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Mönichkirchen Wohnung

Lage:
Die Grundstücke mit dem darauf befindlichen Wohnobjekt liegen am Ortsrand von Mönichkirchen im Nahbereich der Schi Schaukel bzw. von Pensionen und Hotels. Die Lage der Grundstücke ist geneigt, die Figuration zusammenhängend in etwa trapezförmig.
Infrastruktur:
Sämtliche infrastrukturellen Gegebenheiten, wie öffentliche Haltestellen, Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch sind in Mönichkirchen vorhanden und durchaus noch fußläufig erreichbar. Die größeren öffentlichen Anschlussstellen sowie infrastrukturellen Gegebenheiten befinden sich in Aspang bzw. Pinggau und sind ohne private PKW nur erschwert erreichbar.
Gebäudebeschreibung:
Wohngebäude:
Wie den beiliegenden und von der Gemeinde übermittelten Einreichunterlagen zu entnehmen wurde die Grundsubstanz des Hauses 1955 errichtet. Die Benützungsbewilligung erfolgte im Jahr 1957. Das Gebäude ist mit Souterrain, Hochparterre, Obergeschoß und Dachgeschoß viergeschoßig und, soweit prüf- und feststellbar, überwiegend in massiver Bauweise ausgeführt.
Die Wohnung des Verpflichteten mit dem Wohnungsanteil liegt im Hochparterre, bestehend aus Küche, Wintergarten, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Vorraum, Badezimmer, WC und Speis.
Die Aufschließung und Erreichung von Grund und Gebäude erfolgt über asphaltierte Straßen. Der Zugang zum Haus ist befestigt und erfolgt der Zugang zum Hausbereich über eine Betonvorlegstufe. Die Geschoße untereinander vom Souterrain bis zum Dachgeschoß sind mittels einer einläufigen und gewendelten Stiege miteinander verbunden, teilweise massiv ausgeführt, teilweise in Holz. Ein allgemeiner Abstellraum liegt im Hochparterre und ist über die Diele im Bereich des Stiegenhauses erreichbar.
Der gesamte Keller inkl. der Allgemeinbereiche wurde zwischenzeitlich um- und ausgebaut. An Räumlichkeiten bestehen: Ruheraum, WC, Waschküche, Gang und Saunabereich.
Wohnungseigentum wurde nicht begründet. Lt. Nutzwertgutachten besitzt ausschließlich die Wohnung im Obergeschoß Anteile an einigen Kellerräumen (siehe beiliegendes Nutzwertgutachten).
Außenanlagen:
Das Traufenpflaster im Hausbereich ist in Beton ausgeführt. Der Zugang zum Grundstück ist mit Natursteinen belegt. Eine Einfriedung besteht teilweise mittels einem Holzzaun sowie einem Maschenzaun, welcher jedoch lt. Angabe nicht grundstückszugehörig ist.

Grundstücksgröße:1.469 m²

Objektgröße:71,27 m²


Schätzwert:77.000,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Vadium:7.700,00 EUR

Geringstes Gebot: 38.500,00 EUR


Sonstige Hinweise:Bei der Befundaufnahme wurde vom Verpflichteten angegeben, dass der Keller ausgebaut wurde. Lt. Nutzwertgutachten und Beschluss besitzt die Wohnung des Verpflichteten im Hochparterre keine Anteile an Kellerräumlichkeiten. Lediglich die Wohnung im Obergeschoß besitzt geringfügige Anteile.
Die Allgemeinräume im Keller bestehen aufgrund der Um-und Ausbauarbeiten in dieser Form (lt. Plan und Nutzwertgutachten) nicht mehr. Die Kellerräume wurden somit in der Bewertung nicht berücksichtigt.

Gericht: BG Neunkirchen
Aktenzeichen: 233 9 E 14/15i
wegen: Zwangsversteigerung von Wohnungseigentum
Letzte Änderung: 28.12.2016
Versteigerungstermin: am 16.02.2017 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Neunkirchen, Triesterstraße 16, 2620, 2. Stock, Großer Verhandlungssaal
Telefonkontakt: 02635/62031-213
Besichtigungszeit: am 9.2.2017, 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Mönichkirchen 165
Ort und Zeit der Einsichtnahme: in das Gutachten von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Zimmer 115, 2. Stock
Sonstiges: Für den 09.02.2017, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernden Anteile an der genannten Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: —
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.

Grundbuch: 23012 Mönichkirchen
EZ: 300
Grundstücksnr.: .233, 577/4 und 577/5
BLNr: 6
Liegenschaftsadresse: Mönichkirchen 165
PLZ/Ort: 2872 Mönichkirchen


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