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Der Hamburger Immobilienmarkt

Kompetente Vergleiche attestieren der Freien und Hansestadt Hamburg das aktuell beste Chancen-Risiko-Verhältnis am Immobilienmarkt. Langfristig betrachtet haben hier Immobilien die allerbesten Chancen auf Wertsteigerungen. Dabei bestätigt sich einerseits der Einfluss der direkten Kennzahlen, beispielsweise der Leerstand, und andererseits der Einfluss der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung auf Kaufpreise und Mieten. Analysten prognostizieren, dass Preise und Mieten in Hamburg auch in den kommenden Jahren ansteigen werden. Gründe dafür sind der anhaltende Zuzug in die Hansestadt und der verhältnismäßig geringe Wohnungsneubau. Statistiker erwarten für Hamburg, dass hier im Jahr 2027 etwa 75 000 Menschen mehr leben. Günstige Objekte finden sie übrigens hier

 

 

Hamburg im Aufwind

 

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Charakteristisch für die Millionenmetropole ist der Stadtteil St. Pauli. Zahlreiche Promis wohnen auf dem Kiez und auch viele andere, solvente Hamburger werden von der Nähe zur Reeperbahn magisch angezogen. Selbst gut betuchte, kinderreiche Familien suchen hier ein angemessenes Domizil, aller negativer Einflüsse des benachbarten Rotlichtviertels zum Trotz.
So zahlen Käufer von Eigentumswohnungen auf St. Pauli durchschnittlich Quadratmeterpreise von 3 400 Euro und mehr, obwohl sich gegenwärtig noch die Preis-Kaufkraft-Relation als schlecht darstellt. Somit spekulieren viele Wohnungskäufer auf St. Paulis steigende Anziehungskraft auf Gutverdiener, dem einstigen Problemfall St. Georg ähnlich, wo heute teure Loft-Quartiere ausgebucht sind. Andererseits sind die Gefahren, sich in Hamburgs In-Vierteln viel zu teuer einzukaufen, angestiegen. Es gibt jede Menge Beispiele, wonach in hohem Maße sanierungsbedürftige Immobilien weit oberhalb ihres Verkehrswerts verkauft werden. Das betrifft auch Zwangsversteigerungen. Die Häuser gehen dabei mit bis zu 40 Prozent über ihrem Verkehrswert weg – der Normalwert liegt bei 20 bis 30 Prozent Abschlag.

 

 

Die kommende Beruhigung

 

Besonders das Geschäft mit größeren Hamburger Mietshäusern, bisher Antriebsmotor der Entwicklung, zeigt gegenwärtig einen verlangsamten Preisanstieg. Die exorbitanten Steigerungsraten hatten das Preisniveau an den Rand des Verkraftbaren gebracht und in einigen der sehr begehrten Stadtteile wie Ottensen, Winterhude oder eben St. Pauli und St. Georg müssen ihre Bewohner aktuell im Vergleich zur lokalen Kaufkraft hohe Anteile des verfügbaren Einkommens für die Miete oder den Immobilienkauf aufbringen. Sollten die Hamburger Immobilienpreise im Verhältnis zur Kaufkraft dennoch weiter ansteigen, wird die Nachfrage noch mehr nachlassen, sofern nicht deutlich mehr Geld in die privaten Portemonnaies fließt.

 

 

Die Mieten

 

Als Folge des Immobilien-Hypes siedeln zahlreiche Mieter aus teuren Lagen im Bereich der Alster, aus Rotherbaum, Harvestehude und Uhlenhorst in angrenzende und weiter entfernte Stadtteile um. Diese Tendenz eröffnet Anlegern neue Einstiegsmöglichkeiten, denn wer aus Bestlagen verdrängt wird, sucht ein naheliegendes Quartier, beispielsweise östlich der Alster im Stadtteil Barmbek.
Eigentumswohnungen sind hier zu Quadratmeterpreisen von etwa 2 300 Euro zu bekommen, mit Tendenz nach oben.

 

Bildquellenangabe: Marlies Schwarzin /pixelio.de

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