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Gericht Neulengbach

Auf der gegenständlichen Liegenschaft besteht ein in offener Bebauungsweise errichtetes Wohnhaus.
Das Gebäude ist nicht unterkellert und ebenerdig erstellt. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut.
Erbaut wurde das Gebäude um 1964. Im Zuge einer Gasexplosion wurden Teile des Gebäudes zerstört, sodass zu diesem Zeitpunkt de facto eine Neuerrichtung erfolgte, wobei lediglich diverse Mauern bestehen geblieben sind. Die Benützungsbewilligung erfolgte 1986.
Die Fundamentierung erfolgte auf Streifenfundamente. Die Umfassungswände im Erdgeschoss sind teilweise aus 40 cm, teilweise aus 25 cm dickem Mauerwerk erstellt. Die tragenden Wände und die Zwischenwände im Erdgeschoss sind ebenfalls massiv errichtet. Die Decke über EG ist im südlichen Bereich eine Massivdecke. Oberhalb des Wohnraumes besteht noch eine Holztramdecke.
Bedeckt wird das Gebäude durch einen hölzernen Satteldachstuhl, der mit Betondachsteinen (Bramac-Alpendachstein) eingedeckt ist. Die Niederschlagswässer werden über Hängerinnen und in frei vor der Fassade geführten Abfallrohren abgeleitet.
Die Fassadenflächen sind verputzt. Die Fenster sind Holzverbundglasfenster mit lasierendem Anstrich, teilweise sind Außenjalousien vorhanden.
Die Beheizung des Gebäudes erfolgt durch eine Gasetagenheizung.
Bruttogrundrissfläche: rd. 50m²
Grundstücksgröße: 477 m²
Gericht: BG Neulengbach

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