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Edikte Frühstückspension

Die Liegenschaft liegt relativ zentral im Gemeindegebiet von unmittelbar an der im öffentlichen Gut stehenden . Das Gebäude besteht aus Erdgeschoß, Obergeschoß und ausgebautem Dachgeschoß.

Das Grundstück  ist eine asphaltierte Wegfläche und dient neben der Eigenzufahrt auch der verkehrsmäßigen und infrastrukturellen Erschließung des im Norden angrenzenden Nachbargrundstücks.
Der Verlauf der Grundstücksgrenzen ist in der Natur nicht eindeutig ersichtlich, sodass Überbauungen der Bewertungsgrundstücke bzw der benachbarten Grundstücke nicht ausgeschlossen werden können.
Die Liegenschaft verfügt über Kanal-, Strom-, Gas- und Wasseranschluss.
Laut Auskunft der Gemeinde sind die Grundstücke als allgemeines Wohngebiet mit einer Bebauungsdichte von 0,3 bis 1,0 ausgewiesen.
Informationen über allfällige Abgaben- und Gebührenrückstände bei der Gemeinde liegen nicht vor.
Das Gebäude dürfte nach der Bauweise zu schließen – ein Bauakt konnte nicht erhoben werden – ein Alter von etwa Jahren aufweisen. Aufgrund einer Baubewilligung vom wurde es für den Betrieb einer Frühstückspension umgebaut, weiters wurden vier zusätzliche Pkw-Abstellplätze zu den vorhandenen zwei bewilligt, wobei die Freiflächen unter Berücksichtigung der Servitutsfläche für diese sechs Plätze nicht ausreichen.
Die Bauplatzfläche beträgt laut Baubewilligungsbescheid m2, laut Kataster lediglich m2, auch stellen die beiden Grundstücke nicht – wie im Baubewilligungsbescheid angenommen – ein einziges Grundstück dar. Die höchstzulässige Bebauungsdichte laut Flächenwidmungsplan beträgt , die Dichteberechnung laut Bauakt beträgt 1,1; durch die kleinere Grundstücksfläche ergibt sich eine weitere Dichteüberschreitung. Lediglich aufgrund des Umstandes, dass für das Gebäude eine Benützungsbewilligung erteilt wurde, wird für die Zwecke der Bewertung angenommen, dass ein konsensgemäßer Zustand besteht. Es kann nicht beurteilt werden, ob die Auflagen laut Benützungsbewilligung vom erfüllt wurden.
Die Beheizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt über eine Warmwasserzentralheizungsanlage (Gastherme). Das Kellergeschoß weist einen von außen begehbaren Raum auf, das Erdgeschoß (Brutto-Grundfläche 214 m2) Windfang/Eingang, Gaststube, Frühstücksraum, Vorraum, Küche, Lager, Herren-WC mit Vorraum, Damen-WC, Vorraum, Privat-WC, Büro und Bügelraum (Lager), das Obergeschoß (Brutto-Grundfläche 162 m2) zwei Vorräume, Abstellraum, vier Zimmer jeweils mit Sanitärraum und einen Abstellraum, das Dachgeschoß (Brutto-Grundfläche 159 m2) zwei Vorräume, Abstellraum und vier Zimmer jeweils mit Sanitärraum. Die Ausstattung entspricht dem Verwendungszweck ist durchschnittlich bis gut.
Trotz zahlreicher Sanierungsmaßnahmen blieben mehrere Gebäudeteile im ursprünglichen Zustand, die Instandsetzungserfordernisse größeren Umfangs zeigen: Putz- und Gesimsschäden an der Außenfassade, Schäden an der Dachdeckung, an den Gaupen, an der Holzverkleidung des Dachüberstands, Feuchteschäden in den Räumen unterhalb der Terrasse, Feuchteschäden im Kellermauerwerk und an der Kaminwand beim Stiegenlauf ins Dachgeschoß, Abwitterung der Gaupenfenster, Wasserschaden im südostseitigen Zimmer bei der Dachschräge; der Bau- und Erhaltungszustand ist daher stärker reparaturbedürftig (Zustandsnote 3,0). Die Restnutzungsdauer wird mit 35 Jahren eingeschätzt.
Das Vorliegen von eventuellen Kontaminationen wurde nicht überprüft; es wird jedoch von einer Altlasten- und Kontaminationsfreiheit ausgegangen.
Ein Energieausweis iSd EAVG liegt für das Gebäude nicht vor.
Zur Liegenschaft gehört das aus dem bei Gericht erliegenden Langgutachten des Sachverständigen ersichtliche Zubehör.
Näheres siehe Langgutachten!

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