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Einfamilienhaus Neunkirchen

Auf der Liegenschaft befindet sich ein in massiver Bauweise errichtetes Einfamilienhaus. Es besteht aus einem Erdgeschoß und ist teilweise unterkellert. Der Keller ist ausschließlich von außen zugänglich. Das Gebäude wurde im nördlichen und westlichen Grundstücksbereich errichtet (im Norden direkt an der Grundstücksgrenze errichtet).
Der Eingang zum Gebäude ist über Differenzstufen erreichbar.
Die Zufahrt zur Liegenschaft erfolgt über die Josefsberggasse. Der Zugang in das Wohnhaus erfolgt von der Gartenseite aus.
Das genaue Baujahr kann aufgrund des Bauaktes nicht ermittelt werden. Aufgrund der Aufnahmeschrift über das teilfertiggestellte Wohnhaus aus dem Jahr 1956 ist jedoch davon auszugehen, dass das Gebäude im Kern ca. 60 Jahre alt ist.
Die restliche Fläche ist einfach befestigt bzw. begrünt und teilweise bepflanzt. Diese Flächen befinden sich jedoch augenscheinlich in einem nicht gepflegten Zustand.

Grundstücksgröße: 406 m²


Schätzwert: 76.700,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:
Küche  4.000€
Holzofen  500€
Im Schätzwert ist das Zubehör enthalten.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 4.500,00 EUR

Vadium: 7.670,00 EUR

Geringstes Gebot: 38.350,00 EUR

Gericht: BG Neunkirchen
Aktenzeichen: 233 9 E 13/16v
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 06.09.2016
Versteigerungstermin: am 13.10.2016 um 10:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Neunkirchen, Triesterstr. 16, 2620 Neunkirchen, Gr. VHS, 2. Stock
Telefonkontakt: 02635/62031-213
Besichtigungszeit: am 30.09.2016, 15.00 bis 17.00 Uhr in der Josefsberggasse 5, Neunkirchen
Ort und Zeit der Einsichtnahme: in das Gutachten von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Zimmer 115, 2. Stock
Sonstiges: Für 30.9.2016, 15:00 – 17:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Zur Liegenschaft gehören als Zubehör die im Schätzgutachten beschriebenen Gegenstände im Schätzwert von EUR 4.000 (Küche) und EUR 500,- (Holzofen).
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.

Grundbuch: 23321 Neunkirchen
EZ: 1619
Grundstücksnr.: 1113
BLNr: 12
Liegenschaftsadresse: Josefsberggasse 5
PLZ/Ort: 2620 Neunkirchen

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