Versteigerungs Katalog und Abverkauf aus Österreich

Haus in Wimpassing

Auf der Liegenschaft befindet sich ein in hauptsächlich massiver Bauweise errichtetes Gebäude.
An das ursprüngliche „Haupthaus“ wurde 2002 nachträglich südwestlich ein eingeschoßiger Zubau mit abgeschrägtem Eck angebaut. Im Dachgeschoßbereich wird das Flachdach als Terrasse genutzt, im Erdgeschoß dient es einerseits als Seiteneingang und andererseits zur Wohnflächenvergrößerung.
Südwestlich davon wurde ein freistehendes Nebengebäude errichtet.
Der Zugang in das Wohnhaus erfolgt von der Rückseite aus.
Zurzeit ist das Wohnhaus in 2 Wohnungsteile unterteilt. Die kleinere Wohnung befindet sich ausschließlich im Erdgeschoß und ist über den eingeschoßigen Anbau aus erreichbar. Dieser Bereich befindet sich in einem wesentlich schlechteren Bauzustand als die zweite Wohnung, welche von der Rückseite aus zugänglich ist und sich über das Erd- und Dachgeschoß erstreckt.
Das Gebäude ist im Kern ca. 88 Jahre alt.

Grundstücksgröße: 582 m²


Schätzwert: 114.900,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 11.490,00 EUR

Geringstes Gebot: 57.450,00 EUR

Gericht:BG Neunkirchen
Aktenzeichen:233 9 E 23/17s
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:10.11.2017
Versteigerungstermin:am 14.12.2017 um 10:00 Uhr
Versteigerungsort:Bezirksgericht 2620 Neunkirchen, Wiener Str. 23, VHS 1, Zi. 107, 1. Stock
Telefonkontakt:02635-62031-141
Besichtigungszeit:2632 Wimpassing, Bundesstr. 29
07.12.2017, 15:00-17:00 Uhr
Sonstiges:Für 07.12.2017, 15:00-17:00 Uhr wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters mit dinglicher Wirkung versehene öffentliche Abgaben von € 200,23 auf der zu versteigernden Liegenschaft.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.

Grundbuch:23151 Wimpassing
EZ:260
Grundstücksnr.:Baufläche .216
BLNr:1
Liegenschaftsadresse:Bundesstraße 29
PLZ/Ort:2632 Wimpassing


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Jetzt Newsletter Anmelden !