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Wohngebäude Laminat

Das Wohngebäude ist in Massivbauweise ausgeführt und teilweise unterkellert.
Aus den Projektsunterlagen geht hervor, dass die Fundierung auf Streifenfundamenten erfolgte, das Kellermauerwerk ist in Stampfbeton ausgeführt und zum Erdgeschoß besteht eine Platzldecke zwischen Stahlprofilträgern. Das Mauerwerk ist aus kleinformatigen Mauerziegeln im Erdgeschoß hergestellt und beidseitig verputzt. Zum Dachboden besteht eine Holzdecke mit Putzträger und Deckenverputz.
Das sattelförmige Dach ist mit Betondachsteinen eingedeckt, die Verblechung ist in verzinkten Eisenblech ausgeführt und gestrichen. Die Fassadenflächen weisen ein Wärmedämmverbundsystem auf, die Sockelfläche zur Straße ist mit Natursteinen als Sichtmauerwerk hergestellt. Die Fenster bestehen aus Kunststoffelementen, sind isolierverglast und weisen teilweise Rollläden auf. Die Innentüren bestehen aus Holztürblättern und sind in Holzstöcken angeschlagen. Die Beheizung erfolgt zentral mittels Erdgas bzw. mittels einer festbrennstoffbefeuerten Warmwasserpumpenheizung. Die Stiegenanlage in den Keller besteht aus Beton und ist verfliest, in den Dachboden gelangt man über eine Anlegeleiter durch einen Deckendurchbruch im Heizraum.
Das Kellergeschoß weist eine lichte Raumhöhe von ca. 2 m auf und bestehen hier folgende Räume mit nachstehender Ausstattung:
Vorkeller: Fliesenbelag, die Wand- und Deckenflächen sind mit Holz verkleidet.
Keller: Fliesenbelag, die Wände sind teilweise verfliest und ansonsten wie die Decken geweißigt.
Waschküche: Fliesenbelag, die Wand- und Deckenflächen sind geweißigt.
Das Erdgeschoß weist eine lichte Raumhöhe von ca. 2,40 m auf und bestehen hier folgende Räume mit nachstehender Ausstattung:
Windfang: Fliesenbelag, die Wand- und Deckenflächen sind gefärbelt.
Vorraum: Laminatbelag, die Wände sind gefärbelt und die Decke ist mit einer Holzdecke verkleidet.
Essküche: PVC-Belag, die Wände sind gefärbelt und die Decke ist mit einer Holzdecke verkleidet.
Zimmer: Laminatbelag, die Wände sind gefärbelt und die Decke ist mit einer Holzdecke verkleidet.
Kabinett: Laminatbelag, die Wand- und Deckenflächen sind gefärbelt.
Zimmer: Laminatbelag, die Wand- und Deckenflächen sind gefärbelt.
Bad: Der Boden und die Wände sind gefliest, die Decke ist mit einer Holzdecke verkleidet. An sanitären Einrichtungsgegenständen besteht eine Badewanne und ein Waschtisch.
WC: Der Boden und die Wände sind gefliest, die Decke ist mit einer Holzdecke verkleidet.
Speis: Fliesenbelag, die Wand- und Deckenflächen sind gefärbelt.
Im Anschluss daran befindet sich der Heizraum (der Boden und die Wände sind gefliest, die Decke ist verputzt), hier befindet sich der Gas- und Festbrennstoffkessel.
Im Anschluss daran besteht der überdachte Lagerraum, hier wurde ein Betonpflaster ausgeführt und ist das pultförmige Dach mit Welleternit eingedeckt. Daneben befindet sich ein vom Hof zugängiges WC.
Das Nebengebäude besteht aus 3 Räumen und ist an die rückwärtige Verkehrsfläche angebaut. Das pultförmige Dach ist mit Welleternit eingedeckt, an der Rückseite besteht eine Dachrinne. Der Einstellraum ist in Massivbauweise ausgeführt und mit einem Betonpflaster ausgestattet, die Wände sind geweißigt. Rechts daneben besteht eine Sommerküche in Holzriegelbauweise, hier besteht ein PVC-Belag und sind die Wände gefärbelt. Da keine Decke vorhanden ist, ist die Pultdachkonstruktion an der Unterseite mit Profilholzbrettern verkleidet. Das links neben dem Einstellraum befindliche Vogelvoliere ist in gleicher Weise in Holzriegelbauweise ausgeführt. Die Fenster bestehen aus Holzisolierglasfenster und ist die Fassadenfläche neben einem Anstrich weiters mit Holz verkleidet
Das gesamte Gebäude ist nicht entsprechend der Bewilligung ausgeführt und wurden konsenslose Zubauten errichtet.
Das Kellermauerwerk ist teilweise stark durchfeuchtet, an der rückwärtigen Gebäudeaußenwand bzw. Einfriedungsmauer sind Verputzschäden sichtbar.


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