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Rückgang am Österreichischen Immoblienmarkt

Im Jahr 2012 war Wien eine der attraktivsten Städte auf dem Immobilienmarkt und die Nachfrage stieg stetig. Das Transaktionsvolumen an gewerblichen Immobilien stieg in Österreich von etwa 150 Millionen Euro auf 1,65 Milliarden Euro an.

Besonders im Bereich Miete war der Boom zu verzeichnen, denn im Einzelhandelsbereich gab es Spitzenmieten von monatlich bis zu 390 Euro pro Quadratmeter und Wien zählte damit zu den zehn teuersten Standorten weltweit.

Nach einer langen Zeit des Immobilienbooms in Österreich verzeichnet der Markt nun langsam wieder einen Rückgang um bis zu 25 Prozent im Vergleich zu 2012. Die Immobilienverkäufe gingen deutlich zurück und auch das Transaktionsvolumen sank um 13,7 Prozent. BY-SA-Arun Katiyar

Der Vorsitzende des Immobilienmaklers RE/MAX Alois Reikersdorfer sagte, dass man nun wieder auf einem Niveau sei, das sich normalisiert habe und der Immobilienmarkt wieder etwas träger geworden sei.

Große Städte sind in der Miete nach wie vor zu teuer

Die Preissteigerung macht aber nicht vor allen Orten in Österreich halt, denn in Städten wie Salzburg und Wien klettern die Preise weiter. Zwar nicht im zweistelligen Prozentbereich wie 2012, aber trotzdem ist die Steigerung weiter offensichtlich.

Bei vielen Menschen sollte nun mittlerweile die Schmerzgrenze bei den Immobilienpreisen und vor allem bei den Mieten erreicht sein. Der RE/MAX-Österreich-Chef Bernhard Reikersdorfer stellt die Prognose auf, dass die Anleger nicht mehr bereit sein werden, jeden Preis für Wohnraum zu zahlen.

Trotz dieser Prognose kletterten die Quadratmeterpreise in Wien im ersten Quartal für Wohnungen um 19 Prozent auf durchschnittlich 2868 Euro, in Niederösterreich um ca. 18,9 Prozent auf 1620 Euro und in Salzburg um 8,2 Prozent auf 3148 Euro.

Die Suche nach dem Eigenheim

Um bezahlbare Immobilien zu finden gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mit unter kann man beispielsweise relativ günstig Immobilien erwerben, die von den Vorbesitzern vielleicht nicht pfleglich behandelt wurden bzw. bei deren Kauf sich die Eigentümer verkalkulierten. Wenn solche Objekte nach einer gewissen Zeit in die Versteigerung gehen, liegen sie für gewöhnlich bei einem recht akzeptablen Preis.

Die besten Möglichkeiten bietet natürlich das Internet, denn im World Wide Web lassen sich Suchmaschinen wie die von Immobilienscout24.at finden, bei der alle Kriterien, die Sie bei einer Wohnungssuche haben, eingegeben und die Ergebnisse so zielgerichtet gefiltert werden können.

Bei einer solchen Suchmaschine finden Sie außerdem Vergleichsangebote und Konditionen der Immobilien im Umfeld, so kann auch schnell ein Alternativangebot gefunden werden.

Copyright Bild: “Creative Commons, BY-SA © Arun Katiyar”

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