Versteigerungs Katalog und Abverkauf aus Österreich

Haus in Fischbach

Einfamilienwohnhaus mit Keller-, Erd- und zum größten Teil ausgebautem Dachgeschoss und Garage. Die Liegenschaft liegt nahe am Ortszentrum von Fischbach und ist verkehrsmäßig gut aufgeschlossen.
Auf die im A2-Blatt unter LNR 2a) ersichtlich gemachte Grunddienstbarkeit des Gehens, Fahrens, der Verlegung und Betreiben von unterirdischen Leitungen über Gst. 30/4 und 219/1 sowie die unter C-LNR 1 a und 8 a verbücherte Dienstbarkeit der Duldung einer Hochspannungsleitung, welche ohne Anrechnung auf das Meistbot zu übernehmen ist, wird hingewiesen.
Das Wohnhaus besteht aus Keller, Erd- und ausgebautem Dachgeschoss, wobei keine Benützungsbewilligung vorliegt.
Es wird empfohlen, in das Langgutachten bei diesem Gericht Einsicht zu nehmen, dies ist zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr möglich.
Zur Liegenschaft gehört kein Zubehör.
Schätzwert der Liegenschaft: € 245.000,00
Das geringste Gebot wurde mit € 180.000,00 festgelegt.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Das Vadium beträgt € 24.500,00 und ist ausschließlich in Form einer Sparurkunde zum Versteigerungstermin zu erlegen. Bargeld wird nicht akzeptiert!
Die Liegenschaft unterliegt dem Stmk. Grundverkehrsgesetz.
Die verpflichtete Partei hat dem Exekutionsgericht nicht mitgeteilt, dass sie auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z. 9 lit. a UStG 1994 verzichtet.
Ein amtlicher Lichtbildausweis und ein Staatsbürgerschaftsnachweis, gegebenenfalls ein Firmenbuchsauszug bzw. eine Spezialvollmacht sind mitzubringen.

Grundstücksgröße: 927 m²

Objektgröße: 319,84 m²


Schätzwert: 245.000,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:Einrichtung ohne ZeitwertW

ert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Vadium: 24.500,00 EUR

Geringstes Gebot: 180.000,00 EUR


Sonstige Hinweise:Es wird empfohlen auf das im BG Weiz aufliegende Langgutachten samt Anlagen Einsicht zu nehmen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen.
Rechtsmittelbelehrung zum Beschluss
Rekurs Sie können diesen Beschluss mit Rekurs bekämpfen. Der Rekurs hat keine aufschiebende Wirkung; der Beschluss kann daher auch dann, wenn gegen ihn Rekurs erhoben wird, vollstreckt werden. Richtet sich der Rekurs gegen die Entscheidung über die Kosten, so ist er nur zulässig, wenn der Betrag, dessen Zuspruch oder Aberkennung beantragt wird, 50 EUR übersteigt.
Frist Der Rekurs ist binnen 14 Tagen nach Zustellung dieses Beschlusses bei dem Gericht einzubringen, das den Beschluss gefasst hat; erheben Sie jedoch einen Rekurs gegen einen Endbeschluss im Besitzstörungsverfahren, so beträgt die Frist vier Wochen.
Form Der Rekurs ist schriftlich einzubringen; er muss von einer Rechtsanwältin/einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Wenn Sie einen Beschluss über die Verfahrenshilfe bekämpfen wollen, müssen Sie nicht durch eine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt vertreten sein. Sie können den Rekurs in diesem Fall schriftlich einbringen oder mündlich zu Protokoll erklären. Das gleiche gilt, wenn Sie als Zeugin/Zeuge oder Sachverständige/Sachverständiger einen Beschluss bekämpfen wollen.
Zur Nachricht:
Die Versteigerungsbedingungen, die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit eingesehen werden. Bei dem umstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich.
Eine Kurzfassung und die Langfassung des Schätzgutachtens sind aus der Ediktsdatei (Abfragemöglichkeit unter: www.edikte.justiz.gv.at oder bei Gericht) zu ersehen.
Der Verpflichtete hat dem Gericht nicht mitgeteilt, dass er auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG 1994 verzichtet.
Allgemeine Aufforderung:
Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger:
Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Simultanpfandgläubiger und der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind.
Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch der Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären.
Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben:
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird.
Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Ungültige Vereinbarungen:
Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mit­zu­bieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Ge­schen­ke oder andere Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden. Der Richter kann über eine Person, die während des Verstei­gerungs­verfahrens derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht, eine Ordnungsstrafe bis zu 10 000 Euro verhängen. Der Richter kann eine Person vom Bieten ausschließen, die vor oder während des Versteigerungstermins derartige Vereinbarungen schließt oder zu schließen versucht.

Gericht:BG Weiz
Aktenzeichen:682 12 E 5/17m
wegen:Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung:07.12.2017
Versteigerungstermin:am 31.01.2018 um 10:00 Uhr
Versteigerungsort:Bezirksgericht 8160 Weiz, Radmannsdorfgasse 22, Erdgeschoss, Saal II, Zi Nr.E 13
Telefonkontakt:03172/2261
Ort und Zeit der Einsichtnahme:Bezirksgericht Weiz, Zi Nr.E 24
zwischen 08.00 – 12.00 Uhr

Grundbuch:68009 Fischbach
EZ:393
Grundstücksnr.:219/6
BLNr:1 und 2
Liegenschaftsadresse:Feldsiedlung 1
PLZ/Ort:8654 Fischbach


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