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Gerätehütte

Ein genaues Baujahr über die Herstellung der Grundsubstanz des Wohnhauses ist nicht bekannt, vermutlich Mitte der 40iger Jahre. Der Zubau zur bestehenden Bausubstanz wurde, wie dem beiliegenden Einreichplan zu entnehmen, im Jahre 1989 hergestellt. Ebenso kam es zu diesem Zeitpunkt zu Restaurierungs- und Instandsetzungsarbeiten. Das Objekt ist zweigeschoßig massiv ausgeführt, wobei der Dachgeschoßausbau (über-wiegend Rohzustand) zum Teil in Leichtbauweise – Gipskartonplatten – hergestellt ist.
An Räumlichkeiten im Dachgeschoß vorhanden Lagerraum sowie die geplanten Wohnbereiche, welche sich im Rohzustand. befinden. Im Erdgeschoß vorhanden Vorraum, Arbeitszimmer, Badezimmer, Waschküche, Abstellraum, WC, Küche, Zimmer, Essraum, Wohnraum, Windfang und Terrasse.
Die Aufschließung und Erreichung von Grund und Gebäude erfolgt, wie bereits vor festgehalten über die vorbeiführende Seitenstraße aus, sodass Zugang und Zufahrt von dieser Straße aus gegeben sind. Der Zugang zum Wohnhaus erfolgt von der Südseite im Bereich der Einfahrt. Die Verbindung Erdgeschoß – Dachgeschoß erfolgt über eine gewendelte Betonstiege.
Das Garagengebäude wurde, wie dem beiliegenden Einreichplan zu entnehmen, im Jahr 1919 hergestellt, gleichzeitig wie der Zubau zum Wohnhaus. Es ist zur Gänze eingeschoßig massiv ausgeführt mit rechteckiger Grundrissform.
Über dem Objekt hergestellt ein Holzsatteldach mit Bramaceindeckung. Regenrinnen und Ablaufrohre sind montiert und anscheinend an das Kanalsystem angeschlossen. Die Garage ist in zwei Bereiche unterteilt. Die Abmauerung erfolgt über eine massive Mauer ohne direkte Verbindung der zwei Bereiche. Als Fußböden sind in den zwei Bereichen (Garage und Werkstättenraum) vorhanden Fliesenböden, wobei in der Garage sich eine Auffanggrube befindet. Die Wandflächen sowie die massive Fertigteildecke sind verputzt. Die Zufahrt zur Garage erfolgt über ein einfaches Kipptor, elektrisch bedienbar. Belichtung über
kleinformatige Holzfenster mit Leichtportalsohlbänken bzw. Zugang über eine Holztür mit Stock. Vorhanden im Objekt Strom- und Wasseranschluss. Der Bau- und Erhaltungszustand ist als gut zu bezeichnen. Die Fassadenflächen besitzen einfachen Verputz und befindet sich ein Wasserhahn im Bereich der Zugangstür.
GERÄTEHÜTTE:
Im Anschluss an die Garage vorhanden eine Gerätehütte. Ein genaues Baujahr ist nicht bekannt. Die Hütte ist zur Gänze in Holzriegelbauweise ausgeführt und außenseitig mit Nut- und Federbrettern verschalt. Über dem Objekt hergestellt ein Satteldach mit Bitumendeckung. Die Belichtung erfolgt über einfache Holzisolierglasfenster, Zugang über eine Holztür mit Stock und besteht in der Gartengerätehütte der Stromanschluss. Der Erhaltungszustand ist als gut zu bezeichnen.
AUSSENANLAGEN:
Das Grundstück ist zur Süd- und Ostseite im Bereich der, lt. Angabe, vorhandenen Flüssiggastanks massiv eingefriedet (Schutzmauer) mit einer Höhe von ca. 12 m (Ausführung im Beton). Zur Straße hin besteht eine Einfriedung aus Sockel- und Pfeilermauerwerk in Waschputz. Die Einfriedungsgitter zwischen den Pfeilern bestehen aus Metall. Zufahrtstor bzw. Tür gleichfalls aus Metall zweiflügelig hergestellt.
Die unbebaute und befestigte Grundstücksfläche ist begrünt und befindet sich in einem gepflegten Zustand mit diversen Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Um das Haus besteht
ein Traufenpflaster in Waschbetonplatten und Betonplatten. Im Bereich Einfahrtstor bzw. vor der Garage vorhanden eine asphaltierte Grundstücksfläche für zwei Stellplätze.

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