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Alpenländische Kreditorenverband

Seit mittlerweile 90 Jahren steht der Alpenländische Kreditorenverband – kurz AKV – für „Kompetenz und Qualität ohne Kompromisse“.
Das österreichische Unternehmen wurde im Jahr 1924 von Professor Karl Hollinek zusammen mit mehreren Wirtschaftstreibenden aus Klagenfurt gegründet und hat sich seit dem zum Ziel gesetzt, seine Mitglieder und Mandanten zu schützen und sie zum Beispiel vor verschiedenen Arten von Forderungsausfällen zu bewahren.

 

 

AKV berät und unterstützt in vielen Bereichen

 

Die unabhängige und überparteiliche Gläubigerschutzorganisation arbeitet selbst nicht gewinnorientiert, macht sich jedoch für seine Mitglieder und deren Leistungs- sowie Konkurrenzfähigkeit stark – und dies sowohl im Inland als auch im Ausland.
Vor allem kümmert sich die Organisation um Insolvenzvertretungen und steht seinen Mitgliedern bei allen Fragen rund um das Mahnwesen und das Inkassoverfahren zur Seite. Auch im Bereich Monitoring, also der Analyse von geschäftlichen Prozessen, beziehungsweise bei der Überprüfung der Bonität von Unternehmen, können sich Mitglieder an den Kreditorenverband wenden.
Wirtschaftsauskünfte, also Informationen über die jeweilige finanzielle Situation von Firmen, sind eine weitere Dienstleistung des Verbandes. Zusätzlich bietet der AKV eine allgemeine Wirtschaftsberatung an und unterstützt seine Mitglieder in fast allen geschäftlichen Belangen. Seit dem Jahr 2012 heißt der Verband offiziell „AKV Europa – Alpenländischer Kreditorenverband“. Im folgenden Jahr wurde das Produktportfolio noch erweitert, sodass der Verband seinen Mitgliedern seit dem auch die Möglichkeit gibt, Wirtschaftsauskünfte über Firmen und Personen zu erhalten. Im Laufe der Zeit wurden neben der wirtschaftlichen Zentrale in Wien auch Niederlassungen in Salzburg, Linz, Graz, Klagenfurt, Feldkirch und Innsbruck eröffnet.

 

 

„Vertrauliche Liste“ bietet detaillierte Informationen

 

Der AKV hat den Anspruch an sich selbst, seinen Mitgliedern den bestmöglichen Service zu bieten. Ein Teil davon ist die sogenannte „vertrauliche Liste“, in der ein Mal pro Woche alle neuen Insolvenzverfahren in Österreich veröffentlicht werden.

Auch genaue Daten zu Schuldenregulierungsverfahren, Konkursen und Terminen können dort unter anderem nachgelesen werden. Die Zeitpunkte, an denen gerichtliche Versteigerungen stattfinden, sind in den AKV-Informationen ebenso zu finden, wie ausführliche, aktuelle Details zu den jeweiligen Verfahren.
Wenn ein Schuldner, laut den dem Alpenländischen Kreditorenverband vorliegenden Informationen, trotz aller Interventionen seiner Zahlungspflicht nicht nachkommen kann, wird dies in der „vertraulichen Liste“ ebenfalls veröffentlicht und ist für die Mitglieder des AKV nachzulesen.

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