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Dachgeschoß in Holzblockbauweise

Das ggst. Objekt weist ein Keller-, Erd- und ausgebautes Dachgeschoß auf. Der Keller wurde in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Erdgeschoß wurde gemauert und das Dachgeschoß in Holzblockbauweise hergestellt. Es wurde ein zimmermannsmäßiger Holzdachstuhl mit Betondachsteineindeckung errichtet. Die Regenfallrohre und Dachrinnen wurden in Kupferblech ausgeführt. Im Keller wurden Stahlblechtürzargen und furnierte Holztürblätter eingebaut. Im Erd- und im Dachgeschoß wurden Fichtenholztürblätter und Holztürstöcke eingebaut. Die vertikale Erschließung des Objektes erfolgt über massive Stahlbetontreppen mit entsprechenden Belägen. Es wurden weiters Holzfenster mit Isolierverglasung eingebaut. Der südwestseitig angebaute Wintergarten wurde in Holzglaskonstruktion errichtet. Die Beheizung des Objektes erfolgt über Elektronachtspeicheröfen und einen Kachelofen für feste Brennstoffe im Erdgeschoß.
Abweichend vom Einreichprojekt wurde der Bereich unter dem südwestseitigen Wintergarten im Erdgeschoß unterkellert und dient dieser Raum als Abstellraum für Gartengeräte. Das Gartenhaus wurde in Holzriegelbauweise mit Holzverschalung und Wellasbestzementdachplatteneindeckung hergestellt.


Sonstige Hinweise:
Details können dem Gutachten des SV Scharfetter entnommen werden.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: zu die Dienstbarkeit der

Sonstige Abweichungen von den gesetzlichen Versteigerungsbedingungen: keine
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Vadium nur in Form von Sparurkunden erlegt werden kann.
Gemäß § 18 Salzburger GVG dürfen beim neuen Versteigerungstermin als Bieter nur Personen
zugelassen werden, a) deren Eigentumserwerb offenkundig keiner grundverkehrsbehördlichen
Zustimmung bedarf; oder
b) die dem Exekutionsgericht entweder Urkunden, aus denen sich ergibt, dass ihr Rechtserwerb keiner
grundverkehrsbehördlichen Zustimmung bedarf, oder einen rechtskräftigen Bescheid der
Grundverkehrsbehörde über die Zustimmung zu ihrem Rechtserwerb vorlegen.
Ein Antrag auf grundverkehrsbehördliche Zustimmung zum beabsichtigten Erwerb im Weg der
Versteigerung ist innerhalb von vier Wochen nach der Bekanntmachung des neuen
Versteigerungstermines einzubringen.
An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu
deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen

Abgelaufen !


 

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