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Isolieranstrich der Kellermauern

Auf dem Grundstück besteht zum Bewertungsstichtag eine Wohnhausanlage in Massivbauweise, welche in offener Bauweise errichtet ist. Die Wohnhausanlage besteht aus Kellergeschoß, Erdgeschoß und 3 Obergeschoßen und nicht ausgebautem Dachgeschoß. Die Wohnhausanlage besteht aus 2 Bauteilen, in jedem Bauteil sind jeweils im Erdgeschoß und in den drei Obergeschoßen 3 Wohnungen untergebracht. Die beiden Bauteile verfügen jeweils über ein eigenes Treppenhaus, von dem die einzelnen Geschoße erschließbar sind.

Insgesamt sind somit  Wohnungen in der Wohnhausanlage eingebaut. Die einzelnen Wohnungen weisen Nutzflächen von ca. 52 m², 58 m ² und ca. 72 m² auf. In jedem Bauteil sind im Kellergeschoß jeweils die Kellerabteile für die einzelnen Wohnungen und die jeweils zur allgemeinen Benützung vorgesehenen Räume (Gänge, Waschküche, Abstellraum) eingebaut. Der Dachboden dient ebenfalls zur allgemeinen Benutzung. Die Eingänge in die 2 Treppenhäuser befinden sich jeweils an der Nordseite des Gebäudes.

In dem Wohnhaus befindet sich keine Aufzugsanlage. An der Südseite sind über die gesamte Gebäudehöhe Balkone errichtet. Im Außenbereich besteht zwischen der Wohnhausanlage und der Lilienfelderstraße ein Vorgarten sowie nördlich und westlich der Wohnhausanlage eine Grünanlage (Rasenfläche) mit einem befestigten Sitzplatz und Fahrradständern.

Östlich der Wohnhausanlage besteht eine mit Asphalt befestigte Freifläche mit 19 markierten KFZ Abstellplätzen. Diese KFZ Abstellflächen dienen der allgemeinen Benutzung und sind von der Lilienfelderstraße erschließbar. Weiters besteht an der nördlichen Grundgrenze ein überdachter Abstellplatz für Müllcontainer. Bauweise (laut Baubeschreibung): Kellermauern: Außenmauern 40 cm Stampfbeton, Mittelmauer 51 cm Stampfbeton; Geschoßmauern: Erdgeschoß bis 3. Stock: Außenmauern 30 cm und Mittelmauer 38 cm Ziegelmauerwerk; Fassaden: Vollwärmeschutzfassade verputzt (Herstellung 2001); Trennwände: zwischen den Wohnungen 25 cm Ziegelmauerwerk; Isolierung: über Fundamentoberkante und unter Kellerdecke horizontale Isolierungen, vertikaler Isolieranstrich der Kellermauern; Haustrennwände: 2 x 12 cm Vollziegelmauern mit Rutschpappe; Decken: alle Decken aus Fertigteilen mit ebener Untersicht; Dach: Satteldachstuhl; Holzsparren, Holzstaffeln; Dacheindeckung: Welleternitplatten; Stiegenkonstruktion: zweiläufige Stahlbetonstiege mit Kunststeinstufen; Balkone: auskragende Betonplatten, Metallgeländer mit Brüstungsplatten; Fenster Stiegenhaus: Kunststofffenster mit Wärmeisolierverglasung; Eingangsportale: Kunststoffprofile mit Wärmedämmverglasung; Heizung: keine Zentralheizungsanlage, jede Wohnung verfügt über eine eigene Heizungsanlage; Warmwasseraufbereitung: keine gemeinsame Warmwasseraufbereitung; jede Wohnung verfügt über eine eigene Warmwasseraufbereitung. Die gegenständliche Wohnhausanlage weist entsprechend dem Baualter und nach Durchführung von Sanierungsarbeiten im Jahr 2001 einen guten Bau- und Erhaltungszustand auf. Die Wohnhausanlage einschließlich der Außenanlagen ist zur Gänze fertig gestellt.

Die bewertungsgegenständliche Wohnung W  befindet sich im letzten Obergeschoß (3. Obergeschoß) im westlichen Teil der Wohnhausanlage (Bauteil Stiege II). Die Ausrichtung der Fenster sowie des Balkons erfolgen nach Südosten zur. Die Wohnung verfügt über Vorraum, WC, Bad, Kochnische, Abstellraum, Zimmer, Kabinett und Balkon. Die Nutzfläche der bewertungs-gegenständlichen Wohnung  beträgt laut Planunterlagen 51,60 m². Der der Wohnung zugeordnete Balkon weist eine Nutzfläche von ca. 9,7 m² auf. Dem bewertungsgegenständlichen Wohnungseigentumsobjekt Wohnung  ist weiters ein Kellerabteil im Kellergeschoß mit einer Nutzfläche von ca. 5,25 m² als Zubehör zugeordnet. Heizung: Öl-Einzelofen (Zimmer); Elektrokonvektorofen (Kabinett); Warmwasseraufbereitung: Erdgas-Durchlauferhitzer (in der Kochnische); Fenster: Kunststofffenster mit Wärmeisolierverglasung mit Außenrollläden;

Wohnungseingangstür: Umfassungszarge mit Vollbautürblatt lackiert; Innentüren: Umfassungszargen mit Vollbautürblättern lackiert. Die Wohnung verfügt zum Bewertungsstichtag über einen einfachen Ausstattungsstandard, verfügt über keine automatische Heizungsanlage sondern ist mit Einzelöfen (Öleinzelofen, Elektrokonvektorofen)beheizbar. Die Wohnungsausstattung befindet sich zum Bewertungsstichtag in einem durchschnittlichen Erhaltungszustand. Zur Benützung der Wohnung ist die Räumung des zum Bewertungsstichtag in der Wohnung gelagerten Mülls und Hausrates notwendig. Der monatliche Vorschreibungsbetrag ohne Berücksichtigung von Annuitäten und Zuschüssen beträgt zum Bewertungsstichtag € ,47 für die bewertungsgegenständliche Wohnung WII/11 und setzt sich gemäß Aufstellung der Hausverwaltung wie folgt zusammen:

 

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