig Holzwolleleichtbauplatten aufgebracht worden sind. Die tragenden Wände und die Zwischenwände im EG sind massiv errichtet. Die Decke über EG ist gleicher Bauart wie die Decke über KG. Der Dachgeschossausbau erfolgte in Leichtbauweise. Über den DG-Ausbau besteht kein baubehördlicher Konsens.
Bedeckt wird das Gebäude durch einen hölzernen Satteldachstuhl, der mit Tondachziegel eingedeckt ist. Die Niederschlagswässer werden über Hängerinnen und in frei vor der Fassade geführten Abfallrohren abgeleitet. Die Fassadenflächen wurden mit einem Außenwärmedämmverbundsystem (5 cm dicke EPS-Platten) samt darauf aufgebrachtem Reibputz versehen.
Die Fenster sind Kunststofffenster mit Isolierverglasung. Die Beheizung (des gesamten Wohnhauses) erfolgt durch eine Warmwasserzentralheizung mit Wandradiatoren. Der Heizkessel /(Pellets) ist im KG untergebracht.
An den Bestand westseitig angebaut wurde zwischen 2005 und 2010 ein Zubau errichtet (Baubewilligung 2005, Fertigstellungsmeldung 2010). Dieser Zubau verfügt über Keller-, Erd- und Obergeschoss (=Dachgeschoss), wobei die Geschosse auf gleichem Niveau wie der Bestand liegen.
Die Fundamentierung im Bereich des Zubaues erfolgte auf einer Bodenplatte. Die Umfassungswände im KG sind aus Stahlbeton errichtet (geschalt). Die tragenden Wände und die Zwischenwände im KG sind ebenfalls massiv errichtet. Die Decke über KG ist eine Stahlbetonplattendecke.
Im EG und OG sind die Umfassungswände aus 25 cm dickem Hohlblockmauerwerk erstellt. Die tragenden Wände und die Zwischenwände sind massiv errichtet. Die Decke über EG ist eine Stahlbetonplattendecke. Im OG wird die Decke durch die schräge Dachuntersicht des Daches gebildet. Raumseitig ist die Dachschräge mit Gipskartonplatten beplankt. Eine Wärmedämmung ist im Bereich der Dachschräge eingelegt.
Bedeckt wird das Gebäude durch einen hölzernen Satteldachstuhl, der ebenfalls mit Tondachziegel eingedeckt ist. Die Niederschlagswässer werden über Hängerinnen und in frei vor der Fassade geführten Abfallrohren abgeleitet.
Die Fassadenflächen sind mit einem Außenwärmedämmverbundsystem (16 cm dicke EPS-Platten) samt darauf aufgebrachtem Reibputz versehen.
Die Fenster sind Kunststofffenster mit Isolierverglasung und integrierten Außenjalousien.
Die Beheizung erfolgt im KG durch Wandradiatoren der Zentralheizungsanlage. Der Heizkessel (Pellets) ist im KG untergebracht. Im EG und OG ist jeweils eine Fußbodenheizung vorhanden.
Im Bereich des Bestandes und des Zubaues besteht jeweils eine eigene Wohneinheit, wobei die Wohneinheit des Zubaues im Bereich des OG’s bzw. DG’s teilweise in den Bestand reicht.
Verbaute Fläche:
KG rd. 236 m²
EG rd. 228 m²
DG rd. 185 m²

Grundstücksgröße:1.194 m²

Objektgröße:248,00 m²


Schätzwert: 262.400,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 26.240,00 EUR

Geringstes Gebot: 131.200,00 EUR


Sonstige Hinweise:Eine detaillierte Beschreibung ist dem Langgutachten zu entnehmen.
Schätzwert EUR 262.400,– (mit Berücksichtigung der aufgrund von Abgabenbescheiden mit dinglicher Wirkung auf der Liegenschaft lastenden Beträge)
Das Vadium ist jeweils ausschließlich in Form einer Sparurkunde eines inländischen Kreditinstitutes zu erlegen (§ 147 EO).
Die Verpflichteteten haben nicht bis spätestens 14 Tage nach Bekanntgabe des Schätzwertes dem Exekutionsgericht mitgeteilt, ob sie auf die Steuerbefreiung des § 6 Abs. 1 Z. 9 lit. a UStG 1994 verzichten.

Gericht: BG Melk
Aktenzeichen: 141 9 E 1/16h
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 25.04.2016
Versteigerungstermin: am 16.6.2016 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Melk VS 1
Telefonkontakt: 02752/52333

Grundbuch: 14053 Rametzberg
EZ: 158
Grundstücksnr.: 950/3 Gst-Fläche
Bauf.(10) 248 m²
Gärten (10) 946 m²
BLNr: 1,2,3
Liegenschaftsadresse: Petersberg 1A
PLZ/Ort: 3233 Kilb


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