Versteigerungs Katalog und Abverkauf aus Österreich

Wohnung in Meidling

Mehrgeschossige Wohnanlage in Massivbauweise mit 2 Stiegen in Wien Meidling. Das Gebäude hat jeweils eine Straßenfront zum Marschallplatz (Eingang zur Stiege 1) und zur Hellensteingasse (Eingang zur Stiege 2).
Die Wohnung ist im 3. Liftstock (straßen- und hofseitig) gelegen und ist wie folgt angeordnet:
Das straßenseitige Zimmer 1 (mit integrierter Kammer 1), die hofseitige Kammer 2, die Küche, das WC und die Garderobe sind vom Vorraum aus zentral begehbar. Das Bad ist durch die Garderobe begehbar. In das straßenseitige Zimmer 2 gelangt man durch das Zimmer 1.
Die Flächenausmaße sind dem im Bauamt aufliegenden bewilligten Auswechslungsplan aus 1964 zu entnehmen. Die Wohnnutzfläche laut bewilligtem Auswechslungsplan welche für die Bewertung herangezogen wird, beträgt 92,03 m², plus 1,98 m² Balkon.
Die Balkonfläche wird der Marktsituation entsprechend in der folgenden Bewertung mit 30% des Quadratmeterpreises der Wohnnutzfläche in Ansatz gebracht. Das ergibt eine zu bewertende Gesamtfläche von insgesamt ca. 92,62, m².
Die Beheizung und die Warmwasseraufbereitung erfolgen mittels einer Gaskombitherme in der Küche.
Die Fenster sind Holz-Kunststofffenster mit Isolierverglasung. Die Türen sind Holztüren mit lackierten Metallzargen. Im Vorraum und in den Zimmern sind Parkettböden. Im Bad, im WC und in der Küche befinden sich keramische Fliesen.
Die monatlichen Vorschreibungen für die W 7 / Stg. 2 betragen inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer laut Auskunft der Hausverwaltung Pretsch Immobilientreuhand GmbH zum Bewertungsstichtag EUR 326,41.

Grundstücksgröße: 856 m²

Objektgröße: 92,62 m²


Schätzwert: 189.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 18.900,00 EUR

Geringstes Gebot: 94.500,00 EUR

Gericht:BG Meidling
Aktenzeichen:081 10 E 10/17i
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:26.09.2017
Versteigerungstermin:am 10.11.2017 um 09:30 Uhr
Versteigerungsort:1120 Wien, Schönbrunner Straße 222-228/3/5/Saal E, Eingang Ruckergasse
Telefonkontakt:01/815 80 20 DW 309722
Besichtigungszeit:Von Amts wegen wird gemäß § 176 Abs 2 EO die Besichtigung des zur Versteigerung gelangenden Objektes auf den 2.11.2017, 16.00 – 18.00 Uhr festgesetzt.
Die Verpflichtete sowie Dritte (Mieter und andere Nutzungsberechtigte) haben die Besichtigung der Wohnung jedem Interessierten zu gestatten bzw. zu dulden (§ 176 Abs 1 EO). Wird die Besichtigung verweigert, so kann sie mit Hilfe des Gerichtsvollziehers durch kostenpflichtige Öffnung der Wohnung erfolgen.
Ort und Zeit der Einsichtnahme:1120 Wien, Schönbrunner Straße 222-228/3/5/Zimmer 27, Montag – Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
Sonstiges:Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen:
-Allenfalls nicht in der Versteigerungsmasse Deckung findende und durch ein Vorzugspfandrecht nach § 27 WEG besicherte Forderungen;
– Reallast betreffend Gemeinde Wien.
Die verpflichtete Partei hat dem Exekutionsgericht gegenüber keine Mitteilung nach § 6 Abs 1 Z 9 UStG abgegeben.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Gemäß § 147 EO kann das Vadium nur in Form von Sparurkunden erlegt werden.
Ein amtlicher Lichtbildausweis und ein Staatsbürgerschaftsausweis, gegebenenfalls ein Firmenbuchauszug bzw. eine Spezialvollmacht sind mitzubringen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Zur Nachricht:
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kaufinteressenten in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden eingesehen werden.
Bei dem umstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich. Unter Adresse www.edikte.justiz.gv.at kann in ein Kurzgutachten eingesehen werden.
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichteten Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldner zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichteten Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigenfalls diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilung berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen:
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei der Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann rückgefordert werden. Es droht eine Ordnungsstrafe bis EUR 10.000,00 sowie der Ausschluss vom Bieten.

Grundbuch:01304 01304
EZ:1061
Grundstücksnr.:515/4
515/27
BLNr:32
Liegenschaftsadresse:Marschallplatz 9
PLZ/Ort:1120 Wien

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