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Bebauungsplan landwirtschaftlich

Zur Versteigerung gelangt das Grundstück Nr. . Dieses Grundstück kann als landwirtschaftlich genutzte Fläche maschinell bearbeitet werden. Die Grundstücksfläche deckt sich nicht mit den Bauplatzvorgaben des Bebauungsplans und ist auch ohne Bebauungsplanvorgaben wegen seiner geringen Breite als Einzelfläche nicht baulich nutzbar. Das Gesamtflächenausmaß von  m² lässt jedoch aufgrund des Zuschnittes, der mittigen Lage im Gesamtareal und durch entsprechenden Flächenabtausch die Möglichkeit zu, mindestens einen Bauplatz gemäß Bebauungsplan herzustellen.
Die einzelnen Grundstücke der EZ  zeigen schmale riemenartige Zuschnitte, die auch ohne Bebauungsplanvorgaben nicht bzw. nur sehr eingeschränkt bebaubar sind. Nach aktueller Erhebung beim Bauamt der Stadtgemeinde Liezen ist das Gesamtareal der EZ  vom Bebauungsplan  betroffen. Dieser Bebauungsplan sieht aber eine gänzlich andere Grundstücksaufteilung, als die gegenständliche Aufteilung in die einzelnen Grundstücke vor. Es gelten auch weiterhin sämtliche Befunderhebungsergebnisse laut Gutachten vom , da sich an den Bebauungsplanvorgaben bzw. am Bewertungsobjekt selbst seit der Befundung vom 17.12.20 nichts verändert hat.
Über sämtliche Flächen der EZ  ist der Bebauungsplan  darübergelegt, d.h., dass eine Bebauung, bzw. eine bauliche Nutzung nur nach diesen Rahmenvorgaben möglich ist. Dieser Bebauungsplan sieht eine andere Grundstücksaufteilung vor. Nach diesem Bebauungsplan ist die Liegenschaftsfläche in die Bauplatzflächen Nr.und einen Stichweg im Osten aufgeteilt.
Da der gültige Bebauungsplan keine andere bauliche Verwertung als die darin vorgegebenen, vom tatsächlichen Einzelgrundstücksbestand deutlich abweichenden Grundstücksinformationen vorgibt, ist keine bauliche Verwertung dieser Grundstücke als jeweilige Einzelbaufläche möglich. Derartige Einzelflächen sind daher nur als landwirtschaftlich genutzte Wiesenflächen einzustufen, wobei aufgrund der Nachbarschaftslage, des Einzelflächenzuschnittes und deren Größe entsprechende Wertkorrekturen vorzunehmen sind.


Sonstige Hinweise:
Es sind keine Belastungen ohne Anrechnung auf das Meistbot zu übernehmen.
Es sind keine Bestandverhältnisse bekannt.
Versteigerungsbedingungen:
Das Vadium beträgt € ,– und kann nur in Form von Sparbüchern erlegt werden.
Das geringste Gebot beträgt € -. Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf
nicht statt.
Bieter haben einen gültigen Lichtbildausweis (Reisepass) mitzubringen.
Die Schätzgutachten und die im Gerichtsakt erliegenden Urkunden, die sich auf das Grundstück beziehen, können bei Gericht eingesehen werden. Die Schätzgutachten können bei Gericht gegen Kostenersatz kopiert werden und sind in Kurzform in der Ediktsdatei im Internet einsehbar.

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