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Ternitz NÖ

Auf dem Grundstück befindet sich ein in massiver Bauweise errichtetes Wohnhaus, das in mehreren Bauphasen errichtet wurde.
Das ursprüngliche Gebäude stammt ca. aus der Mitte der 1950er und weist eine ca.-Fläche von 9,0m x 9,0m auf und ist mit einem Keller, Erdgeschoß, Obergeschoß und einem unausgebauten Dachboden errichtet worden.
In den 1980ern wurde das Wohnhaus in Richtung Westen mit einem nicht unterkellerten Zubau (ca. 8,0m x 7,20m), bestehend aus Erdgeschoß, Obergeschoß und Dachboden erweitert.
Mitte der 1990er wurde der Dachboden über dem Zubau aus den 1980ern ausgebaut und der Bereich vom Stiegenhaus im Altbau bis zum Jugendzimmer als Vorraum hergerichtet.
Der restliche Dachboden über dem Altbestand blieb unausgebaut.
Mitte der 1960er wurde im Südwesteck des Grundstücks eine einfache Garage errichtet.
Der Zutritt auf die Liegenschaft erfolgt von der Südostecke aus. Der Eingang in das Wohnhaus erfolgt im Bereich des jüngeren Gebäudetraktes von der Südseite aus.
Das Erdgeschoß liegt ca. 70cm höher als das Terrain.
Der Zugang zum Haus entlang der Südseite ist einfach befestigt. Der restliche verbleibende Grundstücksstreifen entlang der beiden Straßen ist einfach begrünt.

Grundstücksgröße:
275 m²


Schätzwert:

99.400,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs:

kein Zubehör

Vadium:

9.940,00 EUR

Geringstes Gebot:

66.266,66 EUR


Gericht:
BG Neunkirchen

Aktenzeichen:
233 9 E 43/14b

wegen:
Zwangsversteigerung einer Liegenschaft

Letzte Änderung:
05.08.2015

Versteigerungstermin:
am 10.09.2015 um 09:00 Uhr

Versteigerungsort:
Bezirksgericht Neunkichen, Triesterstraße 16, 2620, 2. Stock, Großer Verhandlungssaal

Telefonkontakt:
02635/62031-213

Besichtigungszeit:
am 27. August 2015 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort und Zeit der Einsichtnahme:
in das Gutachten von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Zimmer 115, 2. Stock

Sonstiges:
Für 27. August 2015, 16:00 – 18:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters mit dinglicher Wirkung versehene öffentliche Abgaben von € 6.139,91 an offenen Gemeindeabgaben sowie € 2,96 Abgaben beim Wasserleitungsverband auf der zu versteigernden Liegenschaft.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.


Grundbuch:
23335 St. Johann am Steinfelde

EZ:
962

Grundstücksnr.:
.588

BLNr:
2 und 3

Liegenschaftsadresse:
Brückengasse 16

PLZ/Ort:
2630 Ternitz


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