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Absturzsicherung ein Metallgeländer

Autobushaltestellen, Gaststätte und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch sind in Günseck vorhanden und durchaus zu Fuß erreichbar. Die größeren öffentlichen Anschlussstellen sowie Einkaufsmöglichkeiten befinden sich im Bezirksvorort Oberwart und sind ohne private Fahrzeuge nur erschwert erreichbar.
Gebäudebeschreibung:
Wohngebäude:
Dieses Wohnhaus wurde, wie dem Baubescheid zu entnehmen,  errichtet und 1961 die Benützungsbewilligung erteilt, Pläne liegen der Baubehörde jedoch nicht vor. Das Wohngebäude besitzt rechteckige Grundrissform, mit einem Windfang – Zubau, ist großteils eingeschossig mit Ausnahme eines Kellerraums im KG und einem Zimmer im Dachboden, und in Massivbauweise errichtet.
An Räumlichkeiten sind im Erdgeschoss des Hauses vorhanden: Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Badezimmer, WC, Vorraum und Windfang.
Im Dachgeschoss sind Dachbodenraum, Zimmer und Terrasse vorhanden. Im Kellergeschoss ist ein Kellerraum vorhanden.
Die Aufschließung und Erreichung erfolgt von der vorbeiführenden Bundesstrasse  aus, sodass Zugang und Zufahrt zum Grundstück gegeben sind. Der Zugang zum Wohnhaus erfolgt über eine Vorlegstufe – mit Kunststeinplatten belegt, zur Absturzsicherung ein Metallgeländer montiert – welche zu einem Windfang führt und von dort der Zugang in das Erdgeschoss gegeben ist. Der Aufstieg in den Dachboden ist vom Vorraum des Wohnhauses über eine steile Holzstiege möglich. Der Zugang zum Keller erfolgt hofseitig über eine Betonstiege.
Nebengebäude:
Dieses Nebengebäude wurde nordseitig, im unmittelbaren Nahbereich des Wohnhauses, errichtet. Ein genaues Erbauungsdatum konnte nicht angegeben werden. Dem Aussehen, Stil und Konzeption nach wurde es jedoch später als das Wohnhaus errichtet. Es ist zur Gänze eingeschossig, besitzt rechteckige Grundrissform und wurde in Massivbauweise errichtet.
Die Aufschließung und Erreichung erfolgt gleichartig wie beim Wohnhaus. Eine Zufahrtsmöglichkeit zur Garage des Nebengebäudes besteht nicht, da die Durchfahrtsbreite für ein Durchfahren zwischen Wohnhaus und Einfriedungszaun des Nachbarn zu gering ist.
Außenanlagen:
Das Grundstück ist zur Ostseite und zur Nordseite (Nachbargrundstück) eingefriedet. Bestehend aus einem Maschenzaun auf Metallsäulen. Die straßenseitige (Südseite) Einfriedung besteht aus Sockel- und Pfeilermauerwerk mit Maschenzaun. Vorhanden ist ein einfaches Einfahrtstor bestehend aus einem Grundeisenrahmen mit Maschendrahtbespannung.
Die nicht bebaute Fläche ist begrünt (Wiese, Garten) und wurde in letzter Zeit nicht gepflegt und ist verwildert. Zur Straßenseite vorhanden ein Traufenpflaster in Waschbetonplatten, gleichfalls ein Waschbetonplattenbelag im Bereich der Eingangsstiege.
Aufgrund der Leerstehung wird der Garten mit den Außenanlagen seit diesem Zeitpunkt nicht gepflegt und zeigt sich der gesamte Bereich in einem verwilderten Zustand.

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