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Haus im Bezirk Neunkirchen

Auf dem Grundstück befindet sich ein in massiver Bauweise errichtetes Wohnhaus bestehend aus einem Erdgeschoß und einem Dachgeschoß. Das Haus ist nicht unterkellert. Im linken Bauwich sind die Garage und Lagerräume vorhanden. Nachträglich wurde südlich noch ein Kellerraum und ein davor offener Lagerflächenbereich errichtet.
Das Wohnhaus ist im Grundriss im Erdgeschoß annähernd rechteckig und weist in Richtung Westen einen dreiseitigen Erker auf. Die südwestliche Gebäudeecke ist unter 45° abgeschrägt und nimmt die Terrassentür im Wohnzimmer auf.
Der Eingang erfolgt von der nördlich gelegenen Straßenseite aus über eine Vorlegestufe.
Die Nebengebäude sind ebenerdig und ebenfalls nicht unterkellert und mit Satteldach- bzw. Flachdachkonstruktionen errichtet. Der südlich errichtete Quertrakt ist auf Grund der Hangneigung überschüttet und dient augenscheinlich als eine Art einfache überhöhte Terrassenfläche. Dem Luftbild nach zu schließen befindet sich hier auch der Aufstellungsbereich für ein mobiles Rundpool.
Die Zufahrt zur Garage ist befestigt. Der Zugang sowie der Umgang und die Terrassenfläche auf der Südseite sind mit Betonsteinen ausgelegt.

Grundstücksgröße: 756 m²


Schätzwert: 277.900,00 EUR

Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs:Küche, Schätzwert ist inklusive KücheWert des mitzuversteigernden Zubehörs: 4.000,00 EUR

Vadium: 27.790,00 EUR

Geringstes Gebot: 210.000,00 EUR

Gericht: BG Neunkirchen
Aktenzeichen: 233 9 E 41/13g
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Letzte Änderung: 04.05.2017
Versteigerungstermin: am 22.06.2017 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Neunkirchen, Triesterstr. 16, 2620, 2. Stock, Großer Verhandlungssaal
Telefonkontakt: 02635/62031-213
Besichtigungszeit: am 9.6.2017, 15.00 bis 17.00 Uhr, Promenadenweg 193, Scheiblingkirchen
Ort und Zeit der Einsichtnahme: in das Gutachten von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, 2. Stock, Zimmer 115
Sonstiges: Für 9. Juni 2017, 15:00 – 17:00 Uhr, wird die Besichtigungszeit für die zu versteigernde Liegenschaft festgesetzt und der verpflichteten Partei aufgetragen, den Kauflustigen ungehinderten Zutritt zu gewähren.
Wird die Besichtigung zu Unrecht verweigert, kann sie mit Beiziehung des Gerichtsvollziehers erzwungen werden; darüber hinaus entstehenden gegebenenfalls Schadenersatzansprüche.
Zum Stichtag der Schätzung lasteten weiters mit dinglicher Wirkung versehene öffentliche Abgaben von € 5.242,68 auf der zu versteigernden Liegenschaft.
Zur Liegenschaft gehören als Zubehör die im Schätzgutachten beschriebenen, im obigen Schätzwert bereits inkludierten Gegenstände im Schätzwert von EUR 4.000,- (Küche).
Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt.
Ohne Anrechnung auf das Meistbot sind zu übernehmen: –
Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigenfalls sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten.
Die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle und das Schätzungsgutachten können von den Interessenten in der oben aus der Geschäftszahl ersichtlichen Gerichtsabteilung während der Geschäftsstunden beim Bezirksgericht Neunkirchen eingesehen werden. Ablichtungen des gesamten Schätzgutachtens sind gegen Kostenersatz erhältlich. Das Vadium ist in Form von Sparurkunden zu erlegen (§ 147 EO).
Diejenigen Gläubiger, für die auf die Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin bekannt zu geben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben , die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären.
Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden.
Im übrigen wird auf das Versteigerungsedikt unter http://www.edikte.justiz.gv.at verwiesen.

Grundbuch: 23338 Scheiblingkirchen
EZ: 314
Grundstücksnr.: 118/10
BLNr: 1 und 2
Liegenschaftsadresse: Promenadenweg 193
PLZ/Ort: 2831 Scheiblingkirchen

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