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Panoramastraße

Dieses Grundstück mit dem darauf befindlichen Vierkanthof, bestehend aus Wohnhaus, Gaststätte und Wirtschafts- mit integriertem Wohntrakt, befindet sich am Ortsrand von  und ist über eine asphaltierte Straße  erreichbar. Die Lage des Grundstückes ist im Gebäudebereich eben, ansonsten stellt es Hanglage dar. Die Figuration ist großflächig und etwas unregelmäßig.
Infrastruktur:
Autobushaltestellen und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch sowie Gaststätten und Hotels sind in unmittelbarer Nähe vorhanden und zu Fuß erreichbar.
Gebäudebeschreibung:
Wohngebäude:
Dieses umfunktionierte Wohngebäude wurde als Stallgebäude errichtet und ist dessen Baujahr nicht bekannt. Dem Aussehen, Stil und der Konzeption nach dürfte es um das Jahr  entstanden sein. In den Jahren und  wurde dieses Stallgebäude in ein Wohngebäude umfunktioniert und befand sich zum Zeitpunkt meiner Befundaufnahme noch teilweise in einem unfertigen Zustand. Das Objekt ist in Massivbauweise errichtet und hat rechteckige Figuration.
An Räumlichkeiten vorhanden sind zwei Zimmer, Wohn-, Koch- und Essraum, Abstellraum, Bad, WC, Gang und Vorraum mit Stiegenhaus. Der Dachboden über dem Wohnhaus ist ausbaufähig hergestellt, war jedoch nicht ausgebaut, dient daher nur Abstell- und Lagerzwecken und befand sich in einem Art Rohzustand.
Die Aufschließung und Erreichung erfolgt von der Panoramastraße aus, sodass Zugang und Zufahrt zum Innenhof von der Panoramastraße aus gegeben sind. Der Eingang in das Wohnhaus erfolgt vom Hof aus. Vom Erdgeschoß besteht über eine Stiege eine direkte Verbindung mit dem nicht ausgebauten Dachgeschoß.
Gaststättengebäude:
Dieses Gaststättengebäude liegt südseitig vom Wohngebäude (ehemaligen Stallgebäude) entlang der Panoramastraße, sodass Wohngebäude und Gaststättengebäude nur durch die Einfahrt voneinander getrennt sind. In diesem Bereich hergestellt ist das Holzeinfahrtstor. Auch das Baujahr des Gaststättengebäudes ist nicht bekannt und dürfte es vor dem 2. Weltkrieg erbaut worden sein. Es ist mit Ausnahme eines kleinen Kellers eingeschoßig in Massivbauweise errichtet und hat etwa rechteckige Figuration.
An Räumlichkeiten im Erdgeschoß vorhanden sind Küche, Kühlraum, Vorraum – Windfang (Lager- und Bürobereich), Personal-WC, Gastraum, Windfang, Extrazimmer, Damen-WC, Herren-WC und Gang zu den WC-Anlagen. Im Keller befinden sich Lageräume und ein Kellerraum.
Die Aufschließung und Erreichung der Gaststätte erfolgt über eine Vorlegstufe von der Panoramastraße aus, als auch vom Innenhof. Der Abgang zum Keller erfolgt vom Büro aus.
Wirtschaftstrakt und alter Wohntrakt:
Dieser Wirtschaftstrakt mit alten Wohntrakt (Holzblockbau) schließt mit L-förmigen Grundriss an das Gaststättengebäude an, sodass Wohnhaus, Gaststättengebäude und Wirtschaftstrakt einen Vierkanthof darstellen. Der Wirtschaftstrakt ist teilweise in Massivbauweise, teilweise in Holzriegelbauweise errichtet, während der alte Wohntrakt in Holzblockbauweise hergestellt wurde. Gleichfalls in Massivbauweise errichtet ist der kleine Keller zur westseitigen Straße hin, zur Gänze unter Niveau liegend. Das Baujahr dieses Wirtschaftstraktes sowie des alten Wohntraktes ist gleichfalls nicht bekannt, wobei dem Aussehen, Stil und der Konzeption nach wahrscheinlich der westseitige Trakt vor dem 19. Jahrhundert hergestellt wurde (lt. Angabe 300 Jahre alt), während der südseitige Trakt dem Aussehen und Stil nach in den 50er Jahren entstanden sein dürfte.
Im Wirtschaftstrakt sind vorhanden Scheune und Tenne, Durchfahrt, Heizraum und ehemaliger Schweinestall. Im Holzblockhaus befinden sich Zimmer, Küche, zwei Vorräume, Schlafzimmer und ein kleiner Keller.
Die Aufschließung und Erreichung dieses Objektes erfolgt wie beim Wohn- und Gaststättengebäude vom Innenhof bzw. besteht zum Wirtschaftstrakt auch eine Zufahrt vom südseitigen Vorplatz des Grundstückes. Der Abgang zum Keller erfolgt über eine Stufe, welche direkt mit dem Erdgeschoß des Holzblockbaues verbunden ist.
Außenanlagen:
Südseitig vom Wirtschaftstrakt befindet sich eine befestigte Vorplatzfläche als Zugang und Zufahrt zur Scheune mit Abrampung und Stützmauer zur anschließenden Straße. In diesem Bereich vorhanden die Güllegrube. Lt. Angabe zugeschüttet und nicht nutzbar. Der Garten ist verwachsen und verwildert.

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