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Haus am Schneeberg NÖ

Das ursprüngliche Wohnhaus stammt gemäß Auskunft des Herrn Johann Malek aus 1912. Im Jahre 1988-89 wurde lediglich ein einzelner Raum im Dachgeschoß zugebaut. Ansonsten handelt es sich dem Augenschein nach bei dem vorhandenen Objekt um die ursprünglich vorhandene Gebäudekonfiguration.
Anfang der 1990er wurden die zum Zeitpunkt der Besichtigung vorhandenen Oberflächen lt. Auskunft des Eigentümers hergestellt.
Das Haus ist bis auf den hinteren Raum unterkellert. Das Erdgeschoß und das Dachgeschoß sind an den Außenwänden gleich groß.
Das Wohnhaus ist mit einem identen Hälftehaus in gekuppelter Bauweise an der rechten Grundstücksgrenze gemeinsam mit dem Objekt auf dem rechten Grundstück errichtet worden.
Das Wohnhaus reicht im hinteren Bauwich bis ca. 1,5m an die hintere Grundgrenze heran. Hier wurde – ohne Baubewilligung bzw. Bauanzeige im Bauakt – ein kleiner Holzschuppen mit einer einfachen Tür als Holzlagerraum errichtet.
Im linken hinteren Grundstückseck ist ein Holzflugdach mit einer Größe von ca. 2,5 x 3,0m errichtet worden. Hierüber befinden sich ebenfalls keine Unterlagen im Bauakt.
Gemäß Auskunft befindet sich ein einzelner Erdkellerraum unter dem Terrain des linken, höher liegenden Nachbargrundstücks. Dieser Raum ist an der Stützmauer entlang der linken Grundstücksgrenze vom bewertungsgegenständlichen Grundstück aus zu betreten und ist lt. Auskunft des Herrn Johann Malek Teil der gegenständlichen Liegenschaft. Der Raum mit angegebenen 2x2m ist nicht bewertungsrelevant.
Das Wohnhaus ist in massiver Bauweise errichtet, im Dachgeschoß sind teilweise Dachschrägen vorhanden. Der Außenputz stammt lt. Auskunft aus dem Jahre 1967. Der Sockel ist mit Natursteinen verkleidet. Gemäß Auskunft sind die derzeit vorhandenen Oberflächen (Böden) auf die ursprünglich vorhandenen Bretterböden aufgebracht worden. Es sind in den beiden Wohngeschoßen durchwegs Kunststofffenster vorhanden, diese stammen lt. Auskunft aus Anfang der 1990er. Die Eingangstür ist ebenfalls als Kunststofftür mit kleineren Glasfüllungen ausgeführt.

Grundstücksgröße:
263 m²


Schätzwert:

105.800,00 EUR

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs:

nicht festgestellt

Vadium:

10.580,00 EUR

Geringstes Gebot:

79.350,00 EUR


Gericht:
BG Neunkirchen NÖ

Aktenzeichen:
233 9 E 61/11w

wegen:
Zwangsversteigerung einer Liegenschaft

Letzte Änderung:
07.01.2016

Versteigerungstermin:
am 18.02.2016 um 09:00 Uhr

Versteigerungsort:
Bezirksgericht Neunkirchen, Triesterstraße 16, 2620, 2. Stock, Großer Verhandlungssaal

Telefonkontakt:
02635/62031-213

Besichtigungszeit:
am 12.02.2016, 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Kirschenallee 8a, Grünbach am Schneeberg

Ort und Zeit der Einsichtnahme:
in das Gutachten von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Zi. 115, 2. Stock

Sonstiges:
Für 12.02.2016, 15.00 bis 17.00 Uhr wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters mit dinglicher Wirkung versehene öffentliche Abgaben von € 4.281,20 auf der zu versteigernden Liegenschaft.
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.


Grundbuch:
23307 Grünbach am Schneeberg

EZ:
498

Grundstücksnr.:
.166/1

BLNr:
5

Liegenschaftsadresse:
Kirschenallee 8

PLZ/Ort:
2733 Grünbach am Schneeberg /NÖ


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